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Knowledge Management

Título: Knowledge Management

Tesis , 2002 , 72 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Mario Münk (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Zielsetzung der Arbeit
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, das Knowledge Management in Banken als erfolgreiche Unterstützung des Unternehmens in der Investmentberatung für Privatkunden für die Anlageberater und alle anderen Mitarbeiter vorzustellen.

Im Anschluss an die Einleitung werden im 2. Kapitel die Relevanz und Ziele des Knowledge Managements in Banken verdeutlicht. Es wird eine Eingrenzung auf die Investmentberatung für Privatkunden vorgenommen, um exemplarisch zu veranschaulichen, welche Optionen dem Management einer Bank bei der Implementierung zur Verfügung stehen. Gerade in Banken, die weniger im produzierenden Bereich ihre Wertschöpfung erreichen, sondern vielmehr im Rahmen von Dienstleistungen und Produkten für ihre Kunden ihren Erfolg erzielen gilt es, das gewonnene Wissen so aufzubereiten, dass es auf Wunsch den Mitarbeitern zugänglich ist, und so der Erfolg multipliziert werden kann. Um Erfolg und Wissen transparent gestalten zu können ist es notwendig, die dazu benötigten Kennzahlen zu definieren. Diese werden im Kapitel 3 beschrieben und die geeigneten Instrumenten dazu erläutert.

Im Hauptteil (Kapitel 4 und 5) der Arbeit geht es darum, wie anhand der gewählt Kennzahlen die Wissenden, die Experten bzw. die erfolgreichen Mitarbeiter in der Investmentberatung für Privatkunden identifiziert werden können. Es geht dabei darum zu analysieren, was ihren Erfolg ausmacht. Bestehen bei diesen Personen

Gemeinsamkeiten ? Haben sie den gleichen Bezug zur Thematik ? Haben sie die gleiche Ausbildung ? Haben sie bestimmte Strategien in der Anlageberatung, die immer wieder von Erfolg gekrönt werden ? U.v.m.

Sind diese Fragen beantwortet, so müssen die gewonnen Erkenntnisse so umgesetzt werden, dass der Erfolg multipliziert werden kann. Wie diese Transferleistung innerhalb einer Bank bewerkstelligt werden kann und was zu beachten ist beschreibt das Kapitel 5.

Im 6. Kapitel werden die gewonnen Erkenntnisse gewürdigt und ein persönlicher Ausblick gewagt. Die vorliegende Arbeit erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich aller Problembereic he des Knowledge Managements und aller Konsequenzen der Implementierung. Vielmehr sollen wichtige Problembereiche beispielhaft erläutert und nur einige wesentliche Aspekte detaillierter diskutiert werden.

[...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

2. Knowledge Management in Banken

2.1 Notwendigkeit, Kernprozesse und Ziele

2.2 Einschätzung der Priorität für Banken

2.3 Eingrenzung auf die Investmentberatung für Privatkunden

3. Definition des Status quo der Bank im Investmentbereich

3.1 Definition des Status quo

3.2 Die Balanced Scorecard als Indikator

3.3 Definition der Kennzahlen

3.4 Festlegen der Benchmark

3.5 Ist-/ Soll-Analyse

3.6 Abweichungsanalyse

4. Hintergründe und Strategien des Erfolges

4.1 Aktivitäten erfolgreicher und weniger erfolgreicher Einheiten

4.2 Das persönliche Profil des erfolgreichen Anlageberaters

4.3 Das macht den erfolgreichen Anlageberater aus

5. Implementierung von Knowledge Managements in einer Bank

5.1 Instrumente, Methoden und Konzepte

5.2 Vorhandenes Wissen speichern, verteilen und anwenden

5.3 Förderung der Nutzungsbereitschaft

5.4 Das Dilemma: Person versus Organisation

5.5 Einfluss auf Führung und Kultur einer Bank

6. Resümee

6.1 Zusammenfassung

6.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht, wie Knowledge Management in Banken strategisch eingesetzt werden kann, um den Erfolg in der Investmentberatung für Privatkunden zu sichern und zu multiplizieren, indem das individuelle Wissen der Mitarbeiter erschlossen und systematisch für die gesamte Organisation nutzbar gemacht wird.

  • Strategische Relevanz von Wissen als Wettbewerbsfaktor in Banken
  • Methoden zur Erfassung und Messung von Erfolg (Balanced Scorecard, Benchmarking)
  • Identifikation und Profil erfolgreicher Anlageberater
  • Implementierungsprozesse für ein effektives Knowledge Management
  • Unternehmenskultur und der Einfluss von Führung auf den Wissensaustausch

Auszug aus dem Buch

4.3 Das macht den erfolgreichen Anlageberater aus

Geht man davon aus, dass eine Geldanlage oder ein Investment eine Investition des Privatanlegers in Form einer Zahlungsreihe darstellt, die mit einer Auszahlung zum Zeitpunkt des Abschlusses (t0) beginnt und möglichst hohe Rückflüssen gemäß des Rentabilitätszieles in den Folgeperioden (t1 bis tn) haben soll. Somit ist es unumgänglich, das Vertrauen des Anlegers oder Investors zu gewinnen, um ihn zu dieser Entscheidung zu bringen.

