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Gewaltprävention im schulischen Kontext. Theoretische Betrachtung und praktische Umsetzung anhand des Programms FAUSTLOS

Titel: Gewaltprävention im schulischen Kontext. Theoretische Betrachtung und praktische Umsetzung anhand des Programms FAUSTLOS

Hausarbeit , 2019 , 32 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Luka Löwe-Stura (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit behandelt das Thema der Gewaltprävention im schulischen Kontext anhand des Programms FAUSTLOS. Die nachfolgende Arbeit untergliedert sich in zwei Teile. Zunächst einmal wird sich dem Thema Aggression und Gewalt in der jugendlichen Lebenswelt von theoretischen Seite aus genähert. Der theoretische Teil orientiert sich an folgenden Fragestellungen. Was ist Aggression, Gewalt und Mobbing? Wie lässt sich Aggressives Verhalten erklären? Welche Entwicklungsfaktoren begünstigen aggressives Verhalten?

Dazu wird im Kapitel 2 zunächst versucht, die zugrundeliegenden Begrifflichkeiten, zu definieren und voneinander abzugrenzen. Kapitel 3 liefert eine Übersicht über die unzähligen Theorien aus Psychoanalyse, Psychologie, Sozial- und Gesellschaftswissenschaft über Auslöser und Ursprünge von Gewalt und Aggression. In Kapitel 4 wird das Programm FAUSTLOS umfassen vorgestellt, um im Kapitel 5 den Theorie-Praxis Abgleich vorzunehmen. Das letzte Kapitel dieser Arbeit versucht die eingangs formulierte Frage abschließend zu diskutieren und aus dieser Arbeit einen Erkenntnisgewinn zu ziehen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Der Gewaltbegriff und Mobbing
  • Sozial- und entwicklungspsychologische Theorien zum Thema Aggression
    • Trieb- und Instinkttheorien der Aggression
    • Die Frustrations- Aggressions- Hypothese nach Dollard et al.
    • Lernen am Modell nach Bandura
    • Das bio-psycho-soziale Modell
  • Das Programm „FAUSTLOS“
  • Abschließende Betrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema Gewalt und Gewaltprävention im schulischen Kontext. Ziel ist es, die Einflussfaktoren zu untersuchen, die zur Entstehung aggressiven Verhaltens im Kindes- und Jugendalter beitragen, und zu analysieren, inwieweit das Programm „FAUSTLOS“ Abhilfe schaffen kann.

  • Definition und Abgrenzung des Begriffs „Gewalt“
  • Analyse verschiedener sozial- und entwicklungspsychologischer Theorien zum Thema Aggression
  • Vorstellung des Gewaltpräventionsprogramms „FAUSTLOS“
  • Beurteilung des Praxisbezugs des Programms „FAUSTLOS“
  • Diskussion der Erkenntnisse aus der Arbeit und Beantwortung der Forschungsfrage

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Definition von Gewalt und Mobbing. Hier werden verschiedene Arten und Ausdrucksformen aggressiven Verhaltens skizziert und die Problematik der einheitlichen Definition des Begriffs „Gewalt“ beleuchtet.

Kapitel 3 gibt einen Überblick über verschiedene Theorien aus der Psychologie, Soziologie und Gesellschaftswissenschaft, die Auslöser und Ursprünge von Gewalt und Aggression beleuchten.

Kapitel 4 stellt das Programm „FAUSTLOS“ umfassend vor und erläutert dessen Ansatz und Methodik.

Schlüsselwörter

Gewalt, Aggression, Mobbing, Gewaltprävention, Sozialisation, Entwicklungspsychologie, Frustrations-Aggressions-Hypothese, Lernen am Modell, bio-psycho-soziales Modell, FAUSTLOS.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Ziel des Programms FAUSTLOS?

FAUSTLOS ist ein Gewaltpräventionsprogramm für Schulen, das darauf abzielt, aggressives Verhalten durch die Förderung sozialer Kompetenzen zu verringern.

Welche Theorien erklären die Entstehung von Aggression?

Die Arbeit beleuchtet unter anderem die Frustrations-Aggressions-Hypothese, das Lernen am Modell (Bandura) sowie Trieb- und Instinkttheorien.

Wie unterscheidet sich Gewalt von Mobbing?

Die Arbeit definiert und grenzt diese Begriffe voneinander ab, wobei Mobbing meist als wiederholtes, systematisches negatives Verhalten gegen eine Person verstanden wird.

Was besagt das bio-psycho-soziale Modell der Aggression?

Es geht davon aus, dass Aggression durch ein Zusammenspiel biologischer Anlagen, psychischer Zustände und sozialer Umwelteinflüsse entsteht.

Welche Entwicklungsfaktoren begünstigen aggressives Verhalten?

Dazu gehören Faktoren in der Sozialisation, mangelnde Vorbilder und Defizite in der emotionalen Regulation während der Kindheit.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gewaltprävention im schulischen Kontext. Theoretische Betrachtung und praktische Umsetzung anhand des Programms FAUSTLOS
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Autor
Luka Löwe-Stura (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
32
Katalognummer
V918495
ISBN (eBook)
9783346233202
ISBN (Buch)
9783346233219
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kontext schulischen Gewaltprävention Theoretische Betrachtung praktische Umsetzung Gewaltbegriff Mobbing Sozial entwicklungspsychologische Theorien Aggression Präventionsarbeit Instinkttheorien Freud Bandura Frustrations- Aggressions- Hypothese Dollard Lernen am Modell bio-psycho-soziale Modell Frustration Aggressivität Jugendhilfe Kinderhilfe Schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Luka Löwe-Stura (Autor:in), 2019, Gewaltprävention im schulischen Kontext. Theoretische Betrachtung und praktische Umsetzung anhand des Programms FAUSTLOS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/918495
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Leseprobe aus  32  Seiten
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