Bisher konnte das Unternehmen großartige internationale Erfolge durch die Herstellung von bildgebenden Systemen im Markt der Krebsdiagnostik verzeichnen. Zudem wurde aufgrund der durchgeführten Portfolioplanung aufgezeigt, dass zukünftig neben dem Markt der Krebsdiagnostik auch der Markt der Krebstherapie weiterhin stark wachsen wird. Folglich wurde von der Unternehmensleitung beschlossen, dass man zukünftig auch im Geschäftsfeld der Krebstherapie tätig sein möchte. Um dieses Vorhaben zu realisieren, gilt es eine Portfolioveränderung vorzunehmen, welche mittels einer unternehmensinternen oder unternehmensexternen Entwicklung sowie durch eine Kooperation durchgeführt werden könnte. Aufgrund der in Kapitel 4 dargestellten Analyse der Vor- und Nachteile der drei Varianten, würde die unternehmensexterne Entwicklung die geeignetste Methode im Rahmen der angestrebten Portfolioerweiterung darstellen.
Inhaltsverzeichnis
- Zweck des Dokuments
- Narrative
- Problem
- Lösungsalternativen
- Unternehmensinterne Entwicklung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Dokument befasst sich mit der Planung einer Portfolioveränderung, um das Geschäftsfeld des Unternehmens von der Krebsdiagnostik auf die Krebstherapie auszuweiten. Es wird die Notwendigkeit dieser Erweiterung erläutert, die Herausforderungen und die verschiedenen Lösungsansätze im Detail vorgestellt.
- Ausweitung des Geschäftsfeldes auf die Krebstherapie
- Bewertung der Chancen und Risiken einer Portfolioerweiterung
- Analyse und Vergleich verschiedener Lösungsansätze für die Portfolioveränderung
- Bewertung der unternehmensinternen Entwicklung als strategische Option
- Bewertung der Vor- und Nachteile der unternehmensinternen Entwicklung
Zusammenfassung der Kapitel
Das Dokument beginnt mit der Begründung der Portfolioveränderung und stellt die aktuelle Situation des Unternehmens im Kontext der Krebsdiagnostik und -therapie dar. Es wird erläutert, wie eine Erweiterung des Geschäftsfeldes das Unternehmen stärken und neue Möglichkeiten eröffnen kann. Anschließend werden die Herausforderungen und Eintrittsbarrieren beleuchtet, die bei einem Einstieg in das Geschäftsfeld der Krebstherapie zu überwinden sind. Im Fokus des Dokuments stehen die Lösungsalternativen für die angestrebte Portfolioveränderung, wobei zunächst die unternehmensinterne Entwicklung detailliert betrachtet wird. Diese Variante beinhaltet die selbstständige Entwicklung eines neuen Geschäftsfeldes innerhalb des Unternehmens und wird hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile ausführlich diskutiert.
Schlüsselwörter
Portfolioerweiterung, Krebstherapie, Strahlentherapie, Chemotherapie, Unternehmensinterne Entwicklung, Eintrittsbarrieren, Kapitalbedarf, Know-how, Flexibilität, Wettbewerber, Markteintritt, Zeitaufwand.
Häufig gestellte Fragen
Warum möchte das Unternehmen in den Markt der Krebstherapie einsteigen?
Nach Erfolgen in der Krebsdiagnostik zeigt die Portfolioplanung, dass der Markt für Krebstherapie zukünftig stark wachsen wird, was eine attraktive Portfolioerweiterung darstellt.
Was sind die Vorteile einer unternehmensinternen Entwicklung?
Eine interne Entwicklung ermöglicht die volle Kontrolle über Prozesse und Know-how-Aufbau, ist jedoch oft mit hohem Zeitaufwand und Kapitalbedarf verbunden.
Welche Alternativen zur internen Entwicklung gibt es?
Als Alternativen werden die unternehmensexterne Entwicklung (z. B. Zukauf) sowie Kooperationen mit anderen Unternehmen genannt.
Warum wird die externe Entwicklung in diesem Fall als am geeignetsten bewertet?
Die Analyse zeigt, dass eine externe Entwicklung schnelleren Marktzugang ermöglicht und Eintrittsbarrieren effektiver überwindet als ein rein interner Neuaufbau.
Welche Eintrittsbarrieren gibt es im Markt der Krebstherapie?
Dazu gehören hoher Kapitalbedarf, notwendiges spezialisiertes Know-how und die starke Stellung bereits etablierter Wettbewerber.
- Quote paper
- Florian Koch (Author), 2021, Unternehmensinterne vs. unternehmensexterne Entwicklung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1334111