Diese Einsendeaufgabe beinhaltet 3 verschiedene Aufgaben. In der ersten Aufgabe wird ein qualitativer Interviewleitfaden am Orientierungsbedürfnis nach Matthes konzipiert. Die zweite Aufgabe beinhaltet die Transkription eines Textes und deren Regeln. Die dritte Aufgabe befasst sich mit der qualitativen Fallauswahl, sowie den verschiedenen Stichprobenverfahren.
Inhaltsverzeichnis
- Teilaufgabe C 1
- Das Orientierungsbedürfnis nach Matthes.
- Die Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens.
- Teilaufgabe C 2
- Die Transkription
- Typische Transkriptionsregeln.
- Teilaufgabe C 3
- Die qualitative Fallauswahl
- Differenzierung der qualitativen und repräsentativen Stichprobenverfahren
- Spezifische Verfahren qualitativer Stichproben
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens zur Erfassung des Orientierungsbedürfnisses nach Matthes. Sie erläutert die theoretischen Grundlagen des Konzepts, die Entwicklung eines Interviewleitfadens sowie die wichtigsten Aspekte der qualitativen Fallauswahl.
- Das Orientierungsbedürfnis nach Matthes und seine Dimensionen
- Die Entwicklung eines qualitativen Interviewleitfadens
- Die Bedeutung von halbstandardisierten Interviews
- Die qualitative Fallauswahl und ihre spezifischen Verfahren
- Die Unterschiede zwischen qualitativen und repräsentativen Stichprobenverfahren
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer ausführlichen Darstellung des Orientierungsbedürfnisses nach Matthes, wobei die drei Dimensionen (Themen, Fakten, Bewertungen) im Detail erklärt werden. Anschließend wird die Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens behandelt. Der Leitfaden dient als Orientierungshilfe für halbstandardisierte Interviews und soll relevante Themenkomplexe erfassen.
Das zweite Kapitel widmet sich der Transkription von Interviewdaten und beleuchtet wichtige Regeln für die Umsetzung. Das dritte Kapitel behandelt die qualitative Fallauswahl und differenziert zwischen qualitativen und repräsentativen Stichprobenverfahren. Es werden spezifische Verfahren qualitativer Stichproben vorgestellt, die für die Forschung relevant sind.
Schlüsselwörter
Orientierungsbedürfnis, Matthes, Interviewleitfaden, qualitative Forschung, halbstandardisierte Interviews, Transkription, Fallauswahl, qualitative Stichproben, repräsentative Stichproben.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Orientierungsbedürfnis nach Matthes?
Es handelt sich um ein Konzept zur Erfassung menschlicher Bedürfnisse nach Orientierung, unterteilt in die Dimensionen Themen, Fakten und Bewertungen.
Wie wird ein qualitativer Interviewleitfaden konzipiert?
Der Leitfaden dient als Orientierungshilfe für halbstandardisierte Interviews, um sicherzustellen, dass alle relevanten Themenkomplexe flexibel, aber systematisch abgefragt werden.
Welche Rolle spielt die Transkription in der qualitativen Forschung?
Die Transkription ist die Verschriftlichung von Audioaufnahmen. Die Arbeit erläutert typische Regeln, um eine fachgerechte Auswertung der Interviewdaten zu ermöglichen.
Was ist der Unterschied zwischen qualitativen und repräsentativen Stichproben?
Qualitative Stichproben zielen auf eine tiefe Fallauswahl und theoretische Sättigung ab, während repräsentative Stichproben die statistische Verallgemeinerbarkeit für eine Grundgesamtheit anstreben.
Welche spezifischen Verfahren der Fallauswahl werden vorgestellt?
Die Arbeit differenziert verschiedene qualitative Stichprobenverfahren, die für die Forschung praxisrelevant sind, um geeignete Fälle für Interviews zu identifizieren.
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- K. Schreib (Author), 2022, Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1303211