El presente trabajo ilustra cómo la utilización de fuentes históricas de la localidad para la enseñanza de la historia local, desde el programa de implementación de las estrategias curriculares para el estudiantado de las carreras de tecnologías en la salud, contribuye a la formación vocacional e integral del tecnólogo en salud.
El objetivo es brindar a los docentes y estudiantes de la Educación Superior una propuesta de actividades que tiene como característica esencial la Interprofesionalidad y practica colaborativa, además de constituir una alternativa metodológica para el tratamiento de este contenido a partir del estudio de historia de la localidad activa, dinámica y de una manera de interactuar de los factores.
Para los estudiantes la historia ya está dada y con solo comunicarse mediante el teléfono basta, para los profesores ¿Cómo aplico las estrategias curriculares de una manera que no exista presión, ni imposición?, pues bien, esta es una manera que a nosotros nos ha dado muy buen resultado así hay interacción, conversatorios e interés del momento que se está viviendo, educándolos en el conocimiento del comportamiento y la expresión oral en las instituciones no propias del sistema de salud. Palabras clave: Interprofesionalidad, practica colaborativa, historia local, lengua materna, fuentes históricas, educación superior, personalidad histórica.
Inhaltsverzeichnis
- Resumen
- Introducción
- Desarrollo: El proceso de enseñanza-aprendizaje de la Historia de Cuba
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Werk zielt darauf ab, die Einbeziehung von lokalen historischen Quellen in den Unterricht der Lokalgeschichte zu verdeutlichen. Es beleuchtet, wie diese Herangehensweise im Rahmen der Implementierung von Curriculumsstrategien für Studierende der Gesundheitsberufe zur beruflichen und integralen Entwicklung von Gesundheitsfachkräften beiträgt. Der Fokus liegt auf der Gestaltung von Aktivitäten, die sich durch Interprofessionalität und kollaborative Praxis auszeichnen, sowie auf der Bereitstellung einer methodischen Alternative für die Behandlung dieses Themas anhand der Erforschung der aktiven und dynamischen Lokalgeschichte.
- Interprofessionalität und kollaborative Praxis in der Lehre
- Integration von Lokalgeschichte in die Curricula von Gesundheitsberufen
- Entwicklung von Fähigkeiten zur kritischen Analyse und Reflexion historischer Ereignisse
- Förderung von Identitätsbildung und Heimatgefühl bei Studierenden
- Methodische Ansätze zur Vermittlung von lokaler Geschichte in der Hochschulbildung
Zusammenfassung der Kapitel
Resumen
Diese Arbeit untersucht die Nutzung lokaler historischer Quellen für den Unterricht in Lokalgeschichte und ihre Bedeutung für die berufliche und integrale Ausbildung von Gesundheitsfachkräften. Sie beinhaltet eine Zusammenfassung der Kernaussagen des Textes und beleuchtet die Verwendung von Interprofessionalität und kollaborativer Praxis als methodische Alternative für die Behandlung dieses Themas.
Introducción
Die Einleitung betont die Bedeutung der Geschichte für das Verständnis des Menschen und des gesellschaftlichen Wandels. Sie beleuchtet die Rolle der Geschichte als Grundlage für die moralische Bildung und betont die Notwendigkeit, sie in die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften zu integrieren. Die Einleitung führt den Leser in das Problem ein, dass die Lokalgeschichte oft nicht ausreichend in den Curricula berücksichtigt wird, was zu einer mangelnden Identitätsbildung und Heimatgefühl bei den Studierenden führt.
Desarrollo: El proceso de enseñanza-aprendizaje de la Historia de Cuba
Dieses Kapitel untersucht den Prozess des Lehrens und Lernens der Geschichte. Es betont die Rolle des Lehrers als Schlüsselfigur und die Notwendigkeit von wissenschaftlicher, kultureller und methodischer Kompetenz. Das Kapitel diskutiert die Vorteile der Einbeziehung von lokalen Inhalten in den Geschichtsunterricht und unterstreicht die Bedeutung von interaktiven und kreativen Lernmethoden, um das Interesse und Engagement der Studierenden zu fördern.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter des Textes sind Interprofessionalität, kollaborative Praxis, Lokalgeschichte, Muttersprache, historische Quellen, Hochschulbildung, historische Persönlichkeit. Diese Begriffe bilden den Rahmen für die Analyse und Diskussion der Bedeutung von Lokalgeschichte für die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Interprofessionalität in der Gesundheitsausbildung?
Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen der Gesundheitstechnologie zu fördern und eine ganzheitliche, integrale Ausbildung der Studierenden zu gewährleisten.
Warum wird Lokalgeschichte in die Ausbildung von Gesundheitstechnologen integriert?
Die Vermittlung von Lokalgeschichte fördert das Heimatgefühl, die Identitätsbildung und das Verständnis für den gesellschaftlichen Kontext, in dem die späteren Fachkräfte arbeiten werden.
Welche Rolle spielen historische Quellen im Unterricht?
Historische Quellen dienen als Grundlage für eine aktive und dynamische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, die über bloßes Auswendiglernen hinausgeht.
Wie können Dozenten Curriculumsstrategien ohne Druck umsetzen?
Durch interaktive Methoden wie Conversatorios (Gesprächsrunden) und den Einbezug aktueller Lebensrealitäten der Studierenden wird das Interesse geweckt, statt Inhalte aufzuzwingen.
Warum ist die Ausdrucksfähigkeit für Gesundheitsfachkräfte wichtig?
Eine gute mündliche Ausdrucksfähigkeit ist entscheidend für die Kommunikation mit Patienten und die professionelle Interaktion in Institutionen außerhalb des Gesundheitssystems.
Welche methodische Alternative bietet dieses Werk an?
Es wird eine methodische Alternative für den Geschichtsunterricht vorgeschlagen, die auf kollaborativer Praxis und der Erforschung aktiver lokaler Geschichte basiert.
- Quote paper
- Silvia Georgina de la Torre Castellón (Author), 2023, Interprofesionalidad y practica colaborativa de las carreras de tecnologías de la salud, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1362727