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Lessing über Christian Felix Weiße, William Shakespeare und Aristoteles auf Grundlage des Stückes "Richard III." im 73. bis 79. Stück der "Hamburgischen Dramaturgie"

Titel: Lessing über Christian Felix Weiße, William Shakespeare und Aristoteles auf Grundlage des Stückes "Richard III." im 73. bis 79. Stück der "Hamburgischen Dramaturgie"

Seminararbeit , 2007 , 18 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Hanna Rasch (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Arbeit wird die Erörterung der Kritik Lessings an Christian Felix Weißes Tragödie „Richard III.“ im 73. bis 79. Stück der „Hamburgischen Dramaturgie“ schrittweise vorbereitet und schließlich dann durchgeführt. Hierbei wird zunächst die Handlung „Richards III.“ grob nachgezeichnet und dann Weißes Tragödie mit dem gleichnamigen Historiendrama Shakespeares verglichen. Anschließend wird sowohl die Meinung Lessings
über diesen englischen Dichter, als auch, wieder basierend auf den oben genannten Stücken der „Hamburgischen Dramaturgie“, Lessings Verständnis der aristotelischen Definition der Tragödie thematisiert, sowie sein Verhältnis zu Weiße geklärt, um den Hintergrund der Kritik nachvollziehen zu können. Nur über diese Schritte ist es möglich, Lessings Kritik an der Tragödie Weißes bestmöglich zu erfassen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Zusammenfassung der Handlung „Richards III.“
  • Shakespeares und Weißes „Richard III.“ im Vergleich
  • Die Kritik Lessings
    • Lessings Meinung über Shakespeare
    • Lessing und die Tragödiendefinition nach Aristoteles
    • Lessings Verhältnis zu Weiße
    • Lessings Kritik an Weißes „,Richard III.\""
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text analysiert die Kritik Lessings an Christian Felix Weißes Tragödie „Richard III.“ anhand der „Hamburgischen Dramaturgie“. Die Analyse beleuchtet die Handlung des Stückes und vergleicht sie mit Shakespeares gleichnamigem Historiendrama. Darüber hinaus werden Lessings Meinung über Shakespeare, seine Interpretation der aristotelischen Tragödiendefinition und sein Verhältnis zu Weiße untersucht, um den Kontext der Kritik zu verstehen.

  • Lessings Kritik an Weißes „Richard III.“
  • Vergleich der Werke von Shakespeare und Weiße
  • Lessings Verständnis der aristotelischen Tragödiendefinition
  • Lessings Verhältnis zu Weiße
  • Lessings Meinung über Shakespeare

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in die Thematik der Analyse ein und skizziert die Vorgehensweise. Die Zusammenfassung der Handlung von „Richard III.“ stellt den historischen Hintergrund und die zentralen Figuren beider Dramen vor. Im Vergleich von Shakespeares und Weißes „Richard III.“ werden die Unterschiede in der Handlungsführung und dem dramaturgischen Aufbau beider Werke herausgestellt. Die Kritik Lessings analysiert seine Meinung über Shakespeare, seine Interpretation der aristotelischen Tragödiendefinition und sein Verhältnis zu Weiße. Abschließend wird Lessings Kritik an Weißes Tragödie im Detail beleuchtet.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit zentralen Themen wie der „Hamburgischen Dramaturgie“, der aristotelischen Tragödiendefinition, der Kritik am Theater der Aufklärung, dem Vergleich zwischen Shakespeare und Weiße sowie der Analyse von „Richard III.“ als Historiendrama.

Häufig gestellte Fragen

Was kritisierte Lessing an Christian Felix Weißes „Richard III.“?

Lessing kritisierte vor allem die Charakterzeichnung und den Mangel an Mitleid und Furcht im Sinne der aristotelischen Tragödientheorie. Er sah in Weißes Richard einen „Unhold“, der keine tragische Wirkung entfalten könne.

Welche Rolle spielt Aristoteles in Lessings Kritik?

Lessing nutzt die aristotelische Definition der Tragödie (Mitleid und Furcht zur Reinigung der Leidenschaften) als Maßstab, um zu zeigen, dass Weißes Stück diese emotionalen Ziele verfehlt.

Wie vergleicht Lessing Weiße mit Shakespeare?

Lessing hielt Shakespeare für das große Vorbild und nutzte dessen „Richard III.“, um die Schwächen in Weißes Bearbeitung desselben Stoffes deutlich zu machen.

Was ist die „Hamburgische Dramaturgie“?

Es handelt sich um eine Reihe von Theaterkritiken und theoretischen Abhandlungen, die Lessing während seiner Zeit am Hamburger Nationaltheater verfasste und die das deutsche Drama maßgeblich beeinflussten.

Warum ist das Verhältnis zwischen Lessing und Weiße für die Kritik wichtig?

Die persönliche und professionelle Beziehung der beiden Aufklärer liefert den Hintergrund für die Schärfe und die Argumentationsweise von Lessings öffentlicher Kritik.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lessing über Christian Felix Weiße, William Shakespeare und Aristoteles auf Grundlage des Stückes "Richard III." im 73. bis 79. Stück der "Hamburgischen Dramaturgie"
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturgeschichte)
Veranstaltung
Das europäische Theater in Lessings Schrift „Hamburgische Dramaturgie“
Note
1,0
Autor
Hanna Rasch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
18
Katalognummer
V144711
ISBN (eBook)
9783640541010
ISBN (Buch)
9783640541546
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lessing Christian Felix Weiße Shakespeare Aristoteles Richard III. Hamburgische Dramaturgie Kritik Tragödie Historiendrama Literaturkritik Gotthold Ephraim Lessing Weiße William Shakespeare
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hanna Rasch (Autor:in), 2007, Lessing über Christian Felix Weiße, William Shakespeare und Aristoteles auf Grundlage des Stückes "Richard III." im 73. bis 79. Stück der "Hamburgischen Dramaturgie", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144711
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Leseprobe aus  18  Seiten
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