Wie ist die Strategie des fiktiven Konzerns Glaser AG anhand der Balanced Scorecard einzuordnen und wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Dieser Forschungsfrage nimmt sich das vorliegende Assignment an. Dabei sollen neben der praktischen Anwendung, insbesondere die Methode theoretisch erklärt werden. Des Weiteren bedarf es einer kritischen Hinterfragung der Methode am fiktiven Beispielfall.
Ziel der Arbeit ist es, den Konzern aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten und hierdurch die bestehende Strategie bzw. Vision des Konzerns in Bezug auf den aktuellen Stand anhand der Balanced Scorecard zu hinterfragen. Dabei gilt es insbesondere die Besonderheiten der Methode hervorzuheben und Probleme zu verdeutlichen.
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung
- Nutzen und Ziele der Arbeit
- Abgrenzung der Arbeit
- Aufbau der Arbeit
- Balanced Scorecard
- Finanzperspektive
- Prozessperspektive
- Kundenperspektive
- Lern- und Entwicklungsperspektive
- BSC der fiktiven Glaser AG
- Finanzperspektive
- Prozessperspektive
- Kundenperspektive
- Lern- und Entwicklungsperspektive
- Ausblick
- Zusammenfassung und Kritik
- Schluss
- Zusammenfassung und Fazit
- Quellenverzeichnis
- Literatur
- Internet
- Sonstige
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Assignment befasst sich mit der Anwendung der Balanced Scorecard am Beispiel der fiktiven Glaser AG. Ziel ist es, die bestehende Strategie des Konzerns aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu analysieren, ob sie mit den aktuellen Anforderungen übereinstimmt. Dabei wird die Methode der Balanced Scorecard theoretisch erläutert und an dem fiktiven Beispielsfall praktisch angewendet.
- Theoretische Erklärung der Balanced Scorecard
- Anwendung der Balanced Scorecard auf die Glaser AG
- Analyse der Perspektiven (Finanz, Prozess, Kunde, Lernen & Entwicklung) der Glaser AG
- Bewertung der Methode anhand des Praxisbeispiels
- Kritische Auseinandersetzung mit den Stärken und Schwächen der Balanced Scorecard
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema der Balanced Scorecard ein und erläutert die Problemstellung, den Nutzen und die Ziele des Assignments. Sie stellt den Aufbau der Arbeit vor und bietet somit einen ersten Überblick über die Inhalte.
Das zweite Kapitel widmet sich der theoretischen Erklärung der Balanced Scorecard. Es werden die vier Perspektiven (Finanz, Prozess, Kunde, Lernen & Entwicklung) sowie die zentralen Elemente der Methode vorgestellt.
Im dritten Kapitel wird die Balanced Scorecard am Beispiel der fiktiven Glaser AG angewendet. Die einzelnen Perspektiven werden anhand des Fallbeispiels analysiert und kritisch hinterfragt.
Das vierte Kapitel enthält einen Ausblick und fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen.
Schlüsselwörter
Balanced Scorecard, Strategie, Performancemessung, Perspektiven, Finanz, Prozess, Kunde, Lernen & Entwicklung, Glaser AG, fiktives Beispiel, Analyse, Kritik, Anwendung, Management
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Balanced Scorecard (BSC)?
Die BSC ist ein Management-Werkzeug, das die Strategie eines Unternehmens in messbare Ziele und Kennzahlen aus verschiedenen Perspektiven übersetzt, um die Leistung ganzheitlich zu steuern.
Welche vier Perspektiven umfasst die BSC?
Die klassischen Perspektiven sind: Finanzperspektive, Kundenperspektive, Prozessperspektive sowie Lern- und Entwicklungsperspektive.
Was wird in der Kundenperspektive gemessen?
Hier stehen Kennzahlen wie Kundenzufriedenheit, Marktanteile und Kundenakquisitionsraten im Vordergrund, um den Erfolg am Markt zu beurteilen.
Warum ist die Lern- und Entwicklungsperspektive wichtig?
Sie bildet die Basis für zukünftigen Erfolg, indem sie Faktoren wie Mitarbeiterqualifikation, Unternehmenskultur und Innovationskraft betrachtet.
Gibt es Kritik an der Balanced Scorecard?
Kritikpunkte sind oft der hohe Implementierungsaufwand, die Gefahr einer zu starken Kennzahlenorientierung und die Schwierigkeit, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge exakt nachzuweisen.
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- Tim Glaser (Author), 2020, Balanced Scorecard eines Unternehmens. Ein fiktives Beispiel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/997185