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Friedrich Barbarossa und der Konstanzer Vertrag vom 23. März 1153

Titel: Friedrich Barbarossa und der Konstanzer Vertrag vom 23. März 1153

Seminararbeit , 2002 , 15 Seiten , Note: drei

Autor:in: Malte von der Heide (Autor:in)

Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ausgehend von der Fragestellung, welche Absichten und Hintergründe Friedrich Barbarossa bewegten den Konstanzer Vertrag mit Papst Eugen III. einzugehen, teilen wir die Hausarbeit in zwei Teile.

In der ersten, einleitenden Abhandlung werden wir die Königswahl genauer beleuchten. Dieses ist wichtig um Friedrichs I. Persönlichkeit darzustellen und die große Meinungsvielfalt über den Staufer und sein Handeln. Weiterhin gehen wir auf seine Kirchenpolitik ein und stellen damit einen direkten Bezug zum Konstanzer Vertrag her.

Im Hauptteil der Arbeit beschäftigen wir uns mit den Inhalten des Konstanzer Vertrages, deren Darstellung und Wertung. Hierbei nehmen wir direkten Bezug auf Helmut Hiller: „Friedrich Barbarossa – Kaiser – Ritter- Held“, Wolfgang Georgi: „Friedrich Barbarossa und die ausgewählten Mächte – Studien zur Außenpolitik 1159-1180“ und Hermann Heimpel: „Die Wende der staufischen Zeit“.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Von der Königswahl Friedrich Barbarossas bis zum Konstanzer Vertrag
    • 2.1 Die Königswahl
    • 2.2 Vorstellung Friedrich Barbarossas vom König- und Kaisertum und seine Kirchenpolitik
  • 3. Der Konstanzer Vertrag vom 23.März 1153
    • 3.1 Wesentliche Inhalte des Konstanzer Vertrages
    • 3.2 Darstellung und Wertung des Konstanzer Vertrages im Hinblick auf Vor und Nachteile beider Parteien
  • 4. Schlusswort

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Konstanzer Vertrag von 1153 und untersucht die Hintergründe und Absichten Friedrich Barbarossas bei dessen Abschluss mit Papst Eugen III. Die Arbeit analysiert die Königswahl Friedrichs I., seine Vorstellung vom Königtum und Kaisertum sowie seine Kirchenpolitik im Kontext des Vertragsabschlusses.

  • Die Königswahl Friedrich Barbarossas und die damit verbundenen Herausforderungen und Kompromisse.
  • Friedrich Barbarossas Vorstellung vom König- und Kaisertum und dessen Einfluss auf die Kirchenpolitik.
  • Die Inhalte des Konstanzer Vertrags und die gegenseitigen Erwartungen der Parteien.
  • Die Bedeutung des Konstanzer Vertrags für die Beziehungen zwischen dem Kaiser und dem Papsttum.
  • Die Auswirkungen des Konstanzer Vertrags auf die deutsche und europäische Politik.

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel befasst sich mit der Königswahl Friedrich Barbarossas und stellt seine Persönlichkeit sowie die unterschiedlichen Sichtweisen auf seine Herrschaft dar. Es wird die politische Situation in Deutschland vor seiner Wahl beleuchtet und die Bedeutung seiner Herkunft als Staufer und Welf für die Wahlentscheidung diskutiert.

Das zweite Kapitel befasst sich mit Friedrich Barbarossas Vorstellung vom Königtum und Kaisertum. Es analysiert seine Kirchenpolitik und stellt den Bezug zu den Inhalten des Konstanzer Vertrags her.

Das dritte Kapitel widmet sich dem Konstanzer Vertrag selbst. Es werden die wesentlichen Inhalte des Vertrages dargestellt und dessen Bedeutung für beide Seiten analysiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche Vor- und Nachteile der Vertrag für Friedrich Barbarossa und Papst Eugen III. hatte.

Schlüsselwörter

Die vorliegende Arbeit fokussiert sich auf die Themen Friedrich Barbarossa, Konstanzer Vertrag, Königswahl, Kaisertum, Kirchenpolitik, Papst Eugen III., Staufer, Welfen, mittelalterliche Geschichte.

Häufig gestellte Fragen

Was war der Konstanzer Vertrag von 1153?

Es war eine Vereinbarung zwischen Friedrich Barbarossa und Papst Eugen III., die die gegenseitige Unterstützung und die Verhältnisse zwischen Kaiser- und Papsttum regelte.

Welche Ziele verfolgte Friedrich Barbarossa mit dem Vertrag?

Barbarossa strebte die Kaiserkrönung an und suchte die Unterstützung des Papstes gegen interne und externe Feinde, insbesondere in Italien.

Wie beeinflusste die Herkunft Barbarossas seine Königswahl?

Als Nachfahre der Staufer und der Welfen galt er als Kompromisskandidat, der den langjährigen Konflikt zwischen diesen beiden mächtigen Familien beilegen konnte.

Welche Rolle spielte die Kirchenpolitik für Barbarossa?

Seine Kirchenpolitik war von der Vorstellung eines starken Kaisertums geprägt, das in enger, aber dominanter Verbindung zur Kirche steht.

Welche Vorteile hatte Papst Eugen III. vom Konstanzer Vertrag?

Der Papst erhoffte sich militärischen Schutz gegen die aufständischen Römer und die Sicherung seiner Autorität innerhalb der Kirche.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Friedrich Barbarossa und der Konstanzer Vertrag vom 23. März 1153
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Geschichtswissenschaft)
Veranstaltung
Proseminar
Note
drei
Autor
Malte von der Heide (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
15
Katalognummer
V12883
ISBN (eBook)
9783638186728
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Barbarossa Konstanzer Vertrag
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Malte von der Heide (Autor:in), 2002, Friedrich Barbarossa und der Konstanzer Vertrag vom 23. März 1153, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12883
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Leseprobe aus  15  Seiten
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