In der römischen Republik stellte der Cursus honorum eine wichtige politische Instanz in der Verfassung des Reiches dar. Nach festen und strengen Regeln erfüllten die Senatoren die anstehenden politischen Aufgaben, indem sie eine Reihe ehrenvoller Ämter übernahmen. Im folgenden Referat sollen zunächst Definition, Entwicklung und Prinzipien des römischen Cursus honorum erläutert werden. Des weiteren soll die Entwicklung der einzelnen Magistrate und ihrer Funktionen die Veränderungen der Magistratur in der Kaiserzeit aufzeigen, um die Frage, wie sich eigentlich Rolle und Funktion des Cursus honorum in der Kaiserzeit verändert haben beantworten zu können.
Inhaltsverzeichnis
- I. Einleitung: Inwiefern verändert sich der republikanische Cursus honorum in der Kaiserzeit?
- II. Der Cursus honorum- Definition, Entwicklung, Veränderung.
- II.1. Definition und Funktion des Cursus honorum
- II.2. Die Entwicklung der römischen Magistratur
- II.3. Die Prinzipien der römischen Magistratur
- II.4. Die Magistraturen des Cursus honorum
- III. Fazit: Der Wandel des Cursus honorum in der Kaiserzeit.
- IV. Literaturverzeichnis
- V. Bibliographie zum Referat Cursus honorum
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Referat analysiert den Wandel des römischen Cursus honorum in der Kaiserzeit. Es untersucht die Entwicklung der Magistraturen und die Anpassung der Ämterlaufbahn an die veränderten politischen Strukturen der Kaiserzeit.
- Definition und Funktion des Cursus honorum in der Republik
- Entwicklung der römischen Magistratur und der Ämterlaufbahn
- Prinzipien der römischen Magistratur
- Veränderungen der Magistraturen in der Kaiserzeit
- Einfluss der Kaiserzeit auf die Rolle und Funktion des Cursus honorum
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Frage nach dem Wandel des Cursus honorum in der Kaiserzeit und skizziert den Inhalt des Referats. Kapitel II beleuchtet die Definition, Entwicklung und Veränderung des Cursus honorum. Es beschreibt die Funktion des Cursus honorum als Ämterlaufbahn römischer Senatoren und die Bedeutung der einzelnen Amtstationen für den Erwerb der Senatszugehörigkeit. Kapitel II.2 geht auf die Entwicklung der römischen Magistratur von den Anfängen der Republik bis zur Kaiserzeit ein. Die Prinzipien der römischen Magistratur, wie Annuität, Kollegialität und Mindestaltersregel, werden in Kapitel II.3 erläutert. In Kapitel II.4 werden die einzelnen Magistraturen des Cursus honorum, beginnend mit der Quästur, beschrieben und ihre Aufgaben und Veränderungen in der Kaiserzeit aufgezeigt.
Schlüsselwörter
Cursus honorum, Römische Republik, Kaiserzeit, Magistratur, Ämterlaufbahn, Senatoren, Quästur, Ädilität, Prätur, Konsulat, Volkstribunat, Prinzipien, Annuität, Kollegialität, Mindestaltersregel, Veränderung, Wandel.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der "Cursus honorum"?
Der Cursus honorum war die feste Ämterlaufbahn römischer Senatoren, die eine Reihe von ehrenvollen politischen Ämtern umfasste.
Wie veränderte sich der Cursus honorum in der Kaiserzeit?
Die Arbeit untersucht, wie sich Rolle und Funktion der Magistrate unter den veränderten politischen Strukturen des Prinzipats und der Kaiserzeit wandelten.
Welche Ämter gehörten zur klassischen Laufbahn?
Dazu zählten unter anderem die Quästur, die Ädilität, die Prätur und das Konsulat.
Welche Prinzipien galten für die römische Magistratur?
Wichtige Prinzipien waren die Annuität (Amtszeit von einem Jahr), die Kollegialität und die Einhaltung eines Mindestalters.
Warum war der Cursus honorum für Senatoren so wichtig?
Die Übernahme dieser Ämter war die Voraussetzung für den Erwerb und den Erhalt der Senatszugehörigkeit und politischen Einfluss.
Was ist das Ziel des Referats?
Es soll geklärt werden, inwiefern die republikanischen Traditionen in der Kaiserzeit fortbestanden oder durch die Macht des Kaisers an Bedeutung verloren.
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- Bachelor of Arts (B.A.) Susan Wangelik (Author), 2002, Der Cursus honorum in der Kaiserzeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9566