Die Studie Interpersonale Kompetenz beschäftigt sich mit den Big five (Costa/McCrae), die im Rahmen einer Studie der Goethe Universität durchgeführt wurde. Es wird bspw. untersucht inwieweit sich Extraversion und Selbstwert oder Aggression und Vertäglichkeit bedingen. Die Studie bietet interessante Ansätze für weitere Studien und zeigt zum Teil ertstaunliche Korrelationen auf.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Fragestellung und Hypothesen
- Methode
- Stichprobenbeschreibung
- Material
- Durchführung
- Ergebnisse
- Diskussion
- Literaturliste
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Bericht befasst sich mit der interpersonellen Kompetenz, ihrer Messung und Auswertung. Er beleuchtet die vielseitigen Facetten dieser Kompetenz und untersucht, wie sie im Verhalten von Menschen sichtbar wird.
- Definition und Beschreibung der interpersonellen Kompetenz
- Analyse der Bedeutung interpersonaler Kompetenz im gesellschaftlichen und beruflichen Kontext
- Einordnung der interpersonellen Kompetenz im Rahmen des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit
- Zusammenhang zwischen interpersonaler Kompetenz und Selbstwertgefühl
- Messung und Auswertung interpersonaler Kompetenz anhand eines Fragebogens
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der interpersonellen Kompetenz, beschreibt ihre Bedeutung im gesellschaftlichen und beruflichen Kontext und stellt die Relevanz des Themas im Hinblick auf die Auswertung des Fragebogens (Grumm/Hein, 2010) heraus.
- Fragestellung und Hypothesen: Hier wird die Forschungsfrage formuliert und es werden Hypothesen aufgestellt, die im Laufe der Untersuchung geprüft werden sollen.
- Methode: In diesem Kapitel wird die Methodik der Untersuchung beschrieben, einschließlich der Stichprobenbeschreibung, des Materials und der Durchführung des Fragebogens.
- Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung und zeigt die Ergebnisse der Analyse des Fragebogens auf.
- Diskussion: Dieses Kapitel interpretiert die Ergebnisse der Untersuchung und diskutiert ihre Bedeutung im Kontext der Forschungsfrage.
Schlüsselwörter
Interpersonale Kompetenz, soziale Kompetenz, Fünf-Faktoren-Modell, Verträglichkeit, Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus, Offenheit für Erfahrungen, Selbstwert, Fragebogen, Messung, Auswertung, Gesellschaft, Beruf.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Studie zur interpersonalen Kompetenz?
Die Studie untersucht die interpersonelle Kompetenz im Rahmen des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit und analysiert deren Messung sowie die Bedeutung im gesellschaftlichen und beruflichen Kontext.
Welche Rolle spielt das Fünf-Faktoren-Modell (Big Five) in der Untersuchung?
Das Modell dient als theoretischer Rahmen, um Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsmerkmalen wie Extraversion, Verträglichkeit und der sozialen Kompetenz aufzuzeigen.
Wie wird die interpersonale Kompetenz in dieser Arbeit gemessen?
Die Messung und Auswertung erfolgt mithilfe eines spezifischen Fragebogens (Grumm/Hein, 2010), der die verschiedenen Facetten dieser Kompetenz erfasst.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen interpersonaler Kompetenz und dem Selbstwertgefühl?
Ja, die Untersuchung beleuchtet explizit den Zusammenhang zwischen der Ausprägung interpersonaler Fähigkeiten und dem Selbstwertgefühl der Probanden.
Welche Schlüsselwörter sind für diese Studie zentral?
Zentrale Begriffe sind Interpersonale Kompetenz, Big Five, Verträglichkeit, Extraversion, Selbstwert und soziale Kompetenz.
- Citation du texte
- Daniel Rahn (Auteur), 2010, Interpersonale Kompetenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160946