In der nachfolgend Einsendeaufgabe werden die biometrischen sowie die allgemeinen Daten des Kunden, aufgeführt und analysiert. Eine umfassende Datensammlung, im Rahmen der im Eingangsgespräch durchgeführten Diagnose, dient der objektiven Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Leistungsfähigkeit der Person. Ziel ist es, infolgedessen die Trainingsplanung durch individuelle Maßnahmen besser zu gestalten.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- Datensammlung
- Bewertung der allgemeinen und biometrischen Daten
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- Manueller Beweglichkeitstest
- Bewertung der Testergebnisse
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- Trainingsplan Beweglichkeitstraining
- Begründung Beweglichkeitstraining
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- Trainingsplan Koordinationstraining
- Begründung Koordinationstraining
- LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen individuellen Trainingsplan für Proband A zu erstellen, der auf seine spezifischen Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten ist. Im Fokus stehen dabei die Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination.
- Analyse der allgemeinen und biometrischen Daten von Proband A
- Bewertung der Beweglichkeit und Koordination durch den manuellen Beweglichkeitstest
- Entwicklung eines Trainingsplans für die Verbesserung der Beweglichkeit
- Entwicklung eines Trainingsplans für die Verbesserung der Koordination
- Begründung der gewählten Trainingsmethoden und -inhalte
Zusammenfassung der Kapitel
1 Personendaten
Dieses Kapitel beschreibt die Datensammlung und -analyse von Proband A. Es werden sowohl allgemeine Daten wie Alter, Geschlecht und Beruf als auch biometrische Daten wie Körpergröße, Körpergewicht und Blutdruck aufgeführt.
2 Beweglichkeitstestung
Hier wird der manuelle Beweglichkeitstest vorgestellt, der zur Ermittlung von Beweglichkeitsdefiziten und Muskelschwächen bei Proband A durchgeführt wird. Die Testergebnisse werden anhand von Richtwerten interpretiert.
3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
Dieses Kapitel präsentiert den Trainingsplan für die Verbesserung der Beweglichkeit von Proband A. Es werden die gewählten Übungen, die Trainingshäufigkeit und -intensität sowie die Dauer des Trainings beschrieben.
4 Trainingsplanung Koordinationstraining
Dieses Kapitel befasst sich mit der Entwicklung eines Trainingsplans zur Verbesserung der Koordination. Es beschreibt die gewählten Übungen, die Trainingshäufigkeit und -intensität sowie die Dauer des Trainings.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Beweglichkeit, Koordination, Trainingsplanung, individuelle Anpassung, Muskelkraft, muskuläre Dysbalancen, Trainingsmotivation, allgemeine und biometrische Daten, manueller Beweglichkeitstest, Janda-Test.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel einer biometrischen Datensammlung im Training?
Sie dient der objektiven Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Leistungsfähigkeit, um darauf basierend einen individuellen Trainingsplan zu erstellen.
Welche Tests werden zur Beweglichkeitsprüfung eingesetzt?
In dieser Arbeit wird der manuelle Beweglichkeitstest (z. B. nach Janda) zur Ermittlung von Defiziten und Muskelschwächen verwendet.
Wie wird ein Beweglichkeitstraining begründet?
Es dient dem Ausgleich muskulärer Dysbalancen, der Steigerung des Wohlbefindens und der Vorbeugung von Verletzungen durch verbesserte Gelenkamplitude.
Was umfasst die Trainingsplanung für Koordination?
Die Planung beinhaltet spezifische Übungen zur Verbesserung des Zusammenspiels von Nervensystem und Muskulatur, festgelegt nach Häufigkeit, Intensität und Dauer.
Welche biometrischen Daten sind für die Trainingsplanung relevant?
Dazu gehören unter anderem Alter, Körpergröße, Körpergewicht, Blutdruck sowie der allgemeine Gesundheitsstatus des Kunden.
- Quote paper
- Michael Hermann (Author), 2020, Trainingslehre. Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962985