Beispielstunde für die Einführung des Brustbeinschlags bei Erwachsenen mit Migrationshintergrund bzw. sprachlichen Barrieren.
Inhaltsverzeichnis
- Thema der Stunde
- 1.1 Adressatengruppe
- 1.2 Gegenstand
- 1.3 Themenbegründung
- 2. Didaktische Analyse
- 2.1 Lernziele
- 2.2 Lernvoraussetzungen
- 2.3 Methodische Entscheidungen
- 2.4 Organisation
- 2.5 Material
- 3. Stundenverlauf
- 3.1 Einstieg
- 3.2 Hauptteil
- 3.2.1 Brustbeinschlag
- 3.2.2 Brustarmzug
- 3.2.3 Kombination Brustbeinschlag und Brustarmzug
- 3.3 Ausklang
- 4. Literaturverzeichnis
- 5. Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Lehrprobe zielt darauf ab, die Einführung des Brustbeinschlags und des Brustarmzugs bei einer Anfängerschwimmgruppe ausländischer Studierender ohne oder mit geringen Vorkenntnissen zu demonstrieren. Die Stunde soll den Studierenden die grundlegenden Techniken des Brustschwimmens vermitteln und ihnen die Möglichkeit geben, erste Erfahrungen mit dieser Schwimmtechnik zu sammeln.
- Einführung des Brustbeinschlags und des Brustarmzugs
- Vermittlung der grundlegenden Techniken des Brustschwimmens
- Förderung der Schwimmfähigkeit der Studierenden
- Berücksichtigung der heterogenen Lernvoraussetzungen der Gruppe
- Schaffung einer positiven Lernatmosphäre
Zusammenfassung der Kapitel
Die Lehrprobe beginnt mit einer detaillierten Beschreibung der Adressatengruppe, die sich aus ca. 20 ausländischen Studierenden ohne Schwimmerfahrung zusammensetzt. Die Gruppe ist heterogen in Bezug auf motorische und kognitive Fähigkeiten, wobei einige Teilnehmer bereits erste Erfahrungen mit dem Schwimmen gesammelt haben. Die Motivation der Studierenden ist hoch, die Schwimmfähigkeit zu erlernen oder zu verbessern.
Im zweiten Kapitel wird der Gegenstand der Lehrprobe, das Brustschwimmen, näher beleuchtet. Die Brustschwimmtechnik wird als ökonomische und für Anfänger geeignete Technik beschrieben. Die beiden Teilkomplexe Brustbeinschlag und Brustarmzug werden detailliert erklärt, wobei die motorischen Aspekte im Vordergrund stehen.
Die Themenbegründung im dritten Kapitel erläutert die Wahl des Brustschwimmens als Einführungstechnik. Die ökonomische Art der Fortbewegung und die Tatsache, dass die Studierenden bereits erste Erfahrungen mit dem Kraulschwimmen gesammelt haben, machen das Brustschwimmen zu einer sinnvollen Ergänzung.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Einführung des Brustbeinschlags und des Brustarmzugs, die Vermittlung der grundlegenden Techniken des Brustschwimmens, die Förderung der Schwimmfähigkeit, die Berücksichtigung der heterogenen Lernvoraussetzungen der Gruppe, die Schaffung einer positiven Lernatmosphäre und die Anwendung didaktischer Prinzipien im Schwimmunterricht.
Häufig gestellte Fragen
Wie führt man den Brustbeinschlag bei Anfängern ein?
Die Einführung erfolgt schrittweise, oft unterstützt durch Hilfsmittel wie Schwimmbretter, um die motorischen Abläufe isoliert zu trainieren.
Warum ist Brustschwimmen für ausländische Studierende geeignet?
Brustschwimmen ist eine ökonomische Technik, die Anfängern schnelle Erfolgserlebnisse bietet und eine gute Orientierung im Wasser ermöglicht.
Wie geht man mit sprachlichen Barrieren im Schwimmunterricht um?
In der Lehrprobe wird verstärkt auf visuelle Demonstration und einfache, klare Anweisungen gesetzt, um Verständnisprobleme zu minimieren.
Was sind die wichtigsten Lernziele der Schwimmstunde?
Die Beherrschung des Brustbeinschlags, des Brustarmzugs und die Koordination beider Bewegungsabläufe.
Welche Materialien werden für den Unterricht benötigt?
Typische Materialien sind Schwimmbretter, Nudeln und ggf. Tauchringe zur Auflockerung.
- Citation du texte
- Dipl.Sportwissenschaftler Christian Ovelhey (Auteur), 2006, Einführung des Brustbeinschlags bei einer Anfänger-Schwimmgruppe ausländischer Studierender ohne oder mit geringen Vorkenntnissen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127783