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„Virtuelle Messen“ als alternative Kommunikationsform zur „klassischen Messe“

Chancen und Risiken

Titel: „Virtuelle Messen“ als alternative Kommunikationsform zur  „klassischen Messe“

Hausarbeit , 2004 , 31 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Simone Lindemann (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ständige Wettbewerbsveränderungen prägen die Marketing- und Messeaktivitäten der Unternehmen. So haben neue Informationstechnologien eine mögliche Alternative zur „klassischen Messe“ hervorgebracht - „virtuelle Messen“. Diese erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, „klassische Messen“ hingegen verlieren an Ausstellern und Besuchern. Ist die „virtuelle Messe“ eine Alternative zur „klassischen Messe“?

Diese Arbeit begrenzt sich auf die Betrachtung des Zusammenspiels von Ausstellern und Besuchern.

Gliederung:
• Begriffsabgrenzung und Erläuterung - „klassische“ und „virtuelle Messe“
• Neue Herausforderungen - Was hat sich in den Märkten von heute geändert?
• Ziele einer „klassischen Messebeteiligung“ - Aussteller und Besucher
• Gegenüberstellung der klassischen und der virtuellen Messe – Welche Chancen und Risiken ergeben sich? Es werden lediglich die wesentlichen dargestellt.
• Fazit: Bietet die „virtuelle Messe“ eine alternative Kommunikationsform?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Hinleitung zum Thema

1.2 Begriffsabgrenzung

1.2.1 Definition „klassische Messe“

1.2.2 Definition „virtuelle Messe“

2 Neue Herausforderungen

2.1 Das veränderte Wettbewerbsumfeld

2.2 Der veränderte Konsument

3 Ziele einer klassischen Messebeteiligung

3.1 Ziele der Aussteller

3.2 Ziele der Besucher

4 Die „klassische Messe“

4.1 Chancen

4.1.1 Informations- und Kommunikationsaustausch

4.1.2 Face-to-Face Kommunikation

4.1.3 Erlebniswelt

4.1.4 Konkurrenzbeobachtung

4.1.5 Marktforschungsmöglichkeit

4.2 Risiken

4.2.1 Das eingesetzte Personal

4.2.2 Personal-, Zeit- und Kostenfaktor

5 Die „virtuelle Messe“

5.1 Chancen

5.1.1 Aktualität

5.1.2 Disponibilität

5.1.3 Personal-, Zeit- und Kostenersparnis

5.1.4 Nahezu unbegrenzte Messefläche

5.2 Risiken

5.2.1 Funktioneller Informationsaustausch

5.2.2 Keine Face-to-Face Kommunikation

5.2.3 Fehlende Erlebniswelt

5.2.4 Technologieproblem

5.2.5 Beschränkte Konkurrenzbeobachtung

5.2.6 Schwierige Marktforschungsmöglichkeit

6 Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht das Zusammenspiel zwischen Ausstellern und Besuchern im Kontext klassischer Messen im Vergleich zu virtuellen Alternativen. Dabei wird analysiert, ob virtuelle Messebeteiligungen eine gleichwertige Alternative oder lediglich eine sinnvolle Ergänzung zu physischen Messen darstellen, wobei Chancen und Risiken beider Formate gegenübergestellt werden.

  • Veränderte Wettbewerbs- und Marktbedingungen
  • Analyse der Ziele von Ausstellern und Besuchern
  • Chancen und Risiken der „klassischen Messe“
  • Potenziale und Schwächen „virtueller Messen“
  • Integration in moderne Kommunikationsstrategien

Auszug aus dem Buch

4.1.2 Face-to-Face Kommunikation

Schwerpunkt und Vorteil der realen Messebeteiligung ist die Förderung des persönlichen Kontakts. Dieser Punkt macht vielfach den Messeerfolg aus. Gerade in den heutigen Zeiten, in der sich Produkte immer ähnlicher werden, biete sich hier die Chance einen Wettbewerbsvorteil zu ergattern - und das nicht nur bei beratungsintensiven Leistungen. Persönliche Kommunikation gilt „teilweise als Gegengewicht zur Flut der alltäglichen E-Mail-Kommunikation.“ Gespräche wirken auf die Sinne des Menschen. Dadurch wird der Informationensaustausch unterstützt und die Informationen werden beim Besucher besser verinnerlicht. Zusätzlich werden die Mitarbeiter der ausstellenden Unternehmen motiviert.

