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Benutzerführung durch komplexe Anwendungssysteme

Titel: Benutzerführung durch komplexe Anwendungssysteme

Hausarbeit , 2002 , 205 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Silke Karaus (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Erarbeitung eines Gesamtüberblickes zur Gestaltung anwenderfreundlicher1 Software. Es soll hierbei der software- ergonomische Aspekt2 herausgegriffen werden - ein Bereich, der in der aktuellen Forschung3 zum Einsatz von Informationstechnologie in Unternehmen zunehmende Bedeutung erlangt. Zentral für den Erfolg des Einsatzes von Informationssystemen werden mehr und mehr die humanzentrierten Aspekte ihrer Entwicklung und Nutzung. Zielgerichtete ergonomische Gestaltung ist einerseits unter Rationalisierungsaspekten erforderlich, andererseits zwingt auch die Gesetzeslage4 (DIN- und ISO- Normen, Arbeitsschutzgesetz) zu entsprechenden Maßnahmen. Die bewusste software- ergonomische Gestaltung von Benutzungsschnittstellen5 ist jedoch aufwendig und erfordert daher adäquate Unterstützung durch entsprechende Methoden6 und Instrumente7. Systeme, die sich auf ihre Benutzer einstellen, können das in zweierlei Hinsicht tun: zum einen können sie sich an individuelle Unterschiede einzelner Benutzer anpassen und zum anderen an verschiedene Umweltsituationen, in denen sich Benutzer befinden. Wenn man berücksichtigt, dass Computer heute mehr und mehr Einzug in unser ganz alltägliches Leben halten, wird klar, dass damit eine Erhöhung des Einflusses der Umwelt einhergeht8, der die Kommunikation zwischen System und Benutzer9 mehr und mehr beeinträchtigen kann.(Distanz10) Benutzermodelle11 sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Vollautomation der Informationsverarbeitung. Indem sie dafür sorgen, dass sich Computer und Mensch gut verstehen, erhöhen sie die Akzeptanz von Anwendungssystemen. Um eine umfassende, konkrete Betrachtung im (durchaus beschränkten) Rahmen dieser Arbeit gewährleisten zu können, wird auf Themengebiete wie die Bewertung von Software und das Reengineering von Anwendungssystemen verzichtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. ZIELSTELLUNG/ABGRENZUNG/(METHODIK) 4

