Der Bericht reflektiert ein vierwöchiges, im Rahmen des Studiums vorgesehenes Praktikum in einem Kontaktladen (niedrigschwellige Einrichtung der Drogen- und Suchthilfe). Es werden Erwartungen, Ziele, die besuchte Einrichtung und die ausgeführten Tätigkeiten beschrieben, zudem das beobachtete professionelle Handeln und die Rahmenbedingungen der Praxisstelle kritisch reflektiert, wobei Bezug genommen wird auf verschiedene Theorien und Modelle der Disziplin, in erster Linie Sigmund Freud, Norbert Elias und Hans Thiersch.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Erwartungen, Ziele und Fragestellungen
- Der Kontaktladen X
- Eigene Aufgaben und Tätigkeiten
- Reflexion
- Zusammenfassung und Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Praktikumsbericht zielt darauf ab, einen Einblick in die Arbeit im Kontaktladen X, einer Einrichtung der niedrigschwelligen Drogenhilfe, zu geben. Die Autorin schildert ihre Erfahrungen, Aufgaben und Reflexionen während des Praktikums.
- Praktikumserfahrungen in der niedrigschwelligen Drogenhilfe
- Arbeitsalltag und Aufgaben im Kontaktladen
- Reflexion der eigenen Rolle und des Einflusses auf Klienten
- Analyse der Arbeitsweise und des Konzepts des Kontaktladens
- Bedeutung der Akzeptanzorientierung in der Drogenhilfe
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Autorin führt in den Praktikumsbericht ein und erläutert ihre Motivation für die Wahl dieses Praktikumsfelds.
- Erwartungen, Ziele und Fragestellungen: Die Autorin beschreibt ihre Erwartungen an das Praktikum, definiert ihre Ziele und formuliert zentrale Fragestellungen, die sie während des Praktikums begleiten.
- Der Kontaktladen X: Die Autorin gibt einen detaillierten Überblick über den Kontaktladen X, seine Angebote, die Zielgruppe und die Finanzierung.
- Eigene Aufgaben und Tätigkeiten: Die Autorin beschreibt ihre verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten während des Praktikums, die sowohl im offenen Bereich als auch in den Büros stattfanden. Sie schildert ihre Erfahrungen im Umgang mit Klienten und Kolleginnen.
Schlüsselwörter
Niedrigschwellige Drogenhilfe, Kontaktladen, Praktikum, Akzeptanzorientierung, Suchtberatung, Klientenarbeit, Sozialpädagogik, Arbeit im offenen Bereich, Spritzentausch, Beratung, Netzwerkfunktion, Reflexion, Berufsfelderfahrungen
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Kontaktladen in der Drogenhilfe?
Eine niedrigschwellige Einrichtung, die Drogenabhängigen Überlebenshilfe (Essen, Duschen, Spritzentausch) und Beratung ohne hohe Zugangshürden anbietet.
Was bedeutet "Akzeptanzorientierung"?
Es ist ein Ansatz, der den Drogenkonsum der Klienten zunächst akzeptiert, um den Kontakt zu halten und lebensnotwendige Hilfe zu leisten, statt Abstinenz als sofortige Bedingung zu fordern.
Welche Aufgaben haben Praktikanten in solchen Einrichtungen?
Zu den Aufgaben gehören die Betreuung des offenen Bereichs, die Ausgabe von Mahlzeiten, Spritzentausch sowie die Begleitung von Beratungsgesprächen.
Welche Theoretiker sind für die Soziale Arbeit in diesem Feld relevant?
Im Bericht werden unter anderem Sigmund Freud, Norbert Elias und Hans Thiersch (Lebensweltorientierung) zur Reflexion herangezogen.
Was ist das Ziel der niedrigschwelligen Drogenhilfe?
Primäre Ziele sind die Schadensminimierung, die Sicherung des Überlebens und die soziale Stabilisierung der Betroffenen.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2018, Praktikumsbericht Kontaktladen (niedrigschwellige Einrichtung der Drogen- und Suchthilfe), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1329601