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Besonderheiten bei der Implementierung von Motivational Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe

Titre: Besonderheiten bei der Implementierung von Motivational Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe

Dossier / Travail , 2022 , 22 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Soraya Mandel (Auteur)

Psychologie - Consultation et Thérapie
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Die Suchthilfe ist gekennzeichnet durch vielseitige Problemlagen, wodurch die Zusammenarbeit verschiedener Professionen benötigt wird. Das Case Management wird oftmals genutzt um den komplexen Herausforderungen der Sucht- und Drogenhilfe adäquat zu begegnen. Durch Kombination mit der Beratungsmethode Motivational Interviewing ergibt sich das Motivational Case Management, auf welches sich diese Arbeit fokussiert. Es versucht das Klientel zur Veränderungsbereitschaft zu motivieren und gleichzeitigt durch Vernetzung mit anderen Diensten und Einrichtungen die Unterstützung zu koordinieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
    • Sucht- und Drogenhilfe als geeignetes Handlungsfeld von Case Management.
    • Motivational Interviewing.
      • Transtheoretisches Phasenmodell der Veränderungsbereitschaft
      • Grundprinzipien und Qualifikationen
    • Motivational Case Management.
      • Implementierung von Motivational Case Management
      • Herausforderungen bei der Anwendung von Motivational Case Management
    • Fazit.

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Implementierung von Motivational Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe. Sie analysiert die Besonderheiten dieses Ansatzes und untersucht die Herausforderungen, die bei seiner praktischen Umsetzung auftreten können.

  • Die Bedeutung von Case Management im Kontext der Sucht- und Drogenhilfe
  • Die Grundprinzipien und das transtheoretische Phasenmodell des Motivational Interviewing
  • Die Implementierung von Motivational Case Management in der Praxis
  • Herausforderungen bei der Anwendung von Motivational Case Management
  • Die Rolle der interprofessionellen Zusammenarbeit in der Sucht- und Drogenhilfe

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Situation in der Sucht- und Drogenhilfe in Deutschland und verdeutlicht die steigende Bedeutung des Arbeitsfeldes. Sie führt den Leser in das Thema Motivational Case Management ein und hebt dessen Zielsetzung hervor, Klienten zur Veränderungsbereitschaft zu motivieren und gleichzeitig die Unterstützung durch Vernetzung zu koordinieren.
  • Sucht- und Drogenhilfe als geeignetes Handlungsfeld von Case Management: Dieses Kapitel stellt die Herausforderungen in der Sucht- und Drogenhilfe heraus, die sich aus der komplexen Problemlage der Betroffenen ergeben. Die Vielseitigkeit des Suchthilfesystems und die Notwendigkeit einer multidisziplinären Zusammenarbeit werden dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf der Bedeutung des Case Managements als Koordinationsinstrument und dessen Fähigkeit, die Vernetzung zwischen verschiedenen Akteuren zu gewährleisten.
  • Motivational Interviewing: Das dritte Kapitel widmet sich dem Motivational Interviewing als Beratungsmethode. Es erläutert das transtheoretische Phasenmodell der Veränderungsbereitschaft, das die verschiedenen Stadien der Veränderung von Suchtverhalten beschreibt. Darüber hinaus werden die Grundprinzipien des Motivational Interviewing und die Qualifikationen, die die Berater*innen benötigen, beleuchtet.
  • Motivational Case Management: Dieses Kapitel definiert das Motivational Case Management und beschreibt dessen Implementierungsprozess in sechs Phasen. Es beleuchtet auch die Herausforderungen, die bei der Anwendung von Motivational Case Management in der Praxis auftreten können.

Schlüsselwörter

Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Motivational Case Management, Sucht- und Drogenhilfe, Motivational Interviewing, Transtheoretisches Phasenmodell, interprofessionelle Zusammenarbeit, Vernetzung, Ressourcen, Herausforderungen, Implementierung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Motivational Case Management?

Es ist eine Kombination aus Case Management (Koordination von Hilfen) und Motivational Interviewing (einer Beratungsmethode zur Steigerung der Veränderungsbereitschaft).

Was ist das transtheoretische Phasenmodell?

Dieses Modell beschreibt die verschiedenen Stadien, die ein Suchtkranker durchläuft, von der Absichtslosigkeit bis hin zur dauerhaften Verhaltensänderung.

Warum ist Case Management in der Suchthilfe so wichtig?

Suchtkranke haben oft komplexe Problemlagen (Gesundheit, Wohnen, Finanzen), die eine koordinierte Zusammenarbeit verschiedener Dienste und Professionen erfordern.

Welche Qualifikationen benötigen Berater für diesen Ansatz?

Berater müssen fundierte Kenntnisse im Motivational Interviewing besitzen und in der Lage sein, Netzwerke zwischen verschiedenen Akteuren des Hilfesystems zu moderieren.

Was sind die größten Herausforderungen bei der Implementierung?

Herausforderungen liegen oft in der Finanzierung, dem hohen Zeitaufwand für Vernetzung und der notwendigen Akzeptanz durch alle beteiligten Institutionen.

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Résumé des informations

Titre
Besonderheiten bei der Implementierung von Motivational Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe
Université
University of Applied Sciences Ravensburg-Weingarten
Note
1,5
Auteur
Soraya Mandel (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
22
N° de catalogue
V1283219
ISBN (PDF)
9783346741349
ISBN (Livre)
9783346741356
Langue
allemand
mots-clé
besonderheiten implementierung motivational case management sucht- drogenhilfe
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Soraya Mandel (Auteur), 2022, Besonderheiten bei der Implementierung von Motivational Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1283219
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Extrait de  22  pages
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