Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Körpererfahrungen und ihre Bewegungen auf und mit dem Rollbrett verbessern und erweitern, indem sie die einzelnen Stationen mit dem Rollbrett durchfahren.
Inhaltsverzeichnis
- Thematik
- Unterrichtsvorhaben
- Thema der Unterrichtsstunde
- Intentionen
- Aufbau des Unterrichtsvorhabens
- Stunde
- Thema der Stunde
- Inhalts- u. prozessbezogene Kompetenzen
- Ziele der Unterrichtsstunde
- Grobziel der Stunde
- Feinziele der Stunde
- fachlich-inhaltlich (Inhaltsaspekt)
- motorisch/sensomotorisch
- fachlich-prozessual (Verhaltensaspekt)
- sozial- affektiv
- kognitiv
- Darstellung der didaktischen und methodischen Schwerpunkte
- Legitimation
- Didaktische Reduktion
- Fazit
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Unterrichtsentwurf zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse die grundlegenden Fähigkeiten im Umgang mit dem Rollbrett zu vermitteln und ihre Körpererfahrungen in diesem Bereich zu erweitern. Dabei steht die Sicherheitserziehung im Vordergrund, um den Schülerinnen und Schülern ein verantwortungsvolles und sicheres Fahren mit dem Rollbrett zu ermöglichen.
- Einführung in das Rollen, Gleiten und Fahren mit dem Rollbrett
- Festigung und Erweiterung der Körpererfahrungen mit dem Rollbrett
- Entwicklung von Rollbrettstationen zur Verbesserung der Fahrtechnik
- Schulung der Entscheidungsfähigkeit und Kritikfähigkeit
- Vermittlung von Sicherheitsregeln und Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr
Zusammenfassung der Kapitel
Die erste Unterrichtsstunde dient der Einführung in das Rollbrett. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Rollbrett kennen und üben verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten. In der zweiten Stunde werden die bereits erlernten Fähigkeiten vertieft und erweitert. Die Schülerinnen und Schüler üben verschiedene Fahrtechniken und lernen, mit dem Rollbrett verschiedene Aufgaben zu bewältigen. In der dritten Stunde entwickeln die Schülerinnen und Schüler eigene Rollbrettstationen, die sie in der vierten Stunde testen und verbessern. Die fünfte Stunde dient der Abnahme des Rollbrettführerscheins, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Fahrkünste unter Beweis stellen.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das Rollbrett, die Sicherheitserziehung, die Verbesserung der Körpererfahrungen, die Entwicklung von Rollbrettstationen, die Fahrtechnik, die Entscheidungsfähigkeit, die Kritikfähigkeit und die Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr.
Häufig gestellte Fragen
Was lernen Schüler in der Unterrichtsstunde mit dem Rollbrett?
Die Schüler verbessern ihre Körpererfahrung und Bewegungsabläufe beim Rollen, Gleiten und Fahren. Sie lernen verschiedene Fahrtechniken kennen und üben das sichere Navigieren durch Parcours.
Warum ist Sicherheitserziehung beim Rollbrettfahren wichtig?
Sicherheitsregeln sind essenziell, um Unfälle zu vermeiden und ein verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber anderen Mitschülern zu fördern. Dies dient auch als Vorbereitung auf das Verhalten im realen Straßenverkehr.
Was ist der „Rollbrettführerschein“?
Der Rollbrettführerschein ist eine spielerische Prüfung am Ende des Unterrichtsvorhabens, bei der die Schüler ihre erlernten Fahrkünste und die Kenntnis der Sicherheitsregeln unter Beweis stellen.
Welche sozialen Kompetenzen werden gefördert?
Neben motorischen Fähigkeiten werden Sozial-affektive Ziele wie Rücksichtnahme, Kooperation beim Aufbau von Stationen sowie Kritik- und Entscheidungsfähigkeit gestärkt.
Für welche Altersgruppe ist dieser Unterrichtsentwurf konzipiert?
Der Entwurf ist speziell für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse konzipiert, kann aber je nach motorischem Entwicklungsstand angepasst werden.
- Citation du texte
- Cagdas Firat (Auteur), 2008, Unterrichtsstunde: Mit dem Rollbrett kreuz und quer durch den Straßenverkehr, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132001