Das Ziel der vorliegenden Studienarbeit ist es, die theoretischen Grundlagen zum Thema Markenidentität und Employer Branding zu erläutern und hinsichtlich des Nutzens gegen den Fachkräftemangel zu analysieren. Diese Ausarbeitung richtet sich an Mitarbeiter der Personal- und Marketing Abteilung, die sich zu diesem Thema näher informieren wollen und vor der Herausforderung stehen, vorhandene und potenzielle Mitarbeiter vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels zu binden. Die Leitfrage der Studienarbeit lautet: „Sind die Instrumente der Markenidentität und des Employer Branding sinnvolle Unternehmensmaßnahmen gegen den Fachkräftemangel?“.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung
- Zielsetzung
- Vorgehensweise
- Grundlagen
- Markenidentität
- Ziele
- Wirkungsbereich
- Aufbau
- Employer Branding
- Ziele
- Prozess
- Abgrenzung
- Markenidentität vs. Employer Branding
- Markenidentität vs. Markenimage
- Employer Branding vs. Personalmarketing
- Auswirkungen des Fachkräftemangels
- Stärkung der Unternehmensmarke als Fundament für die Attraktivität der Arbeitgeber
- Maßnahmen der Markenidentität
- Maßnahmen des Employer Branding
- Schlussbetrachtung
- Zusammenfassung
- Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert die Bedeutung von Markenidentität und Employer Branding im Kontext des zunehmenden Fachkräftemangels. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen durch die gezielte Entwicklung und Implementierung einer Arbeitgebermarke sowie der Förderung einer markenkonformen Unternehmenskultur ihre Attraktivität im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte steigern können.
- Die Herausforderungen des Fachkräftemangels und die Bedeutung der Arbeitgebermarke
- Die Komponenten der Markenidentität und ihre Bedeutung für die Unternehmenskultur
- Der Prozess des Employer Branding und seine Auswirkungen auf die Mitarbeitergewinnung, -bindung und -entwicklung
- Die strategische Nutzung von Employer Branding zur Steigerung der Unternehmenskultur und -leistung
- Beispiele für erfolgreiche Maßnahmen der Markenidentität und des Employer Branding
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung des Fachkräftemangels und die Notwendigkeit der Markenbildung im Arbeitgebermarkt herausstellt. Sie legt die Zielsetzung der Arbeit dar, die darin besteht, den Mehrwert von Markenidentität und Employer Branding für Unternehmen aufzuzeigen. Außerdem werden die methodischen Vorgehensweisen der Arbeit erläutert.
Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Markenidentität und des Employer Branding. Es werden die Ziele, Wirkungsbereiche und der Aufbau einer Markenidentität sowie der Prozess des Employer Branding analysiert und erklärt. Außerdem wird die Abgrenzung zwischen Markenidentität, Employer Branding und anderen relevanten Konzepten vorgenommen.
Kapitel 3 setzt sich mit den Maßnahmen auseinander, die Unternehmen zur Stärkung ihrer Arbeitgebermarke nutzen können. Es werden sowohl Maßnahmen der Markenidentität, wie beispielsweise die Entwicklung einer klaren Markenphilosophie und -vision, als auch Maßnahmen des Employer Branding, wie beispielsweise die Gestaltung von attraktiven Arbeitsbedingungen und die Kommunikation des Employer Value Proposition, diskutiert.
Schlüsselwörter
Markenidentität, Employer Branding, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Unternehmenskultur, Mitarbeitergewinnung, -bindung und -entwicklung, Unique Employment Proposition (UVP), War for Talents, Corporate Identity, Markenimage, Personalmarketing.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Employer Branding?
Employer Branding ist der Prozess des Aufbaus und der Pflege einer Arbeitgebermarke, um sich als attraktiver Arbeitgeber gegenüber potenziellen und aktuellen Mitarbeitern zu positionieren.
Wie hilft Markenidentität gegen den Fachkräftemangel?
Eine starke Markenidentität schafft ein klares Profil und eine authentische Unternehmenskultur, was die Mitarbeiterbindung erhöht und die Gewinnung neuer Talente erleichtert.
Was ist der Unterschied zwischen Employer Branding und Personalmarketing?
Während Personalmarketing eher operative Maßnahmen zur Personalbeschaffung umfasst, ist Employer Branding ein strategischer, ganzheitlicher Prozess zur Markenbildung.
Was bedeutet "Unique Employment Proposition" (UVP)?
Die UVP beschreibt das einzigartige Nutzenversprechen eines Arbeitgebers, das ihn von Wettbewerbern abhebt und für Bewerber besonders attraktiv macht.
Welchen Wirkungsbereich hat die Markenidentität?
Sie wirkt sowohl nach innen (Identifikation der Mitarbeiter) als auch nach außen (Wahrnehmung durch Kunden und Bewerber).
- Quote paper
- Anonym (Author), 2019, Markenidentität und Employer Branding, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903831