In Rahmen der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob die Ergebnisse einer Metaanalyse bewusst gefälscht werden, um die Aussagekraft von bestimmten Fragestellungen steigern zu können. In diesem Falle wird eine Studie ausgearbeitet, welche den erkundungs-basierenden Unterricht aufgreift. Das Ziel dieser Ausführung ist, die Studie kritisch zu hinterfragen und zu überprüfen, ob es zur Manipulation der Effektstärken kam.
Im ersten Teil der Ausführungen soll der Begriff Metaanalyse definiert werden. Hierbei wird auf die Wichtigkeit und auf den Ablauf eine Metaanalyse eingegangen. Im Nachhinein werden die Vor- und Nachteile einer Metaanalyse aufgegriffen, um einen Einblick in die Thematik zu erhalten. Infolgedessen kommt es zur Erwähnung der Metaanalysetypen und den Effektstärken. Dies ist von Bedeutung, da die Effektstärken der Studie überprüft werden. Im Anschluss wird die Studie vorgestellt und die Ergebnisse herausgearbeitet. Zum Abschluss folgt die Bewertung der Studie und ein Resümee, welche die Erkenntnisse dieser Arbeit reflektieren soll.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Metaanalyse-Begriffsbestimmung
- Ein kurzer Einblick in die Vor- und Nachteile einer Metaanalyse
- Typen von Metaanalysen und Effektstärken
- Vorstellung der Beispielstudie
- Die Manipulation der Effektstärken in der Studie
- Resümee
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die Manipulation von Effektstärken in Metaanalysen. Im Zentrum steht die kritische Analyse einer Beispielstudie, die den erkundungsbasierenden Unterricht beleuchtet. Ziel ist es, zu überprüfen, ob die Studie eine bewusste Manipulation der Effektstärken aufweist, um die Aussagekraft bestimmter Fragestellungen zu erhöhen.
- Definition und Bedeutung der Metaanalyse
- Vor- und Nachteile der Metaanalyse
- Manipulation von Effektstärken in Metaanalysen
- Kritische Analyse einer Beispielstudie zum erkundungsbasierenden Unterricht
- Bewertung der Studie und Reflexion der Erkenntnisse
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Metaanalyse ein und stellt das Problem der Ergebnisüberblicksgewinnung in der wissenschaftlichen Literatur dar. Die Metaanalyse als Methode zur Zusammenfassung von Forschungsergebnissen wird als Lösung präsentiert. Die Arbeit fokussiert auf die Frage, ob die Ergebnisse von Metaanalysen bewusst manipuliert werden können.
Das Kapitel "Metaanalyse-Begriffsbestimmung" definiert die Metaanalyse als quantitatives Verfahren zur Integration von Forschungsergebnissen aus verschiedenen Primärstudien. Es werden die Vor- und Nachteile der Metaanalyse beleuchtet, sowie die verschiedenen Typen von Metaanalysen und Effektstärken erläutert.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Metaanalyse, Effektstärken, Manipulation, erkundungsbasierender Unterricht, empirische Erziehungswissenschaft, wissenschaftliche Gütekriterien, Sekundäranalyse, Literaturreviews und Kritik an der Metaanalyse.
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- Burhan Aygün (Autor), 2019, Die Manipulation von Effektstärken in Metaanalysen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1152941