Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG), welches zum 01.03.2020 in Kraft getreten ist. Die Schwerpunkte dieser Arbeit liegen dabei auf den Änderungen der Insolvenzantragspflicht und des Zahlungsverbots durch das COVInsAG.
Inhaltsverzeichnis
- A. Einführung
- I. Überblick
- II. Maßnahmen
- B. Änderungen in der Insolvenzantragspflicht
- I. Insolvenzantragspflicht gemäß § 15a InsO
- II. Insolvenzantragspflicht nach COVINSAG
- C. Zahlungsverbot durch COVINSAG
- D. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG), das am 01.03.2020 in Kraft getreten ist. Der Fokus liegt auf den Veränderungen der Insolvenzantragspflicht und dem Zahlungsverbot, die durch das COVInsAG eingeführt wurden.
- Einführung und Überblick über das COVInsAG und seine Auswirkungen
- Analyse der Änderungen in der Insolvenzantragspflicht
- Untersuchung des Zahlungsverbots durch das COVINSAG
- Bewertung der Auswirkungen des COVInsAG auf Unternehmen
- Schlussfolgerungen und Ausblick auf die Zukunft des Insolvenzrechts
Zusammenfassung der Kapitel
A. Einführung
Dieses Kapitel bietet eine Einführung in das COVInsAG und die Folgen der COVID-19-Pandemie für Unternehmen. Es stellt die Ziele und Maßnahmen des Gesetzes vor und erläutert die Notwendigkeit, Unternehmen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.
B. Änderungen in der Insolvenzantragspflicht
Dieses Kapitel konzentriert sich auf die spezifischen Änderungen der Insolvenzantragspflicht, die durch das COVInsAG eingeführt wurden. Es beleuchtet die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für bestimmte Unternehmen und die Voraussetzungen für die Anwendung des Gesetzes.
C. Zahlungsverbot durch COVINSAG
Dieses Kapitel analysiert das durch das COVINSAG eingeführte Zahlungsverbot. Es erklärt die Funktionsweise des Verbots und seine Auswirkungen auf die Gläubigerforderungen.
Schlüsselwörter
COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG), Insolvenzantragspflicht, Zahlungsverbot, Pandemie, Unternehmenskrise, Insolvenzrecht, SARS-CoV-2-Virus, staatliche Hilfen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das COVInsAG?
Das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG) ist ein Gesetz, das am 01.03.2020 in Kraft trat, um Unternehmen während der Pandemie vor einer Insolvenz zu schützen.
Was änderte sich an der Insolvenzantragspflicht?
Das COVInsAG ermöglichte unter bestimmten Voraussetzungen die Aussetzung der regulären Insolvenzantragspflicht nach § 15a InsO.
Welche Rolle spielt das Zahlungsverbot im COVInsAG?
Das Gesetz führte Regelungen zum Zahlungsverbot ein, um Geschäftsleitern mehr Spielraum bei Zahlungen zur Aufrechterhaltung des Betriebs zu geben, ohne persönliche Haftung befürchten zu müssen.
Für wen gilt die Aussetzung der Antragspflicht?
Die Aussetzung galt für Unternehmen, deren Insolvenzreife unmittelbar auf den Folgen der COVID-19-Pandemie beruhte und bei denen Aussicht auf Sanierung bestand.
Welches Ziel verfolgte der Gesetzgeber mit dem COVInsAG?
Ziel war es, eine durch die Pandemie bedingte Insolvenzwelle zu verhindern und wirtschaftlich gesunden Unternehmen Zeit für staatliche Hilfen zu verschaffen.
- Quote paper
- Friedrich Paula Wilhelm (Author), 2020, Das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz – COVInsAG, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1195232