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Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Titre: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Dossier / Travail , 2022 , 14 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Auteur)

Sport - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Bei der Auslastungsanalyse einer Sportanlage sollten die Faktoren Belegungsdichte und Nutzungsdauer analysiert werden. Diese Faktoren bestehen jeweils aus zwei Kriterien. Die Soll-Nutzungsdauer gibt alle möglichen Zeiträume an, welche zur Verfügung stehen, während die Ist-Nutzungsdauer angibt, welche tatsächlich davon genutzt werden.

Genauso gibt die Soll-Belegungsdichte die Anzahl aller Sportler nach Sportart und Leistungsstand an, welche sich in demselben Zeitraum in einer Sportanlage befinden können, während die Ist-Belegungsdichte angibt, wie viel Sportler sich wirklich im selben Zeitraum am gleichen Ort befinden. Anhand dieser Werte kann man die Auslastung ausrechnen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG

2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs

2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs

2.3 Förderinteressenten

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN

3.1 Investition und Finanzierung

3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage

3.3 Auslastungsoptimierung

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem effizienten Management von Sportanlagen und Sportstätten. Ziel ist es, die planungstechnischen, finanziellen und betrieblichen Dimensionen sowie Ansätze zur Optimierung der Auslastung und der digitalen Vermarktung unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten zu untersuchen.

  • Grundlagen der Projektplanung für Sportstättenbauten
  • Methodik der kommunalen Bedarfsplanung und Sportförderung
  • Finanzielle Aspekte von Investitionen und Betriebskostenanalyse
  • Optimierungsansätze für Kapazitäten und Auslastungsfaktoren
  • Integration von Nachhaltigkeitsstrategien im Sportstättenkontext
  • Digitalisierungsoptionen zur Vermarktung von Sportstätten

Auszug aus dem Buch

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

Die Nachhaltigkeit bildet sich aus den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales (Hauff & Kleine, 2009, S. 17). Bei einer Sportanlage/ Sportstätte betrifft dies vor allem die bauliche Infrastruktur, die Nutzung, die Organisation und die Sportgroßveranstaltungen (modifiziert nach Bielzer, 2011, S. 157). Ziel ist es hierbei die bauliche Infrastruktur und Ausstattung der Sportanlage, durch umweltverträgliche Planung und Baustoffe, Reduzierung von Immissionen durch entsprechende Technik und Nutzung regenerativer Energien, ökologisch zu verbessern und damit ein Bewusstsein für Umweltthemen bei Mitgliedern, Mitarbeitern und anderen Nutzern zu schaffen, um die gesellschaftlichen/sozialen Funktionen des Sportes zu stärken und dadurch ökonomische Gewinne, wie Reduzierung der Gesamtkosten, Abwendung von Umweltschäden und deren Folgekosten, sowie Kostendeckung beziehungsweise zusätzliche Erlöse durch eine alternative Nutzung, zu erzielen (Henk, 2004, S. 29).

„Die nachhaltigsten Olympischen Spiele sind die, die gar nicht stattfinden.“

Diese Aussage scheint auf den ersten Blick wahr zu sein. Die große Reichweite, wodurch sehr viele Sportler und Zuschauer anwesend sind und der damit verbundene Aus- und Neubau von Sportstätten bedeuten einen hohen Wasser- und Energieverbrauch (Roth & Buchert, 2010, S. 3). Zu diesem Eingriff in die Natur gehören auch der aufkommende Verkehr und Abfall sowie, dass viele Sportstätten nach der Veranstaltung nicht weiter genutzt werden (Schmied, 2010, S. 10). Beispiele dafür wären die Olympischen Spiele in Athen, nach welchen die Sportstätten, die nicht mehr gebraucht wurden, wieder abgerissen wurden (Preuß, 2010, S. 17).

Zusammenfassung der Kapitel

1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU: Dieses Kapitel erläutert die wesentlichen Projektphasen beim Neubau einer Sportstätte unter Anwendung der Netzplantechnik.

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG: Hier werden die mathematischen Grundlagen zur Bedarfsermittlung von Sportanlagen dargelegt und die Fördermöglichkeiten für verschiedene Sportarten kritisch diskutiert.

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN: Dieses Kapitel behandelt die Wirtschaftlichkeitsrechnung, Verfahren zur Analyse und Optimierung der Auslastung sowie Anforderungen an die ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN: Der Fokus liegt auf der Implementierung digitaler Maßnahmen wie WLAN, Vereins-Apps und sozialen Medien für eine effizientere Vermarktung.

Schlüsselwörter

Sportstättenmanagement, Sportanlagenbau, Bedarfsplanung, Auslastungsanalyse, Investitionen, Betriebskosten, Nachhaltigkeit, Sportgroßveranstaltungen, Digitalisierung, Vermarktung, Breitensport, Spitzensport, Netzplantechnik, Kapazitätsreserve, Sportstättenbedarf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die komplexen Managementanforderungen an moderne Sportanlagen, von der Bauplanung bis zum laufenden Betrieb und der Vermarktung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Planung, Finanzierung, Auslastungssteuerung, Nachhaltigkeit und die digitale Transformation von Sportstätten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Methoden für ein effizientes und zukunftsorientiertes Sportstättenmanagement aufzuzeigen, das sowohl soziale als auch ökonomische Faktoren berücksichtigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden methodische Instrumente wie die Netzplantechnik für Bauabläufe und mathematische Kennzahlen für Auslastungs- und Bedarfsanalysen angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Bedarfsplanung, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Optimierung der Kapazitätsausnutzung sowie Strategien für die digitale Vermarktung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Sportstättenmanagement, Auslastungsoptimierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung geprägt.

Wie lässt sich die Auslastung einer Sportanlage konkret verbessern?

Durch die Analyse von Nutzungszeiten und -dichten lassen sich durch Zeit-Tausch-Modelle der Trainingsgruppen freie Kapazitäten effizienter nutzen.

Welche Rolle spielt die Netzplantechnik beim Sportstättenbau?

Sie dient zur Ermittlung von Pufferzeiten und zur logischen Strukturierung der Bauphasen, um termingerechte Abläufe sicherzustellen.

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Résumé des informations

Titre
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,7
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
14
N° de catalogue
V1268880
ISBN (PDF)
9783346712073
Langue
allemand
mots-clé
sportanlagen- sportstättenmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2022, Sportanlagen- und Sportstättenmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1268880
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Extrait de  14  pages
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