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Therapeutische Zusatzausbildungen: Motivationslagen für SozialpädagogInnen in der sozialtherapeutischen Heimerziehung

Título: Therapeutische Zusatzausbildungen: Motivationslagen für SozialpädagogInnen in der sozialtherapeutischen Heimerziehung

Trabajo de Seminario , 2007 , 22 Páginas , Calificación: 1.3

Autor:in: Rabea Raila (Autor), Barbara Reis (Autor)

Trabajo social
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Praxis der qualitativen Sozialforschung in den Feldern der Sozialen Arbeit.

Viele SozialpädagogInnen wählen nach dem Studium noch eine Zusatzausbildung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erforschung möglicher Hintergrunde.

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Inhaltsverzeichnis

  • Interesse am Forschungsgegenstand
  • Abgrenzung von Sozialer Arbeit und Therapie
  • Methodisches Vorgehen
    • Unsere Interviewpartnerin
    • Rahmenbedingungen
    • Vorgehensweise
  • Interview mit Lisa
    • Auswertung der Interview-Ergebnisse
      • Therapeutische Zusatzqualifikation und Motivation
      • Methoden in der sozialpädagogischen Tätigkeit
      • Anwendung therapeutischer Methoden
      • Abgrenzungsproblematik
      • Bedeutung des Studiums
      • Berufsidentität und Selbstverständnis
    • Fachwissenschaftliche Interpretation
  • Fazit
  • Schlusswort

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Motivationslagen von SozialpädagogInnen für eine therapeutische Zusatzausbildung im Bereich der sozialtherapeutischen Heimerziehung. Sie beleuchtet die Schnittstelle zwischen Sozialer Arbeit und Therapie und analysiert die Herausforderungen, die SozialpädagogInnen im Alltag dieser Arbeitsfelder gegenübersehen. Das Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Motivationen, die zu einer therapeutischen Zusatzausbildung führen, zu gewinnen und die Unterschiede und Überschneidungen zwischen beiden Disziplinen zu erforschen.

  • Die wachsende Bedeutung therapeutischer Kompetenzen in der Sozialen Arbeit
  • Die Abgrenzung von Sozialer Arbeit und Therapie im Bereich der sozialtherapeutischen Heimerziehung
  • Die Herausforderungen und Motivationen von SozialpädagogInnen für eine therapeutische Zusatzausbildung
  • Die Anwendung therapeutischer Methoden im sozialpädagogischen Kontext
  • Die Bedeutung der Berufsidentität und des Selbstverständnisses von SozialpädagogInnen in diesem Arbeitsfeld

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 beleuchtet das Interesse der Projektgruppe am Forschungsgegenstand. Die Studentinnen erkannten während ihres Praktikums in einer sozialtherapeutischen Wohngruppe die Notwendigkeit therapeutischer Kompetenzen in der Sozialpädagogischen Praxis. Kapitel 2 analysiert die Abgrenzung zwischen Sozialer Arbeit und Therapie. Es werden Unterschiede in den Arbeitsfeldern, den Zielsetzungen und der Beziehungsgestaltung zwischen KlientInnen und Fachkräften beleuchtet.

Kapitel 3 erläutert das methodische Vorgehen der Forschungsarbeit. Es wird die Interviewpartnerin vorgestellt und die Rahmenbedingungen und Vorgehensweise des Interviews erläutert. Kapitel 4 präsentiert die Ergebnisse des Interviews. Die Auswertung der Interviewdaten umfasst die Motivationen für die therapeutische Zusatzausbildung, die Anwendung therapeutischer Methoden, die Abgrenzungsproblematik, die Bedeutung des Studiums, die Berufsidentität und das Selbstverständnis der Interviewpartnerin. Kapitel 5 fasst die zentralen Ergebnisse und Erkenntnisse der Forschungsarbeit zusammen.

Schlüsselwörter

Sozialpädagogische Heimerziehung, therapeutische Zusatzausbildung, Motivationslagen, Abgrenzung von Sozialer Arbeit und Therapie, therapeutische Methoden, Berufsidentität, Selbstverständnis, sozialtherapeutisches Arbeitsfeld, Krisenintervention, Alltagsbegleitung, Komm-Struktur.

Häufig gestellte Fragen

Warum wählen Sozialpädagogen oft eine therapeutische Zusatzausbildung?

Die Arbeit zeigt, dass viele Fachkräfte im Berufsalltag (z. B. in der Heimerziehung) an Grenzen stoßen, die mit rein pädagogischen Mitteln schwer zu bewältigen sind. Therapeutische Kompetenzen helfen bei Kriseninterventionen und einer tieferen Fallarbeit.

Was unterscheidet Soziale Arbeit von Therapie?

Während Therapie oft auf Heilung psychischer Störungen in einer „Komm-Struktur“ (Praxis) zielt, fokussiert Soziale Arbeit auf die Alltagsbegleitung und soziale Integration in der Lebenswelt der Klienten.

Wie werden therapeutische Methoden in der Heimerziehung angewendet?

Methoden aus der Systemischen Therapie oder Verhaltenstherapie fließen in den pädagogischen Alltag ein, um Verhaltensweisen besser zu verstehen und gezielter auf die Bedürfnisse von Jugendlichen in Krisensituationen zu reagieren.

Welche Rolle spielt die Berufsidentität bei diesem Thema?

Die Forschung untersucht, ob sich Sozialpädagogen durch die Zusatzausbildung eher als Therapeuten sehen oder ob die therapeutischen Fähigkeiten lediglich als Ergänzung ihres pädagogischen Selbstverständnisses dienen.

Welche methodische Vorgehensweise nutzt die Forschungsarbeit?

Die Arbeit nutzt qualitative Sozialforschung, insbesondere ein Experteninterview (mit einer Fachkraft namens Lisa), um die individuellen Motivationslagen und praktischen Erfahrungen detailliert auszuwerten.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Therapeutische Zusatzausbildungen: Motivationslagen für SozialpädagogInnen in der sozialtherapeutischen Heimerziehung
Universidad
Catholic University of Applied Sciences München
Calificación
1.3
Autores
Rabea Raila (Autor), Barbara Reis (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
22
No. de catálogo
V86205
ISBN (Ebook)
9783638016490
Idioma
Alemán
Etiqueta
Therapeutische Zusatzausbildungen Motivationslagen SozialpädagogInnen Heimerziehung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Rabea Raila (Autor), Barbara Reis (Autor), 2007, Therapeutische Zusatzausbildungen: Motivationslagen für SozialpädagogInnen in der sozialtherapeutischen Heimerziehung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86205
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