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Gründe für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems

Titre: Gründe für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems

Essai Scientifique , 2005 , 4 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Diplom-Handelslehrer Sebastian Siegler (Auteur)

Economie politique - Economie de l'innovation
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Die folgende Darlegung der Gründe für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems richtet sein Augenmerk auf zwei wesentliche Aspekte: Zunächst wird die Organisation der Innovationen und hier insbesondere die Stellung des Bereichs Forschung & Entwicklung (F&E) im sozialistischen Wirtschaftssystem näher beleuchtet. Nachfolgend wird dargestellt, wie sich die Stellung der (Staats-)Unternehmen im Wirtschaftsgefüge auf die Innovationsträgheit ausgewirkt hat.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Gründe für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems
    • Organisation der Innovationen
      • Forschung & Entwicklung (F&E)
    • Stellung der (Staats-)Unternehmen im Wirtschaftsgefüge
  • Das Anreizsystem in sozialistischen Volkswirtschaften
  • Fehlende inländische Konkurrenz
  • Die weiche Budgetschranke

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Text analysiert die Ursachen für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems. Er untersucht, wie die Organisation von Forschung und Entwicklung (F&E) und die Stellung der Staatsbetriebe im Wirtschaftsgefüge zu einem Mangel an Innovationen führten.

  • Die Rolle von Forschung und Entwicklung im sozialistischen System
  • Der Einfluss der Unternehmensstellung auf die Innovationstätigkeit
  • Das Anreizsystem und seine Auswirkungen auf Innovationen
  • Die Bedeutung von Konkurrenz und Wettbewerb
  • Die Folgen der weichen Budgetschranke

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel analysiert die Organisation der Innovationen im sozialistischen System. Es beleuchtet die Rolle von Forschung und Entwicklung (F&E) und zeigt auf, wie die zentralistische Planung und die Abtrennung von F&E von der Produktion zu einer trägen Innovationskultur führten.

Das zweite Kapitel untersucht die Position der Unternehmen im sozialistischen Wirtschaftsgefüge. Es zeigt, wie die Dominanz von Staatsbetrieben und die Abwesenheit von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Innovationskraft des Systems beeinträchtigten.

Das dritte Kapitel widmet sich dem Anreizsystem in sozialistischen Volkswirtschaften. Es analysiert, wie die Planerfüllung als oberster Anreiz zu einer Vernachlässigung von Innovationen führte, da diese mit Unsicherheiten und Risiken verbunden waren.

Das vierte Kapitel beleuchtet die fehlende inländische Konkurrenz im sozialistischen System. Es erläutert, wie die zentrale Festlegung der Materialversorgung und die Trennung von Binnen- und Außenmarkt die Unternehmen von Innovationen abhielten.

Das fünfte Kapitel behandelt die so genannte weiche Budgetschranke. Es zeigt, wie die ständige finanzielle Unterstützung von Staatsbetrieben, selbst bei chronischen Verlusten, zu einer Risikobereitschaft und Innovationshemmnis führte.

Schlüsselwörter

Die zentralen Themen des Textes sind Innovationsträgheit, sozialistisches Wirtschaftssystem, Forschung und Entwicklung (F&E), Staatsbetriebe, Anreizsystem, Konkurrenz, weiche Budgetschranke. Der Text untersucht, wie diese Faktoren die Innovationskraft des sozialistischen Systems beeinflussten und zu einem Mangel an neuen Produkten und Verfahren führten.

Häufig gestellte Fragen

Warum war das sozialistische Wirtschaftssystem so innovationsträge?

Die Trägheit resultierte vor allem aus der zentralistischen Planung, fehlenden Wettbewerbsanreizen und der organisatorischen Trennung von Forschung und Produktion.

Was versteht man unter der „weichen Budgetschranke“?

Es beschreibt den Umstand, dass Staatsbetriebe bei Verlusten vom Staat finanziell aufgefangen wurden, wodurch der Druck zur Effizienzsteigerung und Innovation entfiel.

Welche Rolle spielte das Anreizsystem für Innovationen?

Da die reine Planerfüllung belohnt wurde, galten Innovationen als Risiko, da sie den Produktionsfluss stören und die Erfüllung der Vorgaben gefährden konnten.

Wie war Forschung und Entwicklung (F&E) organisiert?

F&E war oft in zentralen Instituten fernab der Betriebe angesiedelt, was dazu führte, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nur schwer in die praktische Produktion überführt wurden.

Warum fehlte die inländische Konkurrenz im Sozialismus?

Durch die staatliche Monopolstellung und die zentrale Zuweisung von Ressourcen gab es keinen Wettbewerb um Kunden oder Marktanteile, der Innovationen hätte erzwingen können.

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Résumé des informations

Titre
Gründe für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems
Université
University of Frankfurt (Main)  (Professur für VWL, insbes. Vergleich und Transformation von Wirtschaftssystemen)
Note
1,0
Auteur
Diplom-Handelslehrer Sebastian Siegler (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
4
N° de catalogue
V144919
ISBN (ebook)
9783640549016
ISBN (Livre)
9783640553020
Langue
allemand
mots-clé
Gründe Innovationsträgheit Wirtschaftssystems
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Diplom-Handelslehrer Sebastian Siegler (Auteur), 2005, Gründe für die Innovationsträgheit des sozialistischen Wirtschaftssystems, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144919
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Extrait de  4  pages
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