Die Arbeit gibt eine Handlungsempfehlung für die Gewinnung junger Menschen für den Golfsport. Dabei stellt sich zunächst die Frage, was zu dieser Mitgliederverteilung führt bzw. warum die jüngere Bevölkerung im Golfsport unterrepräsentiert ist. Diese Frage ist Gegenstand der Arbeit.
Zur Untersuchung dieser Fragestellung wird ein Modell zu Exklusionsmechanismen aufgegriffen. Ob und in welcher Form diese Exklusionsmechanismen im Fall der Unterrepräsentanz junger Menschen im Golfsport vorliegen, wird mithilfe eines Onlinefragebogens in dieser Arbeit untersucht.
Inhaltsverzeichnis
- Thematische Einführung und Problemdarstellung
- Forschungsstand
- Exklusion der jüngeren Bevölkerung aus dem Golfsport
- Direkte Exklusion
- Indirekte Exklusion
- Selbstexklusion
- Exklusion durch Nicht-Erreichbarkeit
- Empirie
- Methodik
- Hypothesen
- Ergebnisse
- Diskussion
- Zusammenfassung und Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit analysiert die Unterrepräsentanz der jüngeren Bevölkerung im Golfsport in Deutschland. Sie untersucht die Ursachen dieser Unterrepräsentanz und beleuchtet die zugrundeliegenden Exklusionsmechanismen.
- Analyse der aktuellen Mitgliederstruktur im Golfsport
- Untersuchung direkter und indirekter Exklusionsfaktoren
- Bedeutung von Selbstexklusion und Nicht-Erreichbarkeit im Golfsport
- Empirische Untersuchung von Passfähigkeit und Selbstexklusion
- Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Förderung der jüngeren Bevölkerung im Golfsport
Zusammenfassung der Kapitel
Die einleitende Kapitel befasst sich mit der Problemdarstellung der Unterrepräsentanz der jüngeren Bevölkerung im Golfsport und stellt die Forschungsfrage. Anschließend wird der Forschungsstand zum Thema Exklusion im Sport beleuchtet. Die folgenden Kapitel analysieren die direkten und indirekten Exklusionsmechanismen, die zur Unterrepräsentanz der jüngeren Bevölkerung im Golfsport beitragen.
Die Kapitel „Empirie" befasst sich mit der Methodik der empirischen Untersuchung, der Hypothesenformulierung und der Analyse der Ergebnisse. Die Ergebnisse werden diskutiert und in den Kontext der vorherigen Analysen eingeordnet.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Unterrepräsentanz, Exklusion, Golfsport, jüngere Bevölkerung, Selbstexklusion, Nicht-Erreichbarkeit, empirische Forschung, Passfähigkeit, Handlungsempfehlungen.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind junge Menschen im Golfsport unterrepräsentiert?
Die Arbeit untersucht verschiedene Exklusionsmechanismen, die junge Menschen daran hindern, den Golfsport auszuüben oder sich dort willkommen zu fühlen.
Was versteht man unter „direkter Exklusion“ im Golf?
Direkte Exklusion bezieht sich auf formale Barrieren wie hohe Mitgliedsbeiträge oder Aufnahmekriterien, die den Zugang erschweren.
Was ist „Selbstexklusion“?
Selbstexklusion tritt auf, wenn potenzielle junge Golfer den Sport meiden, weil sie das Gefühl haben, nicht in das soziale Milieu oder die Kultur des Golfclubs zu passen.
Was bedeutet „Exklusion durch Nicht-Erreichbarkeit“?
Dies beschreibt Barrieren, die durch mangelnde Informationen, fehlende Infrastruktur oder räumliche Distanz zu Golfplätzen entstehen.
Wie wurde die Untersuchung durchgeführt?
Die Forschung basiert auf einer empirischen Analyse mittels eines Onlinefragebogens, um Hypothesen zu Exklusionsfaktoren zu prüfen.
Gibt es Lösungen für dieses Problem?
Die Arbeit schließt mit konkreten Handlungsempfehlungen ab, um die Mitgliederstruktur zu verjüngen und den Sport zugänglicher zu machen.
- Quote paper
- Jannik Heine (Author), 2020, Unterrepräsentanz junger Menschen im Golfsport, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/983890