Die Arbeit setzt sich mit den Kolumnen- und Songtexten von Max Goldt auseinander. Diese werden auf popliterarische Verfahren hin untersucht. Besonderes Augenmerk gilt dabei Goldts kritischer Auseinandersetzung mit Sprache und deren Auswirkungen auf seine Literatur.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Aspekte des Pop in den Kolumnen
- 2.1. Merkmale der Popliteratur
- 2.2. Textkonstruktion
- 2.3. Themen
- 2.4. Sprache
- 3. Popliterarisches im Pop: Die Texte von Foyer des Arts
- 3.1. Themen und Textkonstruktion
- 3.1.1. Wissenswertes über Erlangen: Eine kurze Analyse
- 3.2. Sprache
- 3.1. Themen und Textkonstruktion
- 4. Resümee
- 5. Bibliografie
- 5.1. Primärtexte
- 5.1.1. Kolumnen
- 5.1.2. Nichtkolumnen
- 5.1.3. Songtexte
- 5.2. Sekundärliteratur:
- 5.1. Primärtexte
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert die literarischen Werke von Max Goldt auf Tendenzen des Pop. Dabei wird untersucht, inwiefern seine Kolumnen und Songtexte Merkmale der Popliteratur aufweisen. Der Fokus liegt insbesondere auf der Identifizierung von popliterarischen Elementen in Goldts Texten, mit dem Ziel, seine Einordnung in den Kontext der Popliteratur zu beleuchten. Des Weiteren werden die Unterschiede zu anderen Popliteraten aufgezeigt.
- Merkmale der Popliteratur in den Kolumnen von Max Goldt
- Analyse der Textkonstruktion in den Kolumnen
- Vergleich von Goldts Kolumnen und Songtexten hinsichtlich popliterarischer Tendenzen
- Die Bedeutung von Sprache und Themenwahl in Goldts Werk im Kontext des Pop
- Differenzierung von Goldts Werken im Vergleich zu anderen Popliteraten
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung gibt einen Überblick über die Forschungsfrage und die Zielsetzung der Arbeit. Sie stellt Max Goldt als einen Autor vor, der sich zwischen verschiedenen literarischen Stilen und Verfahren bewegt.
Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Merkmalen der Popliteratur und analysiert, inwiefern Goldts Kolumnen diese Merkmale aufweisen. Dabei werden Kriterien wie die Orientierung an Jugend-, Massen- und Alltagskultur, die Subjektivität der Texte und die intertextuelle Materialaneignung diskutiert.
Das dritte Kapitel untersucht die Songtexte von Foyer des Arts im Hinblick auf popliterarische Tendenzen. Dabei werden Themen und Textkonstruktion sowie die Sprache der Songtexte analysiert.
Schlüsselwörter
Popliteratur, Max Goldt, Kolumnen, Songtexte, Textkonstruktion, Themen, Sprache, Intertextualität, Popkultur, Alltagskultur, Subjektivität, Jugendkultur, Analyse, Vergleich.
Häufig gestellte Fragen
Was zeichnet die Popliteratur von Max Goldt aus?
Goldts Werk zeichnet sich durch eine präzise Sprachkritik, die Beobachtung von Alltagskultur und eine humorvolle, oft subjektive Erzählweise aus.
Welche Rolle spielt die Musikgruppe "Foyer des Arts"?
In seinen Songtexten für "Foyer des Arts" (z.B. "Wissenswertes über Erlangen") nutzt Goldt bereits popliterarische Verfahren wie die Montage von Alltagsphrasen.
Wie unterscheidet sich Goldt von anderen Popliteraten?
Während andere Autoren oft Markennamen und Hedonismus feiern, ist Goldt eher ein Sprachästhet, der die Absurditäten der deutschen Sprache und Gesellschaft demaskiert.
Was sind typische Themen in Goldts Kolumnen?
Er thematisiert banale Alltagsbeobachtungen, schlechten Stil, Werbesprache und die Eigenheiten der deutschen bürgerlichen Gesellschaft.
Ist Max Goldt ein reiner Pop-Autor?
Die Arbeit zeigt, dass er zwar viele Verfahren der Popliteratur nutzt, durch seinen Fokus auf klassische Stilistik und Sprachkritik aber eine Sonderrolle einnimmt.
- Citation du texte
- Anna Lindner (Auteur), 2005, Tendenzen des Pop in Literatur und Songtexten von Max Goldt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87175