Dies beinhaltet für den Aussteller die Chance anhand Mimik und Gestik die tatsächlichen Empfindungen des Besuchers während des Gesprächs vorteilhaft zu nutzen. Kundennähe und der Aufbau einer Vertrauensbasis werden, um die Problemlösungskompetenz zu beweisen, immer wichtiger. Zum einen können so bestehende Kunden langfristig gebunden, zum anderen können zusätzlich Neukunden direkt motiviert werden, an den Stand zu kommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in das Thema der Messeaktivitäten im Wandel und Abgrenzung der zentralen Begriffe.

2 Neue Herausforderungen: Darstellung des veränderten Wettbewerbsumfelds und des hybriden Konsumentenverhaltens.

3 Ziele einer klassischen Messebeteiligung: Erörterung der Zielsetzungen von Ausstellern und Besuchern bei Messebeteiligungen.

4 Die „klassische Messe“: Analyse der spezifischen Chancen und Risiken physischer Messen.

5 Die „virtuelle Messe“: Untersuchung der Potenziale und technologischen Grenzen virtueller Messeformate.

6 Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der virtuellen Messe als sinnvolle Ergänzung und Einschätzung zukünftiger Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Klassische Messe, Virtuelle Messe, Messebeteiligung, Kommunikationsinstrument, Marketing-Mix, Face-to-Face Kommunikation, Marktforschung, Wettbewerbsvorteil, Kundenbindung, Informationsaustausch, Online-Kommunikation, Messeerfolg, Personalmanagement, Konsumentenverhalten, Integrierte Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Gegenüberstellung von klassischen Präsenzmessen und virtuellen Messekonzepten als moderne Kommunikationsformen im Marketing.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung des Wettbewerbsumfelds, dem veränderten Konsumentenverhalten sowie den spezifischen Chancen und Risiken, die sich für Aussteller aus beiden Messeformaten ergeben.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, ob die virtuelle Messe eine echte Alternative zur klassischen Messe darstellt oder ob sie eher als komplementäres Instrument zur Vor- und Nachbereitung von Messen dient.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literaturanalyse und bezieht sich auf aktuelle Branchenberichte, Studien und Fachliteratur zum Messemanagement.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Stärken und Schwächen beider Messeformen, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Personaleinsatz, Kosten und Marktforschung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Messebeteiligung, klassische vs. virtuelle Messe, Marketing-Mix, Face-to-Face Kommunikation und Kundenbindung.

Warum ist das persönliche Gespräch auf einer Messe so bedeutend?

Das persönliche Gespräch ermöglicht die Nutzung von Mimik und Gestik, schafft eine Vertrauensbasis und wirkt als wichtiges Gegengewicht zur zunehmenden, unpersönlichen E-Mail-Kommunikation.

Kann die virtuelle Messe die klassische Messe vollständig ersetzen?

Nein, laut Autorin fehlen der virtuellen Messe entscheidende Kriterien wie das physische Erlebnis und der direkte persönliche Kontakt, weshalb sie eher als Ergänzung betrachtet wird.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
„Virtuelle Messen“ als alternative Kommunikationsform zur „klassischen Messe“
Untertitel
Chancen und Risiken
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig  (Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Marketing und Messewesen
Note
2,0
Autor
Simone Lindemann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
31
Katalognummer
V88615
ISBN (eBook)
9783638069380
ISBN (Buch)
9783656449232
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Messen“ Kommunikationsform Messe“ Marketing Messewesen virtuell Messe Messen Communications Kommunikationspolitik Kommunikation Internet E-Commerce
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Simone Lindemann (Autor:in), 2004, „Virtuelle Messen“ als alternative Kommunikationsform zur „klassischen Messe“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88615
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  31  Seiten
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