Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, was Kommunikation im Change-Prozess leisten kann. Nach einer kurzen Einleitung mit theoretischen Grundlagen zum Thema wird der Change-Prozess nach John Kotter skizziert und in Kapitel 2 mit einzelnen Kommunikationsinstrumenten in Verbindung gesetzt. Anschließend werden Emotionen als Herausforderungen im Change-Management beleuchtet und wie individuellen Befindlichkeiten begegnet werden kann. Zur Verdeutlichung der Relevanz von Change-Kommunikation werden in Kapitel 3 zwei positive Bei-spiele aus der Praxis beschrieben und letztendlich die gewonnenen Erkenntnisse in Kapitel 4 zusammengefasst und nochmals in Bezug mit der Forschungsfrage gesetzt.
Inhaltsverzeichnis
- Genderhinweis
- Einführung Change-Management / Kommunikation
- Gegenstand dieser Arbeit
- Theoretische Grundlagen
- Kommunikation
- Change-Management & Change-Kommunikation
- Change-Prozess nach Kotter
- Kommunikation im Change Prozess
- Instrumente der Change-Kommunikation
- Einsatz der Kommunikationsinstrumente
- Change-Kommunikation als Herausforderung
- Exkurs: Emotionen im Change
- Umgang mit negativen Emotionen
- Best practices
- Health AG: Wachstum erfordert Wandel
- UniCredit: Rebranding nach wiederholtem Wechsel
- Erkenntnisse aus der Praxis
- Fazit
- Literaturverzeichnis
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit untersucht die Rolle der Kommunikation im Change-Prozess. Sie beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Change-Managements und der Kommunikation, skizziert den Change-Prozess nach John Kotter und analysiert die Bedeutung verschiedener Kommunikationsinstrumente in diesem Kontext. Die Arbeit beleuchtet außerdem die Herausforderungen, die durch Emotionen im Change-Management entstehen können, und zeigt Wege auf, mit diesen umzugehen.
- Die Bedeutung der Kommunikation im Change-Prozess
- Theoretische Grundlagen des Change-Managements und der Kommunikation
- Der Change-Prozess nach John Kotter
- Kommunikationsinstrumente im Change-Management
- Die Rolle von Emotionen im Change-Management
Zusammenfassung der Kapitel
- Einführung Change-Management / Kommunikation: Dieser Abschnitt stellt den Gegenstand der Hausarbeit vor und skizziert die theoretischen Grundlagen zum Thema Kommunikation und Change-Management.
- Kommunikation im Change Prozess: Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten im Change-Prozess und behandelt Herausforderungen, die durch Emotionen entstehen können.
- Best practices: Dieser Abschnitt beschreibt zwei Praxisbeispiele aus der Health AG und der UniCredit, die die Relevanz von Change-Kommunikation verdeutlichen.
Schlüsselwörter
Change-Management, Kommunikation, Change-Kommunikation, Organisationskommunikation, Change-Prozess, John Kotter, Emotionen, interne Kommunikation, Stakeholder, Best Practices, Health AG, UniCredit.
Häufig gestellte Fragen
Welche Rolle spielt Kommunikation in Veränderungsprozessen?
Kommunikation ist der entscheidende Erfolgsfaktor, um Ängste abzubauen, Akzeptanz zu schaffen und Mitarbeiter aktiv in den Wandel einzubinden.
Was ist der Change-Prozess nach John Kotter?
Es ist ein 8-Stufen-Modell zur Führung von Veränderungen, das von der Erzeugung eines Dringlichkeitsgefühls bis zur Verankerung des Neuen in der Kultur reicht.
Wie geht man im Change-Management mit negativen Emotionen um?
Wichtig sind Empathie, Transparenz und Räume für Feedback, um individuellen Befindlichkeiten und Widerständen konstruktiv zu begegnen.
Welche Instrumente der Change-Kommunikation gibt es?
Dazu gehören Mitarbeiterversammlungen, Newsletter, Intranet-Updates, Workshops und persönliche Gespräche durch Führungskräfte.
Welche Praxisbeispiele werden in der Arbeit genannt?
Die Arbeit beschreibt erfolgreiche Change-Kommunikation am Beispiel der Health AG und der UniCredit.
- Quote paper
- B. A. Lisa Ohlms (Author), 2021, Die Rolle der Kommunikation im Change-Prozess, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006417