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Die Österreichische Schule in der Nationalökonomie

Titre: Die Österreichische Schule in der Nationalökonomie

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2021 , 13 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Uladlen Burunou (Auteur)

Gestion d'entreprise - Investissement et Financement
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der österreichischen Schule in der Nationalökonomie. Besonderen Aspekt dieser Arbeit stellt die Frage nach hoher Liquidität, warum dies bei Investitionsentscheidungen von großem Interesse ist und wie diese mit dem finanzwirtschaftlichen Ziel der Sicherung der Zahlungsfähigkeit eng verknüpft ist.

Das Ziel ist nicht eine flächendeckende Darstellung der österreichischen Schule, sondern eine Vorarbeit zu stellen, welche bis zum Friedrich von Hayek und dem Leitbild der österreichischen Schule begleitet. Vielmehr widmet sich diese Arbeit auf das Leitbild von Friedrich Hayek und damit verbundenes Wissen, welches auf die Menschheit abfließt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Historische Entwicklung - von Menger zu Hayek
    • Erste Generation - Carl Menger
    • Zweite Generation: Eugen von Böhm-Bawerk und Friedrich von Wieser
    • Dritte Generation
      • Ludwig von Mises
      • Friedrich August von Hayek
  • Österreichische Erklärung des Sonderaspekts der Liquidität als finanzwirtschaftliches Ziel
  • Zusammenfassung der Ergebnisse

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit der österreichischen Schule in der Nationalökonomie, mit einem besonderen Fokus auf das Konzept der Liquidität und deren Relevanz für Investitionsentscheidungen. Das Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die Entwicklung der österreichischen Schule bis zu Friedrich von Hayek zu bieten und die Bedeutung von Wissen im Rahmen des österreichischen Paradigmas zu untersuchen.

  • Historische Entwicklung der österreichischen Schule
  • Die Rolle von Carl Menger, Eugen von Böhm-Bawerk und Friedrich von Wieser
  • Das Konzept der Liquidität in der österreichischen Schule
  • Das Wissen als zentrales Element der österreichischen Schule
  • Die Verbindung zwischen Liquidität und dem österreichischen Paradigma

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der österreichischen Schule in der Nationalökonomie und untersucht den Einfluss von Liquidität auf Investitionsentscheidungen. Das Ziel der Arbeit ist es, eine umfassende Darstellung der österreichischen Schule bis zu Friedrich von Hayek zu bieten und die Bedeutung von Wissen im Rahmen des österreichischen Paradigmas zu untersuchen.
  • Historische Entwicklung - von Menger zu Hayek: Dieses Kapitel beleuchtet die Entwicklung der österreichischen Schule in drei Generationen, beginnend mit Carl Menger, über Eugen von Böhm-Bawerk und Friedrich von Wieser bis hin zu Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek. Die Arbeit untersucht die wichtigsten Beiträge der einzelnen Vertreter und stellt die Entwicklung des Denkens innerhalb der österreichischen Schule dar.
  • Österreichische Erklärung des Sonderaspekts der Liquidität als finanzwirtschaftliches Ziel: Dieses Kapitel befasst sich mit der Erklärung des finanzwirtschaftlichen Ziels der Liquidität durch die österreichische Schule. Die Arbeit untersucht die Bedeutung von Wissen im Rahmen des österreichischen Paradigmas und die Verbindung zwischen Liquidität und diesem Paradigma.

Schlüsselwörter

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Themen der Seminararbeit sind die österreichische Schule, Nationalökonomie, Liquidität, Investitionsentscheidungen, Wissen, Friedrich von Hayek, Carl Menger, Eugen von Böhm-Bawerk, Friedrich von Wieser, Ludwig von Mises und das österreichische Paradigma.

Häufig gestellte Fragen

Wer sind die wichtigsten Vertreter der Österreichischen Schule?

Die Arbeit nennt Carl Menger (1. Generation), Eugen von Böhm-Bawerk und Friedrich von Wieser (2. Generation) sowie Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek (3. Generation).

Welcher ökonomische Aspekt steht im Zentrum dieser Untersuchung?

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Aspekt der Liquidität und ihrer Bedeutung für Investitionsentscheidungen sowie der Sicherung der Zahlungsfähigkeit.

Welche Rolle spielt das „Wissen“ im Leitbild von Friedrich von Hayek?

Für Hayek ist Wissen ein zentrales Element, das dezentral in der Menschheit verteilt ist; die Arbeit untersucht, wie dieses Wissen ökonomische Prozesse beeinflusst.

Was ist das Ziel dieser Seminararbeit?

Sie dient als Vorarbeit zur Darstellung des österreichischen Paradigmas und begleitet die historische Entwicklung bis hin zu Hayeks Theorien.

Wie hängen Liquidität und das österreichische Paradigma zusammen?

Die Arbeit erklärt den Sonderaspekt der Liquidität als finanzwirtschaftliches Ziel aus der Perspektive der österreichischen Nationalökonomie.

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Résumé des informations

Titre
Die Österreichische Schule in der Nationalökonomie
Université
Bochum University of Applied Sciences
Note
1,0
Auteur
Uladlen Burunou (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
13
N° de catalogue
V1153653
ISBN (ebook)
9783346550422
ISBN (Livre)
9783346550439
Langue
allemand
mots-clé
Österreich Östereichische Schule Schule der Nationalökonomie Friedrich August von Hayek Eugen von Böhm Bawerk Ludwig von Mises Liquidität im Sinner der östereichischen Schule Finanzmanagement
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Citation du texte
Uladlen Burunou (Auteur), 2021, Die Österreichische Schule in der Nationalökonomie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1153653
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Extrait de  13  pages
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