In der vorliegenden Einsendeaufgabe wird ein Trainingsplan für eine 43-jährige männliche Person mit Gelenkschmerzen erstellt. Im Vordergrund steht dabei das Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining.
Inhaltsverzeichnis
- Personendaten
- Beweglichkeitstestung
- Testung der Brustmuskulatur (M. pectoralis major)
- Testung der Hüftbeugemuskulatur (speziell M. iliopsoas)
- Testung der Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris)
- Testung der Kniebeugemuskulatur (Mm. Ischiocrurales)
- Testung der Wadenmuskulatur (Mm. Triceps surae)
- Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
- Belastungsgefüge für das Beweglichkeitstraining
- Trainingsplan für das Beweglichkeitstraining
- Begründung zum Beweglichkeitstraining
- Trainingsplanung Koodinationstraining
- Belastungsgefüge für das Koodinationstraining
- Trainingsplan für das Koordinationstraining
- Begründung zum Koodinationstraining
- Literaturrecherche
- Literaturverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert die Beweglichkeit eines Probanden und erarbeitet daraus einen individuellen Trainingsplan für Beweglichkeit und Koordination. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Defiziten und der Entwicklung eines Trainingsprogramms, das auf diese Defizite zugeschnitten ist.
- Beweglichkeitstestung und -analyse
- Identifizierung von Beweglichkeitsdefiziten
- Entwicklung eines individuellen Trainingsplans für Beweglichkeit
- Koordinationstrainingsplanung
- Begründung der Trainingsprogramme
Zusammenfassung der Kapitel
Personendaten
Das Kapitel "Personendaten" stellt den Probanden XY vor und beschreibt seine biometrischen Daten, Trainingsmotive, berufliche Tätigkeit und sportliche Aktivität. Es wird festgestellt, dass Herr XY ein Normalgewicht hat und seine Blutdruckwerte im normalen Bereich liegen.
Beweglichkeitstestung
In diesem Kapitel wird die Beweglichkeit des Probanden mithilfe von fünf standardisierten Übungen getestet. Es werden die Ergebnisse der Testung der Brustmuskulatur (M. pectoralis major), der Hüftbeugemuskulatur (speziell M. iliopsoas), der Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris), der Kniebeugemuskulatur (Mm. Ischiocrurales) und der Wadenmuskulatur (Mm. Triceps surae) dargestellt und mit Normwerten verglichen. Der Proband zeigt leichte Defizite in der Beweglichkeit der Brustmuskulatur und deutliche Defizite in der Beweglichkeit der Hüftbeugemuskulatur.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Beweglichkeitstraining bei Gelenkschmerzen wichtig?
Gezieltes Dehnen reduziert muskuläre Dysbalancen, verbessert die Gelenkmobilität und kann so Fehlbelastungen entgegenwirken, die Schmerzen verursachen.
Wie wird die Beweglichkeit der Hüftbeugemuskulatur getestet?
Ein gängiger Test ist die Prüfung des M. iliopsoas in Rückenlage, um festzustellen, ob Verkürzungen vorliegen, die oft zu Rücken- oder Gelenkproblemen führen.
Welchen Zweck erfüllt das Koordinationstraining?
Es verbessert das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur, erhöht die Bewegungssicherheit und schützt die Gelenke vor unkontrollierten Belastungen.
Was sind typische Defizite bei einem 43-jährigen Mann?
Häufig finden sich durch langes Sitzen im Beruf Verkürzungen in der Brustmuskulatur und der Hüftbeugemuskulatur sowie Defizite in der Rumpfstabilität.
Wie oft sollte Beweglichkeitstraining durchgeführt werden?
Um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen, wird empfohlen, die Übungen mehrmals pro Woche konsequent in den Trainingsplan zu integrieren.
- Quote paper
- L. Meyer (Author), 2021, Trainingsplanung für einen 43-jährigen Mann mit Gelenkschmerzen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1330229