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Präventionsmaßnahmen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

Title: Präventionsmaßnahmen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

Term Paper , 2022 , 22 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Gina Maria Meisel (Author)

Social Work
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Diese Hausarbeit setzt den Fokus auf Präventionsmaßnahmen für Kinder psychisch kranker Eltern. Dabei wird zunächst der Begriff "psychische Erkrankung" definiert. Anschließend wird die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen psychisch kranker Eltern grundlegend erläutert und konkreter auf die Themen wie die Erziehungsfähigkeit, die subjektiven Belastungen von Kindern sowie die Tabuisierung und Stigmatisierung eingegangen. Des Weiteren werden das Erkrankungsrisiko sowie die daraus resultierenden Entwicklungsauffälligkeiten dargestellt. Nach der ausführlichen Analyse des Ist-Zustands widmet sich die Ausführung dem zentralen Thema der Hausarbeit: mögliche Präventions- und Interventionsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern. Abschließend wird das Fazit gezogen und somit die Frage der Hausarbeit, ob Präventions- und Interventionsangebote das Erkrankungsrisiko von Kindern psychisch kranker Eltern senken können, beantwortet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • 1. Diagnose psychischer Erkrankungen
  • 2. Lebenssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
    • 2.1 Die elterliche Erziehungsfähigkeit bei psychischen Störungen
    • 2.2 Die subjektiven Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern
      • 2.2.1 Tabuisierung und Stigmatisierung
  • 3. Erkrankungsrisiko und Entwicklungsauffälligkeiten
  • 4. Präventions- und Interventionsmaßnahmen
    • 4.1 Auryn-Gruppen
    • 4.2 Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern
    • 4.3 Das AkisiA Projekt

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Thematik der Präventionsmaßnahmen für Kinder psychisch kranker Eltern. Sie beleuchtet die Lebenssituation dieser Kinder und die Herausforderungen, denen sie aufgrund der psychischen Erkrankungen ihrer Eltern gegenüberstehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Präventions- und Interventionsangebote das Erkrankungsrisiko dieser Kinder senken können.

  • Definition des Begriffs "psychische Erkrankung"
  • Erziehungsfähigkeit von Eltern mit psychischen Störungen
  • Subjektive Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Erhöhtes Erkrankungsrisiko bei Kindern psychisch kranker Eltern
  • Mögliche Präventions- und Interventionsmaßnahmen

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt das Thema der Hausarbeit vor und erläutert die Relevanz der Thematik anhand eines persönlichen Beispiels. Im Anschluss daran werden die Herausforderungen, denen Kinder psychisch kranker Eltern gegenüberstehen, genauer beleuchtet. Dabei werden die elterliche Erziehungsfähigkeit, die subjektiven Belastungen der Kinder sowie die Tabuisierung und Stigmatisierung in den Blick genommen.

Kapitel 3 widmet sich dem erhöhten Erkrankungsrisiko bei Kindern psychisch kranker Eltern und beleuchtet die möglichen Entwicklungsauffälligkeiten.

Kapitel 4 fokussiert auf die Präventions- und Interventionsmaßnahmen, die für diese Kindergruppe entwickelt wurden. Die Hausarbeit stellt verschiedene Projekte und Ansätze vor, die auf die Bedürfnisse dieser Kinder eingehen.

Schlüsselwörter

Psychische Erkrankungen, Kinder psychisch kranker Eltern, Erziehungsfähigkeit, Belastungen, Tabuisierung, Stigmatisierung, Erkrankungsrisiko, Entwicklungsauffälligkeiten, Präventionsmaßnahmen, Interventionsangebote, AkisiA Projekt, Auryn-Gruppen, Patenschaften.

Häufig gestellte Fragen

Welchen Belastungen sind Kinder psychisch kranker Eltern ausgesetzt?

Diese Kinder leiden oft unter Tabuisierung, Stigmatisierung und einer instabilen Erziehungssituation. Sie übernehmen häufig zu viel Verantwortung für ihr Alter (Parentifizierung) und erleben subjektive Ängste.

Wie wirkt sich eine psychische Störung auf die Erziehungsfähigkeit aus?

Die Erkrankung kann die elterliche Präsenz und Feinfühligkeit einschränken, was zu Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind führen kann, da die emotionalen Bedürfnisse nicht konstant erfüllt werden.

Haben diese Kinder ein höheres Risiko, selbst psychisch zu erkranken?

Ja, Kinder psychisch kranker Eltern tragen statistisch gesehen ein deutlich erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens selbst eine psychische Störung oder Entwicklungsauffälligkeiten zu entwickeln.

Was sind „Auryn-Gruppen“?

Auryn-Gruppen sind spezielle Präventionsangebote, in denen sich Kinder in ähnlichen Lebenslagen austauschen können, um Entlastung zu finden und Strategien im Umgang mit der elterlichen Erkrankung zu lernen.

Was ist das Ziel des AkisiA-Projekts?

AkisiA steht für „Auch Kinder sind im Blick“ und zielt darauf ab, die Lebenssituation dieser Kinder durch gezielte Interventionen und Beratung für die gesamte Familie zu verbessern.

Können Patenschaften für diese Kinder hilfreich sein?

Ja, Patenschaften bieten den Kindern eine stabile Bezugsperson außerhalb der belasteten Familie, was als wichtiger Resilienzfaktor und Schutz vor eigenen Erkrankungen dient.

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Details

Title
Präventionsmaßnahmen für Kinder psychisch erkrankter Eltern
College
University of Applied Sciences Neubrandenburg
Grade
2,3
Author
Gina Maria Meisel (Author)
Publication Year
2022
Pages
22
Catalog Number
V1325012
ISBN (PDF)
9783346810304
ISBN (Book)
9783346810311
Language
German
Tags
präventionsmaßnahmen kinder eltern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Gina Maria Meisel (Author), 2022, Präventionsmaßnahmen für Kinder psychisch erkrankter Eltern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1325012
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