Die Einsendeaufgabe präsentiert die Erstellung einer Kurseinheit. Zu Beginn wird der optimale Phasenverlauf vorgestellt. Anschließend wird der Verlauf spezifisch für die Wirbelsäulengymnastik aufgezeigt und auf die sportmotorischen Fähigkeiten der Teilnehmer eingegangen. Darauf erfolgt einer Darstellung der externen Bedingungen für die Kurseinheit.
Inhaltsverzeichnis
- OPTIMALER PHASENVERLAUF EINER KURSEINHEIT
- Einleitung
- Hauptteil
- Schluss
- BESUCH EINER KURSEINHEIT
- Phasenverlauf des besuchten Kurses - Wirbelsäulengymnastik
- Einleitung
- Hauptteil
- Schluss
- Sportmotorische Fähigkeiten im besuchten Kurs
- Betrachtung des Kursleiterverhaltens
- Lehrer
- Dienstleister
- Vorbild
- Animateur
- EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT
- Rahmenbedingungen
- Zielgruppe
- Zielsetzung
- PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK
- Zielgruppe
- Ziele einer Wirbelsäulengymnastik
- Material
- Stundenplanung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem optimalen Phasenverlauf einer Kurseinheit im Gruppentraining. Sie analysiert die drei Phasen Einleitung, Hauptteil und Schluss und beleuchtet deren Ziele und Bedeutung für den Trainingserfolg. Der Text basiert auf einer eigenen Erfahrung aus dem Besuch einer Wirbelsäulengymnastik-Stunde, welche als praktisches Beispiel dient.
- Phasenverlauf einer Kurseinheit im Gruppentraining
- Ziele der einzelnen Phasen (Einleitung, Hauptteil, Schluss)
- Praktische Anwendung in einer Wirbelsäulengymnastik-Stunde
- Analyse des Kursleiterverhaltens
- Externer Rahmenbedingungen einer Kurseinheit
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel widmet sich dem optimalen Phasenverlauf einer Kurseinheit im Gruppentraining. Hier werden die einzelnen Phasen (Einleitung, Hauptteil, Schluss) detailliert beschrieben und ihre Ziele sowie deren Bedeutung für den Trainingsprozess erläutert. Im zweiten Kapitel wird der Besuch einer Wirbelsäulengymnastik-Stunde beschrieben, um die theoretischen Inhalte aus dem ersten Kapitel an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen. Der Fokus liegt dabei auf dem Phasenverlauf der Stunde, der Analyse der sportmotorischen Fähigkeiten sowie dem Kursleiterverhalten. Das dritte Kapitel widmet sich den externen Rahmenbedingungen einer Kurseinheit, wobei die Zielgruppe, die Zielsetzung und die Einflussfaktoren der Umgebung in den Vordergrund rücken. Im vierten Kapitel wird schließlich die Planung einer Wirbelsäulengymnastik-Stunde vorgestellt, wobei die Zielgruppe, die Ziele der Stunde, die benötigten Materialien und die Stundenplanung beleuchtet werden.
Schlüsselwörter
Gruppentraining, Kurseinheit, Phasenverlauf, Einleitung, Hauptteil, Schluss, Zielsetzung, Wirbelsäulengymnastik, Kursleiterverhalten, externe Rahmenbedingungen, Planung, Zielgruppe.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der optimale Phasenverlauf einer Kurseinheit im Gruppentraining?
Eine Kurseinheit gliedert sich klassischerweise in drei Phasen: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Jede dieser Phasen verfolgt spezifische Ziele für den Trainingserfolg.
Welche Ziele verfolgt die Einleitung einer Wirbelsäulengymnastik-Stunde?
Die Einleitung dient dem Aufwärmen, der mentalen Einstimmung der Teilnehmer und der Vorbereitung des Körpers auf die kommenden Belastungen im Hauptteil.
Welche Rollen nimmt ein Kursleiter im Training ein?
Ein Kursleiter fungiert als Lehrer, Dienstleister, Vorbild und Animateur, um die Teilnehmer fachlich zu führen und zu motivieren.
Was sind externe Bedingungen einer Kurseinheit?
Zu den externen Bedingungen zählen die Rahmenbedingungen des Raumes, die spezifische Zielgruppe sowie die übergeordnete Zielsetzung des Kurses.
Welche Materialien werden für eine Wirbelsäulengymnastik benötigt?
Dies hängt von der Stundenplanung ab, umfasst aber häufig Matten, Kleingeräte wie Pezzibälle oder Thera-Bänder zur Unterstützung der Übungen.
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- Anonym (Author), 2015, Eine Kurseinheit für Wirbelsäulengymnastik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/994964