Der Anteil an Schülern, die nach Abschluss der zehnten, zwölften oder dreizehnten Klasse „selbstständig und selbstbewusst“ englischsprachige Texte unterschiedlicher Sorten lesen, verstehen, bewerten und produzieren können, ist vergleichsweise klein. Grund für das häufig schwerfällige Erlernen von Englisch (wie auch anderer Fremdsprachen) liegt nicht nur in der Unterscheidung des Vokabulars und der Aussprache von der L1 Deutsch, sondern insbesondere in der Grammatik, denn wo innerhalb der Kategorien Wortschatz und Aussprache mit Unterschieden zum Deutschen gerechnet wird, überwiegen im Bereich der Grammatik augenscheinlich zunächst die Gemeinsamkeiten, was das Erlernen der Unterschiede umso schwerer macht. Diese Arbeit beschäftigt sich mit ebendiesen grammatikalischen Hürden im Erlernen der Fremdsprache Englisch und zeigt anhand von Lernertexten den Einfluss der deutschen Grammatik auf den schriftlichen Erwerb von Englisch als Fremdsprache auf.
Inhaltsverzeichnis
- I Einleitung
- II Einleitung in wesentliche Aspekte der deutschen Grammatik und ihrer Vermittlung
- III Einleitung in wesentliche Aspekte der englischen Grammatik und ihrer Vermittlung
- IV Analyse zweier Phänomene auf Basis von Lernertexten
- IV.I Zeitformen
- IV.II Satzbau
- V Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Herausforderungen beim Erlernen der englischen Grammatik für deutschsprachige Lerner. Sie analysiert, wie die Strukturen der deutschen Grammatik den Erwerb der englischen Schriftsprache beeinflussen. Der Fokus liegt auf der Identifizierung spezifischer grammatikalischer Hürden und deren Auswirkungen auf die schriftliche Produktion englischsprachiger Texte.
- Der Einfluss der deutschen Grammatik auf den englischen Schriftspracherwerb
- Analyse von Zeitformen im Lernertext
- Untersuchung des Satzbaus in Lernertexten
- Identifizierung von grammatikalischen Hürden im Englischunterricht
- Vergleich der Grammatikvermittlung im Deutschen und Englischen
Zusammenfassung der Kapitel
I Einleitung: Die Einleitung stellt den Kontext des Themas dar: Die Bedeutung des Englischen als Fremdsprache in Deutschland und die Herausforderungen beim Erlernen der englischen Grammatik für deutschsprachige Schüler werden beleuchtet. Es wird auf die bestehende Lehrtradition und die oft beobachtete Diskrepanz zwischen angestrebten Lernzielen und der tatsächlichen Kompetenz der Schüler hingewiesen. Der Fokus liegt auf den grammatikalischen Schwierigkeiten und deren Einfluss auf den schriftlichen Erwerb von Englisch.
II Einleitung in wesentliche Aspekte der deutschen Grammatik und ihrer Vermittlung: Dieses Kapitel beschreibt die grundlegenden Prinzipien der deutschen Grammatikvermittlung. Es erläutert, wie die deutsche Grammatik, historisch beeinflusst vom Lateinischen, vermittelt wird, mit einem Schwerpunkt auf dem Verb als zentrale sprachliche Einheit. Die sequenzielle Einführung der Zeitformen im Deutschunterricht wird detailliert dargestellt, beginnend mit dem Präsens und gefolgt von anderen Zeitformen. Der enge Zusammenhang zwischen Verbformen und Satzbau wird hervorgehoben, wobei der Aufbau einfacher Sätze im frühen Spracherwerb und die zunehmende Komplexität des Satzbaus im Laufe der Schulzeit im Mittelpunkt stehen. Die Bedeutung des Subjekt-Prädikat-Objekt-Schemas wird erläutert und im Kontext der Entwicklung des Satzverständnisses im Deutschen betrachtet.
III Einleitung in wesentliche Aspekte der englischen Grammatik und ihrer Vermittlung: (Anmerkung: Der Text enthält keine Informationen zu diesem Kapitel, daher kann keine Zusammenfassung erstellt werden.)
IV Analyse zweier Phänomene auf Basis von Lernertexten: (Anmerkung: Der Text enthält keine detaillierte Beschreibung der Analyse. Eine Zusammenfassung dieses Kapitels ist ohne weitere Informationen nicht möglich.)
