Sören Kierkegaards Arbeit ′Der Begriff Angst′ kam im Jahre 1844 heraus. Kierkegaard behandelt die Angst, die Ahnungen des Zukünftigen, die Menschen haben, die das Zeitalter einnehmen. Er meinte: "Es geht oft ein gewisses Ahnen voraus für alles, was geschehen mag: aber ebenso, wie dies abschreckend wirken kann, kann es auch verlockend sein, wenn Menschen der Gedanke erwacht, daß er gleichsam prädestiniert ist". Die Angst sei ein Urphänomen.
Diese Arbeit behandelt das Nachwort ′Zum Verständnis des Werkes′ von Liselotte Richter, das im Anschluss an Sören Kierkegaards ′Der Begriff Angst′ steht. Liselotte Richter geht auf Philosophen ein wie Hegel, Heidegger und Nietzsche, die Kierkegaard kritisiert haben. Dieses Nachwort wird hier erläutert.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Grundriß des Themas und verwendete Literatur
- Hintergrund zu Sören Kierkegaard
- Kurze Biographie Kierkegaards
- 'Zum Verständnis des Werkes' von Liselotte Richter
- Kleine Einführung in 'Der Begriff Angst' von Kierkegaard
- Erläuterungen von Richter
- Schlußfolgerung von Liselotte Richter
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert das Nachwort "Zum Verständnis des Werkes" von Liselotte Richter, welches Sören Kierkegaards "Der Begriff Angst" begleitet. Das Nachwort beleuchtet Kierkegaards Angstbegriff und seine Auseinandersetzung mit anderen Philosophen wie Hegel, Heidegger und Nietzsche. Die Arbeit fasst das Nachwort zusammen und erörtert es im Kontext einer kurzen Biographie Sören Kierkegaards.
- Der Angstbegriff bei Sören Kierkegaard
- Die Rolle von Hegel in Kierkegaards Philosophie
- Kierkegaards Kritik an der "neueren Philosophie"
- Die Bedeutung der "Angst vor dem Nichts"
- Der Einfluss der Erbsünde auf Kierkegaards Angstkonzept
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und benennt die verwendete Literatur. Das zweite Kapitel skizziert kurz die Biografie von Sören Kierkegaard, wobei der Fokus auf die prägenden Einflüsse liegt, die seine Auseinandersetzung mit dem Thema der Angst geprägt haben. Im dritten Kapitel werden die Erläuterungen von Liselotte Richter zum "Begriff Angst" analysiert, wobei Richter den Angstbegriff als ein "Zeugnis für das ewige, geistige Ich" beschreibt. Der Einfluss Hegels auf Kierkegaards Denken wird deutlich herausgestellt.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Angst, "Angst vor dem Nichts", Erbsünde, Kierkegaard, Hegel, "neuere Philosophie", Spekulation, Existenzphilosophie. Die Arbeit untersucht, wie diese Begriffe im Kontext des Nachwortes von Liselotte Richter zur "Der Begriff Angst" von Sören Kierkegaard ineinander greifen und welche Bedeutung sie für das Verständnis von Kierkegaards Philosophie haben.
Häufig gestellte Fragen
Wann wurde Sören Kierkegaards Werk 'Der Begriff Angst' veröffentlicht?
Das Werk erschien im Jahr 1844.
Was ist das zentrale Thema von Kierkegaards 'Der Begriff Angst'?
Kierkegaard behandelt die Angst als Urphänomen und als Ahnung des Zukünftigen, die den Menschen einnimmt.
Wer verfasste das Nachwort 'Zum Verständnis des Werkes'?
Das Nachwort wurde von der Philosophin Liselotte Richter geschrieben.
Welche Philosophen werden in Liselotte Richters Nachwort thematisiert?
Richter geht auf Hegel, Heidegger und Nietzsche ein, die Kierkegaard kritisiert haben.
Welche Rolle spielt die Erbsünde in dieser Analyse?
Die Arbeit untersucht den Einfluss der Erbsünde auf Kierkegaards spezifisches Angstkonzept.
Was versteht Kierkegaard unter der 'Angst vor dem Nichts'?
Es handelt sich um einen zentralen Begriff der Existenzphilosophie, der im Kontext des Nachworts erläutert wird.
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- Dr. phil. Annika Krüger (Author), 1999, Sören Kierkegaard ´Der Begriff Angst´ - das Nachwort ´Zum Verständnis des Werkes´ von Liselotte Richter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1644