Im ersten Kapitel beschreibe ich das somatische und vegetative Nervensystem und zeige Unterschiede beider Systeme auf. Im darauffolgenden Kapitel stelle ich die verschiedenen Hormone der Hypophyse vor und beschreibe die Gonadotropine, das Wachstumshormon sowie das Prolaktin ausführlicher. Im abschließenden Kapitel werde ich das Prinzip von Neurofeedback erklären und die Anwendungsmöglichkeiten dieser Methode vorstellen.
Inhaltsverzeichnis
- Teilaufgabe 1
- Vegetatives Nervensystem
- Somatisches Nervensystem
- Teilaufgabe 2
- Hypophyse
- Gandotropine
- Prolaktin
- Wachstumshormon
- Teilaufgabe 3
- Prinzip von Neurofeedback
- Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback
- Literatur- und Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Einsendeaufgabe befasst sich mit dem somatischen und vegetativen Nervensystem, einschließlich der Hypophyse und deren Hormone, sowie dem Prinzip und den Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback. Das Ziel ist es, die Funktionsweise dieser Systeme und deren Bedeutung für den menschlichen Körper zu verstehen.
- Das vegetative Nervensystem und seine Funktionsweise
- Die Rolle der Hypophyse und ihrer Hormone im Körper
- Das Prinzip von Neurofeedback und seine Einsatzmöglichkeiten
- Die Unterschiede zwischen dem somatischen und vegetativen Nervensystem
- Die Bedeutung des vegetativen Nervensystems für die Steuerung innerer Prozesse
Zusammenfassung der Kapitel
Teilaufgabe 1: Vegetatives und Somatisches Nervensystem
Dieses Kapitel beschreibt das vegetative und somatische Nervensystem und beleuchtet die Unterschiede zwischen beiden. Es wird erläutert, wie das vegetative Nervensystem als Kommunikationssystem zwischen den Organen dient und wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Kreislauf und Verdauung regelt. Der Unterschied zum somatischen Nervensystem liegt in der willkürlichen Kontrolle, die beim vegetativen Nervensystem fehlt. Auch die unterschiedlichen Arten der Muskulatur, die von den beiden Systemen beeinflusst werden, werden hervorgehoben.
Teilaufgabe 2: Hypophyse
Dieses Kapitel befasst sich mit der Hypophyse, einer wichtigen Drüse im Gehirn, die verschiedene Hormone produziert. Es werden insbesondere die Gandotropine, Prolaktin und das Wachstumshormon besprochen und ihre jeweiligen Funktionen im Körper erläutert.
Teilaufgabe 3: Neurofeedback
Dieses Kapitel erklärt das Prinzip von Neurofeedback und seine Anwendungsmöglichkeiten. Es beschreibt, wie man durch die gezielte Rückmeldung von Gehirnaktivität bestimmte Hirnaktivitätsmuster beeinflussen kann und wie diese Technik in verschiedenen Bereichen eingesetzt wird, um beispielsweise Aufmerksamkeitsdefizite oder Angststörungen zu behandeln.
Schlüsselwörter
Vegetatives Nervensystem, somatisches Nervensystem, Hypophyse, Hormone, Gandotropine, Prolaktin, Wachstumshormon, Neurofeedback, Kampf- und Fluchtreaktion, Regeneration, Nervensystem, Kommunikation, Informationsaustausch, Steuerung, Muskulatur, Körperfunktionen, Hirnaktivität, Biologische Psychologie.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen dem somatischen und dem vegetativen Nervensystem?
Das somatische Nervensystem steuert die willkürlichen Körperfunktionen (z.B. Skelettmuskulatur), während das vegetative Nervensystem unwillkürliche Prozesse wie Atmung und Verdauung regelt.
Welche Aufgaben hat die Hypophyse?
Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) produziert lebenswichtige Hormone wie Gonadotropine (für die Fortpflanzung), das Wachstumshormon und Prolaktin.
Wie funktioniert Neurofeedback?
Neurofeedback ist eine Methode, bei der Gehirnaktivitätsmuster gemessen und dem Patienten in Echtzeit zurückgemeldet werden, um eine bewusste Selbstregulation des Gehirns zu erlernen.
Bei welchen Störungen wird Neurofeedback eingesetzt?
Anwendungsmöglichkeiten finden sich bei ADHS, Angststörungen, Schlafstörungen oder zur Leistungssteigerung (Peak Performance).
Was sind Gonadotropine?
Dies sind Hormone der Hypophyse, welche die Funktion der Keimdrüsen (Eierstöcke/Hoden) steuern und somit entscheidend für die Fortpflanzung sind.
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- Anonym (Author), 2020, Biologische Psychologie. Nervensysteme, Hormone, Neurofeedback, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962843