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Der Behaviorismus. Inwieweit lässt sich die behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung umsetzen?

Title: Der Behaviorismus. Inwieweit lässt sich die behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung umsetzen?

Term Paper , 2020 , 14 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Katja Bartels (Author)

Psychology - Miscellaneous
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Behaviorismus, also assoziativen Lernmethoden. Es wird besprochen inwieweit sich die behavioristische Lerntheorie speziell in der Erwachsenenbildung umsetzten lassen könnte.
Zu Anfang der Arbeit wird näher darauf eingegangen was Lernen allgemein bedeutet und welche Rolle Lernen als Kompetenzerweiterung in der Erwachsenbildung eingenommen hat.
Im Folgenden wird die Aufmerksamkeit auf den Behaviorismus gerichtet und seine Einbettung in einen historischen und gesellschaftlichen Kontext. Innerhalb dieser Ausführungen wird die klassische und operante Konditionierung erklärt. Hierzu werden auch berühmte Persönlichkeiten, wie Watson, Pawlow, Thorndike und Skinner beschrieben.
Anschließend geht die Arbeit darauf ein, wann man erwachsen ist und sie definiert den Begriff der Erwachsenenbildung, bevor anhand eines Praxisbeispiels Möglichkeiten operanter Konditionierung in der Erwachsenenbildung dargestellt werden. Diese Praxisbeispiel wird daraufhin kritisch diskutiert.
Abschließend werden die Erkenntnisse der Arbeit erläutert und geklärt wie behavioristische Lerntheorien in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden könnten.

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Inhaltsverzeichnis

  • I. Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 2 Begriffsbestimmung Lernen
  • 3 Behaviorismus – eine klassische Lerntheorie im gesellschaftlichen und historischen Kontext
    • 3.1. Die klassische Konditionierung nach Iwan Pawlow
    • 3.2. John B. Watson - Das Experiment „Der kleine Albert“
    • 3.3. Die operante Konditionierung nach Thorndike und Skinner
  • 4 Die behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung
    • 4.1 Praxisbeispiel
    • 4.2 Diskussion zum Praxisbeispiel
  • 5 Fazit
  • II. Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit dem Behaviorismus, einer assoziativen Lerntheorie, und untersucht die Anwendbarkeit dieser Theorie in der Erwachsenenbildung.

  • Definition des Begriffs "Lernen" im Kontext der Erwachsenenbildung
  • Einführung in den Behaviorismus und seine historischen und gesellschaftlichen Wurzeln
  • Erklärung der klassischen und operanten Konditionierung
  • Anwendung der behavioristischen Lerntheorie in der Erwachsenenbildung anhand eines Praxisbeispiels
  • Diskussion der Ergebnisse und Implikationen für den Einsatz behavioristischer Lerntheorien in der Erwachsenenbildung.

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Definition des Begriffs "Lernen" und betont die Bedeutung von Lernen als Kompetenzerweiterung in der Erwachsenenbildung. Es folgt eine historische Einordnung des Behaviorismus und die Erklärung der klassischen Konditionierung nach Iwan Pawlow sowie der operanten Konditionierung nach Thorndike und Skinner.

Die Arbeit untersucht anschließend die Anwendung des Behaviorismus in der Erwachsenenbildung anhand eines Praxisbeispiels. Es wird kritisch diskutiert, wie die operante Konditionierung in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden könnte.

Schlüsselwörter

Behaviorismus, Lerntheorie, Erwachsenenbildung, klassische Konditionierung, operante Konditionierung, Praxisbeispiel, Kompetenzerweiterung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Behaviorismus?

Der Behaviorismus ist eine Lerntheorie, die Lernen als Verhaltensänderung durch äußere Reize (Konditionierung) definiert, wobei innere Prozesse (Black Box) ignoriert werden.

Was ist der Unterschied zwischen klassischer und operanter Konditionierung?

Klassische Konditionierung (Pawlow) verknüpft neutrale Reize mit Reflexen; operante Konditionierung (Skinner) lernt durch Belohnung oder Bestrafung von Verhalten.

Kann man Behaviorismus in der Erwachsenenbildung anwenden?

Ja, zum Beispiel durch Lob, Zertifikate oder strukturierte Lernprogramme, obwohl rein mechanisches Lernen bei Erwachsenen oft kritisch gesehen wird.

Wer war John B. Watson?

Watson war ein Begründer des Behaviorismus, bekannt für das umstrittene "Little-Albert-Experiment" zur Erzeugung von Ängsten durch Konditionierung.

Was ist das Ziel des Lernens laut dieser Arbeit?

Lernen wird hier primär als Kompetenzerweiterung verstanden, die es dem Individuum ermöglicht, auf Umweltreize angemessen zu reagieren.

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Details

Title
Der Behaviorismus. Inwieweit lässt sich die behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung umsetzen?
College
(International University of Applied Sciences)
Grade
1,7
Author
Katja Bartels (Author)
Publication Year
2020
Pages
14
Catalog Number
V984832
ISBN (eBook)
9783346346483
ISBN (Book)
9783346346490
Language
German
Tags
Behaviorismus Erwachsenenbildung Konditionierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katja Bartels (Author), 2020, Der Behaviorismus. Inwieweit lässt sich die behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung umsetzen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/984832
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