2. MENSCH- MASCHINE- INTERAKTION/MENSCH- COMPUTER- KOMMUNIKATION 4

2.1. BEGRIFFSBESTIMMUNGEN UND ABGRENZUNGEN 5

2.1.1. Definition MMI/HCI 5

2.1.2. Definition Arbeitswissenschaft 5

2.1.3. Definition Ergonomie (ergonomics) 5

2.1.4. Definition Softwareergonomie 5

2.1.5. Definition Usability/ Benutzerfreundlichkeit 6

2.2. DAS ZIEL DER SOFTWAREERGONOMIE 6

2.2.1. Das Ziel ergonomischer Arbeit 6

2.2.2. Kriterien ergonomischer Verbesserung 6

2.2.3. Probleme bei der ergonomischen Verbesserung 6

2.3. RECHTLICHE GRUNDLAGEN DER SOFTWARE- ERGONOMIE 7

2.4. BEREICHE UM MMI UND SOFTWARE- ERGONOMIE 7

2.5. PROBLEME DER SOFTWARE- ERGONOMIE 7

2.5.1. Menschliche Informationsverarbeitung und Handlungssteuerung 7

2.5.2. Aufmerksamkeit und kontrollierte Verarbeitungskapazität 7

2.5.3. Relative Stärken und Schwächen beim Menschen und Computer 8

2.6. NEUERE ENTWICKLUNGEN IN DER SOFTWAREERGONOMIE 8

3. MODELLE DER MENSCH- COMPUTER- KOMMUNIKATION 8

3.1. IFIP- MODELL 8

3.2. SEEHEIM- MODELL 9

3.3. RASMUSSEN 9

3.4. MODELL AUS DER ARBEITSPSYCHOLOGIE 9

4. GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHEN (BOF) 9

4.1. GRUNDLEGENDES 9

4.2. METAPHERN UND REALITÄTSNAHE BILDER 10

4.3. VISUELLE FORMALISMEN (VISUAL FORMALISMS) 11

4.4. NATURAL MAPPING 12

5. INTERAKTION 12

5.1. INTERAKTIONSMODELLE 13

5.2. INTERAKTIONSFORMEN 13

5.2.1. Deskriptive Interaktionsformen 13

5.2.2. Deiktische Interaktionsformen 13

5.2.3. Hybride Interaktionsformen 14

5.2.4. Dialoggestaltung 14

5.2.5. Direkte Manipulation 14

5.2.5.1. Eigenschaften 14

5.2.5.2. Direktheit/ Distanz zwischen System und Benutzer 14

5.2.5.3. Einbezogenheit 14

5.2.5.4. Einschränkungen 15

5.2.5.5. Anwendungen 15

5.3. INTERAKTIONSSTYLES 15

5.4. INTERAKTIONSGUIDES UND GUIDE LINES 15

6. DAS DIALOGSYSTEM 16

6.1. DIALOG 16

6.2. DIALOGNOTATIONEN 16

6.2.1. Diagramme 16

6.2.2. Textuelle Dialognotationen 17

6.2.3. Verknüpfung von Dialog und Semantik 17

6.2.4. Systemmodelle 17

6.3. DAS DIALOGSYSTEM UND SEINE SCHNITTSTELLEN 17

6.4. DAS DIALOGSYSTEM UND SEINE GÜTEKRITERIEN 18

6.5. GÜTEKRITERIEN NACH SHNEIDERMAN 18

6.6. GÜTEKRITERIEN NACH DIN UND ISO 18

6.6.1. Aufgabenangemessenheit 19

6.6.2. Selbstbeschreibungsfähigkeit 19

6.6.3. Steuerbarkeit 19

6.6.4. Erwartungskonformität 19

6.6.5. Fehlerrobustheit 19

6.6.6. Individualisierbarkeit 20

6.6.7. Erlernbarkeit/Lernförderlichkeit 20

6.7. ABHÄNGIGKEIT VOM BENUTZER 20

6.8. ENTWICKLUNGSMODELLE VON DIALOGSYSTEMEN (USER INTERFACES) 20

6.8.1. Das Schalenmodell 20

6.8.2. Das Prozessmodell des Usability Engineerings 20

6.9. EINORDNEN DER BEDIENER IN BENUTZERKLASSEN 20

7. BENUTZERBETEILIGUNG BEI DER SOFTWAREENTWICKLUNG 21

7.1. DESIGNPROZESS 21

7.1.1. Softwarelebenszyklus 21

7.1.2. Iteratives Design und Prototyping 22

7.1.2.1. Ansätze für Prototyping 22

7.1.2.2. Techniken des Prototyping 22

7.1.3. Benutzermodelle im Design 22

7.1.3.1. Hierarchische Modelle 22

7.1.3.2. Linguistische Modelle 23

7.1.3.3. Physikalische Modelle und Gerätemodelle 23

7.2. IMPLEMENTATIONS- SUPPORT 23

7.2.1. Toolkits 23

7.2.2. User Interface Management Systems (UIMS) 23

7.3. HILFE UND DOKUMENTATION 23

7.3.1. Arten der Benutzerunterstützung 23

7.3.2. Intelligente Hilfesysteme 24

7.3.3. Design von User- Support- Systemen 24

8. KONFIGURATION UND PRÄSENTATION KOMPLEXER ANWENDUNGEN AM BEISPIEL VON SAP 24

9. SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK 25

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht die Anforderungen an eine benutzerfreundliche Gestaltung komplexer Anwendungssysteme unter Berücksichtigung softwareergonomischer Prinzipien und der Mensch-Maschine-Interaktion. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Systeme durch methodische Analyse und benutzerzentriertes Design optimal an die Bedürfnisse und Arbeitssituationen von Anwendern angepasst werden können, um so Akzeptanz und Effizienz zu steigern.

  • Grundlagen der Softwareergonomie und Mensch-Maschine-Interaktion
  • Methoden der Dialoggestaltung und Modellierung von Interaktionen
  • Techniken für Prototyping und Benutzerbeteiligung im Designprozess
  • Bedeutung von Hilfesystemen und Dokumentation
  • Praxisbeispiel zur Konfiguration komplexer Anwendungen (SAP)

Auszug aus dem Buch

Direkte Manipulation

Dieser Begriff wurde von Shneiderman geprägt. Er beschreibt die Kommunikationsform von Systemen, deren Bedienung aus Sicht des Benutzers besonders einfach erscheint.

Es handelt sich hierbei um Text- und Grafikeditoren, Tabellenkalkulatoren, Computerspiele und die schon vorgestellten Desktop- Systeme. Im Anhang sind die Merkmale, Vor- und Nachteile erläutert.

Die Mensch- Computer- Kommunikation lässt sich auf mehrere Ebenen zergliedern. Die jeweils den gleichen Ebenen zugeordneten Repräsentationen beim Benutzer und beim System müssen sich nicht entsprechen. Bestehende Unterschiede führen beim Benutzer zu zusätzlichem Transformationsaufwand, der als Distanz wahrgenommen wird. Somit können Interaktionen indirekt werden. Die Distanz spielt sich auf unterschiedlichen Ebenen ab.

Zusammenfassung der Kapitel

1. ZIELSTELLUNG/ABGRENZUNG/(METHODIK): Definiert den Fokus auf Softwareergonomie und begründet die Wahl des SAP-Systems als Beispiel für komplexe Anwendungssysteme.

