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Erfassung von Informationen über Konsumverhalten für kommerzielle Zwecke

Kundenkarten und Grundrechte

Titel: Erfassung von Informationen über Konsumverhalten für kommerzielle Zwecke

Hausarbeit , 2010 , 5 Seiten , Note: 1,00

Autor:in: Mag. Balazs Esztegar (Autor:in)

Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die exzessive Erhebung von Daten im Rahmen von Kundenkarten- und Bonusprogrammen im Einzelhandel geht einher mit einer Reduktion der Privatsphäre. Der "gläserne Konsument" gibt mit jedem Einkauf mehr Daten preis, als er möglicherweise will. Die Arbeit geht auf diese datenschutzrechtliche und grundrechtliche Problemstellung im Zusammenhang mit der Nutzung von Kundenkarten ein und stellt die wichtigesten österreichischen Leitentscheidungen des OGH vor.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Ausgangssituation und Problemstellung
  • Definition von Kundenkarten
    • Papierkarte
    • Magnetstreifen
    • Barcode
    • RFID
  • Online Shopping
  • Datenqualität und Schutzbedarf
  • Friends of Merkur
  • Wie geht es weiter?

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit analysiert die Erfassung von Informationen über das Konsumverhalten für kommerzielle Zwecke im Kontext von Kundenkarten und Online Shopping. Sie untersucht den Interessenskonflikt zwischen dem Schutz der Privatsphäre von Konsumenten und den wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen.

  • Datenschutzrechtliche Aspekte der Kundenkarten und Online-Shopping
  • Die Bedeutung von Kundenbindungsprogrammen für Unternehmen
  • Die rechtliche Relevanz von Datenweitergabe und -verwendung
  • Die Rolle von „Smart Objects“ im Kontext des Konsumverhaltens
  • Der Einfluss des „Social Web“ auf die Erfassung von Konsumdaten

Zusammenfassung der Kapitel

  • Ausgangssituation und Problemstellung: Dieses Kapitel beschreibt den gegenwärtigen Zustand von Kundenkarten und Online-Shopping in Österreich und stellt den Interessenskonflikt zwischen Konsumenten und Unternehmen im Bereich der Datenverarbeitung heraus. Es betont die Bedeutung des Grundrechts auf Datenschutz.
  • Definition von Kundenkarten: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte Beschreibung der verschiedenen Arten von Kundenkarten, inklusive ihrer Funktionsweise und Verbreitung.
  • Online Shopping: Dieses Kapitel beleuchtet die Datenerfassung im Kontext von Online-Shopping und stellt Statistiken zur Verbreitung von Online-Shopping in Österreich vor.
  • Datenqualität und Schutzbedarf: Dieses Kapitel behandelt die Art der Daten, die im Zusammenhang mit Kundenkarten und Online-Shopping erfasst werden, und diskutiert die rechtlichen Anforderungen zum Schutz dieser Daten.
  • Friends of Merkur: Dieses Kapitel analysiert die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs (OGH) zu Kundenbindungsprogrammen am Beispiel der „Friends of Merkur“ Entscheidung. Es diskutiert die Anforderungen an die Transparenz und Gültigkeit von Zustimmungserklärungen zur Datenweitergabe.

Schlüsselwörter

Kundenkarten, Online-Shopping, Datenschutz, Datensicherheit, Datenschutzgesetz (DSG), Grundrechte, Privatsphäre, Kundenbindungsprogramme, „Smart Objects“, „Social Web“, „Friends of Merkur“ Entscheidung, OGH, Rechtsprechung, Konsumverhalten, Datenverarbeitung, kommerzielle Zwecke, wirtschaftliche Interessen, Informationspflicht, Transparenz, Zustimmungserklärung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Problem des „gläsernen Konsumenten“?

Durch Kundenkarten und Online-Shopping geben Konsumenten oft mehr Daten über ihr Verhalten preis, als ihnen bewusst ist, was die Privatsphäre einschränkt.

Welche Technologien werden für Kundenkarten genutzt?

Kundenkarten nutzen verschiedene Techniken wie Magnetstreifen, Barcodes und RFID-Chips zur Datenerfassung.

Was besagt die „Friends of Merkur“-Entscheidung des OGH?

Diese Leitentscheidung des österreichischen Obersten Gerichtshofs setzt hohe Anforderungen an die Transparenz und Gültigkeit von Zustimmungserklärungen zur Datenweitergabe in Bonusprogrammen.

Welche Rolle spielt das Datenschutzgesetz (DSG) hierbei?

Das DSG bildet den rechtlichen Rahmen für den Schutz personenbezogener Daten und regelt die Informationspflichten der Unternehmen gegenüber den Konsumenten.

Wie beeinflusst das „Social Web“ die Erfassung von Konsumdaten?

Das Social Web bietet Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, Informationen über das Konsumverhalten und die Vorlieben der Nutzer zu sammeln und auszuwerten.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erfassung von Informationen über Konsumverhalten für kommerzielle Zwecke
Untertitel
Kundenkarten und Grundrechte
Hochschule
Universität Wien  (Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation)
Note
1,00
Autor
Mag. Balazs Esztegar (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
5
Katalognummer
V161349
ISBN (eBook)
9783640746354
ISBN (Buch)
9783640746934
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erfassung Informationen Konsumverhalten Zwecke Kundenkarten Grundrechte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag. Balazs Esztegar (Autor:in), 2010, Erfassung von Informationen über Konsumverhalten für kommerzielle Zwecke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161349
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Leseprobe aus  5  Seiten
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