Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Unterweisung für den Ausbildungsberuf als Mediengestalter Digital- und Printmedien im Rahmen der Ausbilder-Eignungsprüfung mit dem Thema "Falttechniken von Druck- und Vervielfältigungserzeugnissen – Die Druckweiterverarbeitung" anhand der Vier-Stufen-Methode auf acht Seiten.
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Ausgangssituation
- Lernziele
- Richtlernziel
- Groblernziel
- Feinlernziel
- Kognitive Feinlernziele
- Affektive Feinlernziele
- Psychomotorische Feinlernziele
- Begründung der 4-Stufen-Methode (Lehrmethode)
- Arbeits- und Unterweisungsablauf in Systematische Gliederung
- Stufe I: Vorbereitung
- Stufe II: Vorführung
- Stufe III: Nachahmung
- Stufe IV: Übung/Kontrolle
- Sicherung des Unterweisungserfolges
- Lernkontrolle/Übung
- Hinweis/Verabschiedung
- Anlagen
- Merkblatt: anzuwendende Falttechnik
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Unterweisung zielt darauf ab, dem Auszubildenden die Fähigkeit zu vermitteln, Druck- und Vervielfältigungserzeugnisse fachgerecht zu falten. Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung der Vier-Stufen-Methode, um dem Auszubildenden die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.
- Verständnis der Falttechnik für Druck- und Vervielfältigungserzeugnisse
- Entwicklung der Fähigkeit, Druck- und Vervielfältigungserzeugnisse selbstständig und fehlerfrei zu falten
- Verbesserung der Fingerfertigkeit und Präzision beim Falten
- Anwendung der Vier-Stufen-Methode als Lehrmethode
- Sicherung des Unterweisungserfolges durch Lernkontrolle und Übung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Unterweisung beginnt mit einer Einführung in die Ausgangssituation, die den Ausbildungsberuf, die Auszubildenden, den Unterweisungsort, die Vorkenntnisse, die Dauer der Unterweisung und die Unterweisungsmethode beschreibt. Anschließend werden die Lernziele definiert, die in Richtlernziel, Groblernziel und Feinlernziel unterteilt sind. Die Feinlernziele werden weiter in kognitive, affektive und psychomotorische Lernziele aufgeteilt.
Die Begründung der Vier-Stufen-Methode als Lehrmethode erläutert die Vorteile dieser Methode für die Vermittlung einfacher Handlungsabläufe. Die Methode gliedert sich in vier Stufen: Vorbereitung, Vorführung, Nachahmung und Übung/Kontrolle. Jede Stufe wird im Detail beschrieben, um den Lernprozess zu verdeutlichen.
Die Sicherung des Unterweisungserfolges erfolgt durch Lernkontrolle und Übung. Die Unterweisung endet mit einem Hinweis und einer Verabschiedung.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Druckweiterverarbeitung, die Falttechnik von Druck- und Vervielfältigungserzeugnissen, die Vier-Stufen-Methode, die Ausbildung zum Mediengestalter Digital- und Printmedien und die Sicherung des Unterweisungserfolges.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Vier-Stufen-Methode in der Ausbildung?
Eine klassische Lehrmethode bestehend aus: 1. Vorbereitung, 2. Vorführung, 3. Nachahmung und 4. Übung/Kontrolle.
Welche Falttechniken lernt ein Mediengestalter?
Dazu gehören unter anderem der Parallelfalz, der Wickelfalz, der Zickzackfalz und der Kreuzbruchfalz.
Was ist das Ziel der Druckweiterverarbeitung?
Druckbögen durch Schneiden, Falten und Binden in das endgültige Format des Endprodukts (z. B. Flyer oder Broschüre) zu bringen.
Was sind kognitive Feinlernziele?
Sie beschreiben das Wissen, das der Auszubildende erwerben soll, beispielsweise die Namen der verschiedenen Faltarten.
Warum ist Präzision beim Falten so wichtig?
Ungenaue Falzungen führen zu unschönen Kanten und können die Funktionsweise des Druckprodukts oder die maschinelle Weiterverarbeitung beeinträchtigen.
- Arbeit zitieren
- Danielle Mork (Autor:in), 2009, Falttechniken von Druck- und Vervielfältigungserzeugnissen – Die Druckweiterverarbeitung (Unterweisung Mediengestalter / -in digital/print), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126155