Diese Hausarbeit für das Modul "Trainingslehre 3" beschäftigt sich mit einer Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining einer sportlich inaktiven Person. Sie wurde für eine 22 Jahre alte Frau erstellt. Die Arbeit ist in Übungsauswahl, Belastungsgefüge und Begründung der Trainingsplanung unterteilt.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- Beurteilung der individuellen Beweglichkeit
- Beurteilung der individuellen Gleichgewichtsfähigkeit
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- Übungsauswahl und Dehnmethoden
- Belastungsgefüge
- Begründung zur Trainingsplanung
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- Übungsauswahl Koordinationstraining
- Belastungsgefüge Koordinationstraining
- Begründung zur Trainingsplanung für das Koordinationstraining
- LITERATURRECHERCHE
- Studie 1
- Studie 2
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die individuelle Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit einer Probandin mit eingeschränkter Beweglichkeit und entwickelt darauf basierend Trainingspläne für die Beweglichkeit und Koordination. Ziel ist es, die individuelle Situation der Probandin zu analysieren, Schwächen und Defizite zu identifizieren und einen individuellen Trainingsplan zu erstellen, der auf die Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination abzielt.
- Bewertung der individuellen Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit
- Entwicklung eines Trainingsplans für die Beweglichkeit
- Entwicklung eines Trainingsplans für die Koordination
- Einbezug von wissenschaftlichen Studien zur Literaturrecherche
- Anwendung von Dehnmethoden und Übungsauswahl für ein effektives Trainingsprogramm
Zusammenfassung der Kapitel
- PERSONENDATEN: Dieses Kapitel präsentiert die relevanten Personendaten der Probandin, darunter Alter, Geschlecht, Körpergröße, Körpergewicht, Trainingsmotive, berufliche Tätigkeiten, sportliche Aktivitäten, Zeitlicher Verfügungsrahmen, orthopädische Probleme, internistische Probleme, Medikamentengabe und sonstige gesundheitliche Einschränkungen. Die Daten dienen als Grundlage für die Beurteilung der individuellen Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit.
- BEURTEILUNG DER INDIVIDUELLEN BEWEGLICHKEIT: Dieses Kapitel analysiert die Beweglichkeit der Probandin anhand der erhobenen Daten. Dabei werden Faktoren wie die eingeschränkte Muskel- und Bindegewebsstruktur, die schlechte Körperhaltung, die geringe Schultermobilität und die sportliche Inaktivität diskutiert. Die Analyse legt die Grundlage für die Entwicklung eines individuellen Beweglichkeitstrainings.
- BEURTEILUNG DER INDIVIDUELLEN GLEICHGEWICHTSFÄHIGKEIT: Dieses Kapitel beurteilt die Gleichgewichtsfähigkeit der Probandin. Aufgrund der mangelnden Körperspannung wird davon ausgegangen, dass die Gleichgewichtsfähigkeit beeinträchtigt ist. Die Trainierbarkeit der Gleichgewichtsfähigkeit wird jedoch als problemlos angesehen.
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel beschreibt die Übungsauswahl und Dehnmethoden, die für das Beweglichkeitstraining der Probandin eingesetzt werden sollen. In Tabelle 2 wird ein Dehnprogramm mit verschiedenen Übungen und Dehnmethoden dargestellt. Die Zielmuskulatur und die Dehnmethode werden für jede Übung explizit beschrieben.
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Dieses Kapitel behandelt die Übungsauswahl und Belastungsgefüge für das Koordinationstraining. Es erläutert die Gründe für die Auswahl bestimmter Übungen und die Bedeutung der Belastungsregulierung. Die Ausführungen zielen darauf ab, ein individuell angepasstes Koordinationstraining zu entwickeln.
Schlüsselwörter
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Beweglichkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Trainingsplanung, Dehnmethoden, Koordinationstraining, individuelle Anpassung, Literaturrecherche und wissenschaftliche Studien. Die wichtigsten Konzepte sind die Analyse der individuellen Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit, die Entwicklung von Trainingsprogrammen zur Verbesserung dieser Fähigkeiten und die Berücksichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Optimierung des Trainings.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Beweglichkeit einer Person beurteilt?
Die Beurteilung erfolgt durch spezifische Tests der Gelenkmobilität und der Dehnfähigkeit der Muskulatur, wobei Faktoren wie Alter, sportliche Aktivität und Vorerkrankungen berücksichtigt werden.
Welche Dehnmethoden gibt es im Beweglichkeitstraining?
Man unterscheidet primär zwischen statischem Dehnen (Halten einer Position) und dynamischem Dehnen (federnde Bewegungen) sowie zwischen aktiven und passiven Methoden.
Warum ist Koordinationstraining für inaktive Personen wichtig?
Es verbessert das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur, fördert das Gleichgewicht und hilft somit, Fehlhaltungen vorzubeugen und die Alltagssicherheit zu erhöhen.
Was versteht man unter dem Belastungsgefüge?
Das Belastungsgefüge definiert die Parameter des Trainings, wie Intensität, Dauer der Übung, Anzahl der Sätze und die Pausenzeiten zwischen den Belastungen.
Welche Rolle spielt die Gleichgewichtsfähigkeit?
Die Gleichgewichtsfähigkeit ist eine koordinative Basiskompetenz. Bei sportlich Inaktiven ist sie oft durch mangelnde Körperspannung beeinträchtigt, aber durch gezieltes Training gut verbesserbar.
- Arbeit zitieren
- Hannah Kruse (Autor:in), 2022, Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining einer sportlich inaktiven Person, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1388900