Schlüsselwörter
Grammatik, Schriftspracherwerb, Englisch als Fremdsprache, Deutsch als Muttersprache, Lernertexte, Zeitformen, Satzbau, Interferenz, Grammatikvermittlung, Bildungssystem.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Arbeit: Analyse des Einflusses der deutschen Grammatik auf den englischen Schriftspracherwerb
Was ist der Gegenstand dieser Arbeit?
Diese Arbeit untersucht die Herausforderungen beim Erlernen der englischen Grammatik für deutschsprachige Lerner. Der Fokus liegt auf der Analyse, wie die Strukturen der deutschen Grammatik den Erwerb der englischen Schriftsprache beeinflussen, insbesondere die Identifizierung spezifischer grammatikalischer Hürden und deren Auswirkungen auf die schriftliche Produktion englischsprachiger Texte.
Welche Themen werden in der Arbeit behandelt?
Die Arbeit behandelt den Einfluss der deutschen Grammatik auf den englischen Schriftspracherwerb, analysiert Zeitformen und Satzbau in Lernertexten, identifiziert grammatikalische Hürden im Englischunterricht und vergleicht die Grammatikvermittlung im Deutschen und Englischen. Sie beinhaltet eine Einleitung, Kapitel zur deutschen und englischen Grammatik und deren Vermittlung, eine Analyse von Lernertexten (Zeitformen und Satzbau) und ein Fazit.
Welche Kapitel umfasst die Arbeit?
Die Arbeit ist in fünf Kapitel gegliedert: Einleitung, Einleitung in wesentliche Aspekte der deutschen Grammatik und ihrer Vermittlung, Einleitung in wesentliche Aspekte der englischen Grammatik und ihrer Vermittlung, Analyse zweier Phänomene auf Basis von Lernertexten (Zeitformen und Satzbau) und Fazit.
Was wird in der Einleitung beschrieben?
Die Einleitung stellt den Kontext des Themas dar: die Bedeutung des Englischen als Fremdsprache in Deutschland und die Herausforderungen beim Erlernen der englischen Grammatik für deutschsprachige Schüler. Sie weist auf die bestehende Lehrtradition und die Diskrepanz zwischen angestrebten Lernzielen und tatsächlicher Kompetenz hin, mit Fokus auf grammatikalischen Schwierigkeiten und deren Einfluss auf den schriftlichen Erwerb von Englisch.
Was ist der Inhalt des Kapitels zur deutschen Grammatik und ihrer Vermittlung?
Dieses Kapitel beschreibt die grundlegenden Prinzipien der deutschen Grammatikvermittlung. Es erläutert, wie die deutsche Grammatik, historisch beeinflusst vom Lateinischen, vermittelt wird, mit Schwerpunkt auf dem Verb. Die sequenzielle Einführung der Zeitformen (beginnend mit dem Präsens) und der Zusammenhang zwischen Verbformen und Satzbau (vom einfachen zum komplexen Satzbau) werden detailliert dargestellt. Die Bedeutung des Subjekt-Prädikat-Objekt-Schemas wird im Kontext der Satzentwicklung erläutert.
Was ist über das Kapitel zur englischen Grammatik und ihrer Vermittlung bekannt?
Der zur Verfügung stehende Text enthält keine Informationen zu diesem Kapitel, daher kann keine Zusammenfassung erstellt werden.
Was wird im Kapitel zur Analyse von Lernertexten beschrieben?
Der Text enthält keine detaillierte Beschreibung der Analyse dieses Kapitels. Eine Zusammenfassung ist ohne weitere Informationen nicht möglich.
Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit?
Die wichtigsten Schlüsselwörter sind: Grammatik, Schriftspracherwerb, Englisch als Fremdsprache, Deutsch als Muttersprache, Lernertexte, Zeitformen, Satzbau, Interferenz, Grammatikvermittlung, Bildungssystem.
Welche Zielsetzung verfolgt die Arbeit?
Die Arbeit zielt darauf ab, die Herausforderungen beim Erlernen der englischen Grammatik für deutschsprachige Lerner zu untersuchen und den Einfluss der deutschen Grammatik auf den Erwerb der englischen Schriftsprache zu analysieren. Dabei sollen spezifische grammatikalische Hürden und deren Auswirkungen auf die schriftliche Produktion identifiziert werden.
- Arbeit zitieren
- Marie Will (Autor:in), 2020, Der Einfluss der deutschen Grammatik auf den schriftlichen Erwerb von Englisch als Fremdsprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1368685