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Die Furcht vor Kriminalität. Wie hängen Kriminalitätsentwicklungen und subjektives Sicherheitsempfinden zusammen?

Titre: Die Furcht vor Kriminalität. Wie hängen Kriminalitätsentwicklungen und subjektives Sicherheitsempfinden zusammen?

Dossier / Travail , 2021 , 25 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Sociologie - Droit et Délinquance
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Wie hängen Kriminalitätsentwicklungen und subjektives Sicherheitsempfinden zusammen? Das Ziel der Arbeit ist es, im Folgenden verschiedene Erklärungsansätze und Theorien bezüglich des (Un-)Sicherheitsempfindens der deutschen Bevölkerung aufzuzeigen, zu gewichten und kritisch aufzuarbeiten. Dabei werden empirische Forschungen und Statistiken eingebunden. Zu Beginn sollen die zentralen Begriffe Kriminalität und subjektives Sicherheitsempfinden erläutert werden. Hierbei werden die aktuellen Kriminalitätsentwicklungen skizziert. Weiterhin wird die Abgrenzung zu objektiver Sicherheit vorgenommen sowie auf die Mehrdimensionalität der subjektiven Sicherheit eingegangen.

Den Kern der Arbeit bildet die Vorstellung drei zentraler Forschungsperspektiven zur Beantwortung der Forschungsfrage sowie eine kritische Auseinandersetzung mit diesen. Abschließend soll die Arbeit mit einer kurzen Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse und einem Ausblick auf mögliche weitere Forschungsansätze beendet werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Die Begriffe
    • Kriminalität
    • Subjektives Sicherheitsempfinden
  • Sozialwissenschaftliche Erklärungsansätze zum (Un-)Sicherheitsempfinden
    • Mikro-Ebene
      • Viktimisierungstheorie
      • Vulnerabilitätshypothese
    • Meso-Ebene
      • Theorie der sozialen Desorganisation
      • Modell der sozialen Integration
    • Makro-Ebene
      • Generalisierungsthese
      • Die Bedeutung der Medien
    • Interaktives Verständnismodell
    • weitere Modelle und Theorien
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit zielt darauf ab, die Beziehung zwischen Kriminalitätsentwicklungen und subjektivem Sicherheitsempfinden in der deutschen Bevölkerung zu untersuchen. Sie analysiert verschiedene Erklärungsansätze und Theorien, die das (Un-)Sicherheitsempfinden beeinflussen, und berücksichtigt dabei empirische Forschungen und Statistiken.

  • Definition und Abgrenzung von Kriminalität und subjektivem Sicherheitsempfinden
  • Analyse verschiedener Erklärungsansätze auf Mikro-, Meso- und Makro-Ebene
  • Bewertung der Rolle der Medien und deren Einfluss auf das Sicherheitsempfinden
  • Diskussion der Relevanz und Auswirkungen von Viktimisierung und Vulnerabilität
  • Kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Modellen und Theorien

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung. Das Kapitel "Die Begriffe" definiert sowohl Kriminalität als auch subjektives Sicherheitsempfinden und beleuchtet die aktuellen Kriminalitätsentwicklungen in Deutschland. Es geht ebenfalls auf die Abgrenzung von objektiver Sicherheit und die Mehrdimensionalität der subjektiven Sicherheit ein.

Das Kapitel "Sozialwissenschaftliche Erklärungsansätze zum (Un-)Sicherheitsempfinden" stellt verschiedene Erklärungsansätze auf unterschiedlichen Ebenen vor. Es analysiert die Viktimisierungstheorie und die Vulnerabilitätshypothese auf der Mikro-Ebene, die Theorie der sozialen Desorganisation und das Modell der sozialen Integration auf der Meso-Ebene und die Generalisierungsthese und den Einfluss der Medien auf der Makro-Ebene.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Themen Kriminalität, Sicherheitsempfinden, Viktimisierung, Vulnerabilität, soziale Desorganisation, soziale Integration, Generalisierung, Medien, und empirische Forschung. Sie analysiert verschiedene Theorien und Modelle, die das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung beeinflussen, und setzt diese in den Kontext aktueller Kriminalitätsentwicklungen in Deutschland.

Häufig gestellte Fragen

Wie hängen Kriminalitätsentwicklung und Sicherheitsempfinden zusammen?

Die Arbeit untersucht, warum das subjektive Sicherheitsempfinden oft von der objektiven Kriminalitätsstatistik abweicht und welche Faktoren diese Diskrepanz verursachen.

Was ist der Unterschied zwischen objektiver und subjektiver Sicherheit?

Objektive Sicherheit basiert auf messbaren Daten (Statistiken), während subjektive Sicherheit das individuelle Gefühl von Bedrohung oder Schutz beschreibt.

Welche Rolle spielen die Medien beim Sicherheitsempfinden?

Die Medienberichterstattung kann Ängste verstärken (Generalisierungsthese), indem sie Kriminalität präsenter erscheinen lässt, als sie statistisch ist.

Was besagt die Viktimisierungstheorie?

Diese Theorie besagt, dass eigene Erfahrungen als Opfer (direkt) oder im Bekanntenkreis (indirekt) das persönliche Unsicherheitsempfinden massiv beeinflussen.

Was versteht man unter der Vulnerabilitätshypothese?

Sie besagt, dass bestimmte Personengruppen sich aufgrund körperlicher oder sozialer Merkmale verletzlicher fühlen und daher eine höhere Kriminalitätsfurcht entwickeln.

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Résumé des informations

Titre
Die Furcht vor Kriminalität. Wie hängen Kriminalitätsentwicklungen und subjektives Sicherheitsempfinden zusammen?
Université
University of Erfurt
Note
1,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
25
N° de catalogue
V1151114
ISBN (ebook)
9783346539090
ISBN (Livre)
9783346539106
Langue
allemand
mots-clé
furcht kriminalität kriminalitätsentwicklungen sicherheitsempfinden
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2021, Die Furcht vor Kriminalität. Wie hängen Kriminalitätsentwicklungen und subjektives Sicherheitsempfinden zusammen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1151114
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Extrait de  25  pages
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