2. MENSCH- MASCHINE- INTERAKTION/MENSCH- COMPUTER- KOMMUNIKATION: Erläutert grundlegende Begriffsbestimmungen und die Notwendigkeit der ergonomischen Anpassung technischer Systeme an den Menschen.

3. MODELLE DER MENSCH- COMPUTER- KOMMUNIKATION: Stellt abstrakte Modelle wie das IFIP- und Seeheim-Modell vor, die als Grundlage für das Design von Benutzerschnittstellen dienen.

4. GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHEN (BOF): Analysiert visuelle Gestaltungselemente, den Einsatz von Metaphern und die Bedeutung visueller Formalismen für die Bedienbarkeit.

5. INTERAKTION: Klassifiziert verschiedene Interaktionsformen und -modelle, um die wechselseitige Beeinflussung von Benutzer und System besser zu verstehen.

6. DAS DIALOGSYSTEM: Beschreibt die Struktur und Notation von Dialogen sowie Kriterien zur Bewertung der Güte von Dialogsystemen anhand von Normen.

7. BENUTZERBETEILIGUNG BEI DER SOFTWAREENTWICKLUNG: Diskutiert Designprozesse, Prototyping-Methoden und die Rolle von Hilfesystemen für eine erfolgreiche Softwareentwicklung.

8. KONFIGURATION UND PRÄSENTATION KOMPLEXER ANWENDUNGEN AM BEISPIEL VON SAP: Bietet einen praktischen Einblick in die modellbasierte Konfiguration komplexer betriebswirtschaftlicher Software.

9. SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK: Fasst zusammen, dass eine methodische, iterative Vorgehensweise in enger Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Benutzern essentiell für ergonomische Software ist.

Schlüsselwörter

Softwareergonomie, Mensch-Maschine-Interaktion, Benutzerschnittstelle, Usability, Dialogsystem, Dialogdesign, Prototyping, Benutzermodelle, Systemergonomie, Aufgabenanalyse, Mensch-Computer-Kommunikation, Anwenderfreundlichkeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Gestaltung von komplexen Anwendungssystemen unter besonderer Berücksichtigung der Softwareergonomie und der Bedürfnisse der Benutzer.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Mensch-Maschine-Interaktion, die Modellierung von Dialogsystemen, die Gestaltung von Benutzeroberflächen sowie der Einbezug der Benutzer in den Entwicklungsprozess.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen Überblick zu geben, wie Systeme durch ergonomische Gestaltung, geeignete Dialogkonzepte und Benutzerbeteiligung so optimiert werden können, dass sie für den Anwender nützlich und produktiv nutzbar sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Fachliteratur zu den Themen Softwareergonomie, Arbeitspsychologie und Systemanalyse sowie einer praktischen Anwendung der Konzepte am Beispiel des SAP R/3-Systems.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Aspekte: von den begrifflichen Grundlagen der MMI über abstrakte Kommunikationsmodelle und graphische Oberflächen bis hin zu konkreten Dialognotationen und Vorgehensmodellen wie Prototyping.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Softwareergonomie, Usability, Mensch-Maschine-Interaktion, Benutzerschnittstelle, Dialogdesign und Systemkonfiguration.

Wie wird das SAP-System in der Arbeit genutzt?

Das SAP R/3-System dient als konkretes Praxisbeispiel, um die Herausforderungen bei der Konfiguration und Präsentation komplexer, betriebswirtschaftlicher Anwendungen aufzuzeigen.

Warum ist die Benutzerbeteiligung so wichtig?

Da die Komplexität moderner Systeme durch Designer allein oft nicht mehr bewältigt werden kann, ist die Zusammenarbeit mit Benutzern als Fachexperten entscheidend für den Erfolg einer ergonomischen Gestaltung.

Ende der Leseprobe aus 205 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Benutzerführung durch komplexe Anwendungssysteme
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig  (Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik)
Veranstaltung
Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik
Note
1,3
Autor
Silke Karaus (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
205
Katalognummer
V12473
ISBN (eBook)
9783638183468
ISBN (Buch)
9783640330126
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Softwareergonomie Usability User Benutzer Benutzerfreundlichkeit Software Prototyping Projektmanagement Wasserfallmodell Kreislauf Softwareentwicklung agile SCRUM Test Testen Lastenheft Pflichtenheft SAP Baumstruktur Pop up Menü Menüs Murphy Designgrundsätze Programm Programmieren S0ftwarentwickler Entwicklung Team Sprint review Standardsoftware open source PHP Sprachen UI User interface back front Plattform platform login Portal Webdesign HTML CSS XHTML Java Script
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Arbeit zitieren
Silke Karaus (Autor:in), 2002, Benutzerführung durch komplexe Anwendungssysteme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12473
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  205  Seiten
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