„...Think of a person who sit in front of a cold stove and said, ‚As soon as you give me heat, I will put in some wood.‘ I would say he did not quite understand the way things work in the real world.“

Damit bringt Johnson zum Ausdruck, dass der Anlageberater zunächst seine Funktion ausfüllen muss, um anschließend die Früchte, bzw. Erträge und Kundenzufriedenheit ernten zu können.

Der Investmentkunden muss als Person und nicht als Mittel zum Zweck der Zielerreichung, was dieser aber durchaus auch ist, betrachtet werden. Vor allem darf er nicht als Störender behandelt werden, der nun gerade zu bedienen ist. Wer begriffen hat, dass der Arbeitgeber jenseits des Anlageberaterschreibtisches sitzt, dem wird klar, wie er diesen zu behandeln hat. Als Person hat der Kunden Bedürfnisse nach Anerkennung, Wertschätzung, Status, Zuneigung, u.v.m.. Verschafft der Anlageberater dem Kunden in gewissem Masse die Erfüllung seiner Bedürfnisse, so hat er ihn bald auf seiner Seite. Jeder Kunde merkt, ob der Anlageberater sich um ihn persönlich kümmert, oder ihn nur als Mittel zum Zweck einschätzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die zunehmende Bedeutung von Knowledge Management als strategische Ressource für Banken im Informationszeitalter und definiert die Zielsetzung zur Unterstützung der Investmentberatung.

2. Knowledge Management in Banken: Es wird die Notwendigkeit erläutert, individuelles Wissen als Wettbewerbsvorteil zu sichern und dieses explizit auf den Bereich der Investmentberatung für Privatkunden eingegrenzt.

3. Definition des Status quo der Bank im Investmentbereich: Dieses Kapitel stellt Instrumente zur Ist-Analyse und Leistungsbewertung vor, insbesondere die Balanced Scorecard und interne Benchmarking-Methoden.

4. Hintergründe und Strategien des Erfolges: Hier werden die spezifischen Aktivitäten und Profile erfolgreicher Anlageberater analysiert, um Best-Practice-Beispiele für die Bankpraxis abzuleiten.

5. Implementierung von Knowledge Managements in einer Bank: Der Hauptteil beschreibt die organisatorischen und technischen Anforderungen, die Herausforderung des Person-versus-Organisation-Dilemmas und die kulturellen Voraussetzungen für die Implementierung.

6. Resümee: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Betrachtung der Ergebnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der gelebten Wissenskultur in Banken.

Schlüsselwörter

Knowledge Management, Bankwesen, Investmentberatung, Wissensmanagement, Balanced Scorecard, Benchmarking, implizites Wissen, explizites Wissen, Kundenzufriedenheit, Prozessoptimierung, Unternehmenskultur, Wissensakquisition, Best Practice, Human Capital, Personalentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Integration von Knowledge Management in Bankprozesse, um die Wettbewerbsfähigkeit speziell in der Investmentberatung zu steigern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Wissensidentifikation, der Einführung geeigneter IT- und Organisationsinstrumente sowie der Förderung einer offenen Wissenskultur.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Strategien zu entwickeln, um implizites Mitarbeiterwissen zu erschließen, zu strukturieren und für andere Mitarbeiter abrufbar zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung von Benchmarking-Studien und der Auswertung von Experteninterviews mit Anlageberatern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Identifikation erfolgreicher Beraterprofile, der messbaren Definition von Erfolgsfaktoren und der Implementierung von Knowledge-Systemen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Knowledge Management, Banken, Investmentberatung, Human Capital und Unternehmenskultur.

Wie kann eine Bank "Datenfriedhöfe" vermeiden?

Durch eine straffe Organisation des Informationssystems, klare Bedarfsanalysen und eine benutzerfreundliche Katalogisierung, die Informationen auf Knopfdruck liefert.

Warum ist das "Dilemma: Person versus Organisation" kritisch?

Weil Mitarbeiter Wissen oft als Machtmittel oder Status begreifen; eine erfolgreiche Implementierung erfordert daher Sanktionen gegen Informationszurückhaltung und Anreize für das Teilen von Wissen.

Final del extracto de 72 páginas  - subir

Detalles

Título
Knowledge Management
Calificación
1,7
Autor
Mario Münk (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
72
No. de catálogo
V13024
ISBN (Ebook)
9783638187794
Idioma
Alemán
Etiqueta
Wissensmanagement
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mario Münk (Autor), 2002, Knowledge Management, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13024
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Extracto de  72  Páginas
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