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Konstruktion und Vermittlung deutscher Journalist*innen in der Zeitschrift "Der Spiegel" von "den Italienern" und dem italienischen Faschismus

Die frühen 1980er-Jahren und die Erklärung der erinnerungskulturellen Abkehr vom Res

Title: Konstruktion und Vermittlung deutscher Journalist*innen in der Zeitschrift "Der Spiegel" von "den Italienern" und dem italienischen Faschismus

Term Paper , 2019 , 18 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Vincenz von Roda (Author)

History of Germany - Postwar Period, Cold War
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Die Arbeit untersucht die Frage, welche Bilder deutsche Journalist*innen in der Zeitschrift "Der Spiegel" von "den Italienern" und dem italienischen Faschismus in den frühen 1980er-Jahren konstruieren und vermitteln und wie sie damit die erinnerungskulturelle Abkehr vom Resistenza-Mythos in Italien erklären?

Der Einfluss der Presse auf die Meinung der Menschen ist sehr hoch, dessen sollte sich ein Journalist bewusst sein. Doch auf der anderen Seite muss es heutzutage schnell gehen. Wer die Fakten als erstes liefert, der hat heutzutage mehr ansehen, als jener, der lange und gründlich recherchiert und am Ende eventuell doch zum gleichen Ergebnis wie erstgenannter kommt. Doch wie war es zu Beginn der 1980er-Jahre? Zeiten, in denen es noch nicht darum ging, als erster eine Schlagzeile zu produzieren. Enthielten die Zeitungsartikel deswegen damals nur Wahrheiten und berichteten ausschließlich objektiv?

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Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Hintergründe und Methoden zur Konstruktion eines Bildes „der Italiener“ und des italienischen Faschismus
    • Der Spiegel im nationalen Kontext der Bundesrepublik
    • Der Stand und die Veränderung der Erinnerungskultur in Italien bis in die 1980er-Jahre
    • Der Artikel, seine Wirkung und welches Bild er von „den Italienern“ vermittelt
  • Resümee
  • Anhang
    • Quellen- und Literaturverzeichnis
    • Selbstständigkeitserklärung und Kopie des Artikels „Ist der Faschismus denn so schön?“

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit untersucht, wie deutsche Journalist*innen in der Zeitschrift „Der Spiegel“ in den frühen 1980er-Jahren Bilder von „den Italienern“ und dem italienischen Faschismus konstruierten und vermittelten. Dabei wird insbesondere untersucht, wie diese Bilder zur Abkehr vom Resistenza-Mythos in Italien beitrugen.

  • Die Rolle der deutschen Medienlandschaft in der Konstruktion von Bildern über Italien
  • Die Veränderung der Erinnerungskultur in Italien nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Die Rezeption des italienischen Faschismus in der deutschen Medienlandschaft
  • Die Verwendung von Stilmitteln und Argumenten in der Berichterstattung über Italien
  • Der Einfluss der Medien auf die öffentliche Meinung

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Forschungsfrage der Arbeit vor und erläutert die Methode, die für die Untersuchung verwendet wird.

Kapitel 2 untersucht die Rolle des „Spiegels“ in der deutschen Medienlandschaft und die Entwicklung der Erinnerungskultur in Italien nach dem Zweiten Weltkrieg.

Kapitel 3 analysiert einen Artikel aus dem „Spiegel“, um herauszufinden, wie er Bilder von „den Italienern“ und dem italienischen Faschismus konstruiert und vermittelt.

Schlüsselwörter

Deutsche Medienlandschaft, „Der Spiegel“, Erinnerungskultur, Italien, Faschismus, Resistenza, Bilderkonstruktion, Journalismus.

Häufig gestellte Fragen

Welches Bild von Italienern vermittelte „Der Spiegel“ in den 80ern?

Die Arbeit untersucht, wie Journalisten Bilder konstruierten, die oft mit dem italienischen Faschismus und der Abkehr vom Resistenza-Mythos verknüpft waren.

Was ist der Resistenza-Mythos?

Es handelt sich um die heroische Erzählung des italienischen Widerstands gegen den Faschismus, die nach dem Krieg identitätsstiftend für Italien war.

Wie beeinflussen Medien die Erinnerungskultur?

Durch die Auswahl von Schlagzeilen und die Art der Berichterstattung können Medien bestehende historische Mythen hinterfragen oder neue Deutungsmuster etablieren.

Warum ist die Objektivität im Journalismus der 80er Jahre ein Thema?

Die Arbeit hinterfragt, ob trotz fehlendem heutigem Zeitdruck die Berichterstattung damals wirklich objektiver war oder ob sie starke kulturelle Vorurteile widerspiegelte.

Welche Rolle spielt „Der Spiegel“ im nationalen Kontext der BRD?

Als Leitmedium prägte er maßgeblich die deutsche Wahrnehmung des Auslands und beeinflusste die öffentliche Meinung über politische Systeme wie den Faschismus.

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Details

Title
Konstruktion und Vermittlung deutscher Journalist*innen in der Zeitschrift "Der Spiegel" von "den Italienern" und dem italienischen Faschismus
Subtitle
Die frühen 1980er-Jahren und die Erklärung der erinnerungskulturellen Abkehr vom Res
College
Martin Luther University
Grade
2,0
Author
Vincenz von Roda (Author)
Publication Year
2019
Pages
18
Catalog Number
V995052
ISBN (eBook)
9783346365880
ISBN (Book)
9783346365897
Language
German
Tags
konstruktion vermittlung journalist*innen zeitschrift spiegel italienern faschismus erklärung abkehr italienischer faschismus resistenza 1980 1980er Jahre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Vincenz von Roda (Author), 2019, Konstruktion und Vermittlung deutscher Journalist*innen in der Zeitschrift "Der Spiegel" von "den Italienern" und dem italienischen Faschismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/995052
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