Anhand einer empirischen Untersuchung, die im Vorfeld der Niedersächsischen Kommunalwahl vom 10. September 2006 durchgeführt wurde, zeigt die Arbeit auf, wie sich das Stimmungsbild in der Stadt Lüneburg darstellte. Diese Zahlen werden anschließend kritisch hinterfragt, um sie schließlich mit der tatsächlichen Wahlbeteiligung zu vergleichen. Abschließend wird kurz zusammengefasst, welche Konsequenzen die Ergebnisse für das politische Marketing in Lüneburg haben könnten.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Untersuchungsergebnisse
- Erklärungsversuche
- Wahlausgang und Konsequenzen
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit der Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl in Lüneburg im Jahr 2006. Die Arbeit analysiert die Ergebnisse einer im Vorfeld der Wahl durchgeführten Umfrage und setzt diese in Bezug zu den tatsächlich erreichten Wahlbeteiligungszahlen. Ziel ist es, die Diskrepanz zwischen den Umfrageergebnissen und dem tatsächlichen Wahlverhalten zu erklären und mögliche Konsequenzen für das politische Marketing in Lüneburg zu identifizieren.
- Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen
- Analyse der Wahlbeteiligung in Lüneburg
- Vergleich von Umfrageergebnissen und tatsächlicher Wahlbeteiligung
- Mögliche Erklärungsansätze für Diskrepanzen
- Konsequenzen für das politische Marketing
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Das Kapitel stellt die Ausgangssituation der Wahlbeteiligung dar und beleuchtet die Bedeutung des politischen Marketings im Kontext von Wahlkämpfen. Es wird auf die Schwierigkeiten bei der Messung und Erklärung von Wahlbeteiligung hingewiesen und die Methodik der vorliegenden Arbeit vorgestellt.
- Untersuchungsergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der im Vorfeld der Kommunalwahl durchgeführten Umfrage. Die Daten werden im Kontext historischer Wahlbeteiligungszahlen in Lüneburg und Niedersachsen interpretiert und erste Vermutungen über die Gründe für die Diskrepanz zwischen Umfrageergebnissen und tatsächlicher Wahlbeteiligung angestellt.
- Erklärungsversuche: Das Kapitel analysiert verschiedene mögliche Erklärungen für die Diskrepanz zwischen den Umfrageergebnissen und der tatsächlichen Wahlbeteiligung. Es werden methodische Fehler bei der Durchführung der Umfrage, mögliche Meinungsumschwünge und die Rolle der Medienberichterstattung betrachtet.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Wahlbeteiligung, Kommunalwahl, politisches Marketing, Umfrageforschung, Methodische Fehler, Diskrepanzen und Wahlverhalten. Die Arbeit beleuchtet die Herausforderungen der Prognose von Wahlbeteiligung und analysiert den Einfluss von verschiedenen Faktoren auf die Wahlentscheidung der Bürger.
Häufig gestellte Fragen
Wie war die Wahlbeteiligung in Lüneburg 2006?
Die Arbeit analysiert die Diskrepanz zwischen Umfrageergebnissen im Vorfeld und der tatsächlichen Beteiligung bei der niedersächsischen Kommunalwahl am 10. September 2006.
Warum weichen Umfragen oft vom tatsächlichen Wahlergebnis ab?
Mögliche Gründe sind methodische Fehler bei der Datenerhebung, kurzfristige Meinungsumschwünge der Wähler oder der Einfluss aktueller Medienberichterstattung.
Was ist politisches Marketing?
Politisches Marketing umfasst Strategien, um Wähler zu mobilisieren, Themen zu besetzen und das Image von Parteien oder Kandidaten gezielt zu steuern.
Welche Rolle spielen Kommunalwahlen für die Bürger?
Kommunalwahlen haben eine hohe unmittelbare Relevanz, leiden aber oft unter einer geringeren Wahlbeteiligung im Vergleich zu Landtags- oder Bundestagswahlen.
Welche Konsequenzen ergaben sich für Lüneburg?
Die Ergebnisse gaben Aufschluss darüber, wie politisches Marketing in Lüneburg zukünftig verbessert werden kann, um eine höhere Wählermobilisierung zu erreichen.
- Citar trabajo
- Yvonne Wahl (Autor), 2006, Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl in Lüneburg, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82428