Der Beitrag „Das System der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland“ gibt einen praxisorientierten Überblick über die in Deutschland bestehenden Möglichkeiten zur gerichtlichen Austragung von Rechtsstreitigkeiten aus der Arbeitswelt. Die vorliegende Darstellung konzentriert sich im Wesentlichen auf die Grundzüge des Arbeitsgerichts-verfahrens, anhand derer der grundsätzliche Ablauf der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland verdeutlicht werden soll.
Die Arbeitsgerichtsbarkeit ist die besondere und eigenständige Gerichtsbarkeit für die Austragung arbeitsrechtlicher Rechtsstreitigkeiten. Die Gerichte für Arbeits-sachen sind insbesondere zuständig für die Entscheidung von Streitfragen, die sich sowohl aus dem Arbeitsvertrag als auch aus dem Tarifvertrag ergeben können. Ferner entscheidet die Arbeitsgerichtsbarkeit auch bei Differenzen, die betriebs-verfassungsrechtliche Streitigkeiten betreffen. Infolge dessen ist die Entscheidungs-kompetent der Gerichte für Arbeitssachen auf alle Streitigkeiten, die sich aus dem Arbeitsrecht ergeben können, festgelegt. Die Grundlage für die Arbeitsgerichts-barkeit bildet das Arbeitsgerichtsgesetz, aus dem sich auch nach § 2 sowie § 2a die Zuständigkeit der Gerichte für Arbeitssachen im Einzelnen ergibt.
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Inhaltsverzeichnis
- Einführung - Der Begriff „Mezzanine"
- Herausforderungen für den Mittelstand
- Neue Richtlinien nach Basel II
- Strukturelle und wirtschaftliche Veränderungen
- Erscheinungsformen der Mezzanine Finanzierung
- Equity Mezzanine Kapital
- Stille Beteiligungen
- Genussscheine
- Debt Mezzanine Kapital
- Nachrangdarlehen
- Wandelanleihen
- Gemeinsame Merkmale von Debt und Equity Mezzanine Kapital
- Equity Mezzanine Kapital
- Gründe für den Einsatz von Mezzaninen Finanzierungsinstrumenten
- Anforderungsprofil an Unternehmen
- Businessplan
- Liquiditätsplan
- Covenants
- Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Seminararbeit „Das System der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland“ verfolgt das Ziel, einen praxisorientierten Überblick über die deutsche Arbeitsgerichtsbarkeit zu liefern. Sie konzentriert sich dabei auf die grundlegenden Aspekte des Arbeitsgerichtsverfahrens und verdeutlicht den Ablauf der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland.
- Zuständigkeit der Arbeitsgerichtsbarkeit
- Aufbau und Instanzenzug der Arbeitsgerichtsbarkeit
- Besonderheiten des Arbeitsgerichtsverfahrens
- Die Rolle von Berufs- und ehrenamtlichen Richtern
- Rechtliche Vertretungsmöglichkeiten der Parteien
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit erläutert die Zuständigkeit der Arbeitsgerichtsbarkeit und die Grundlage für ihre Entscheidungen im Arbeitsrecht. Das zweite Kapitel beschreibt den dreistufigen Aufbau der Arbeitsgerichtsbarkeit, bestehend aus Arbeitsgerichten, Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht. Es werden die Aufgaben und Zuständigkeiten der einzelnen Instanzen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Berufung und Revision detailliert beschrieben.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit dem System der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland. Wichtige Schlüsselwörter sind: Arbeitsgerichtsbarkeit, Arbeitsgerichtsgesetz, Arbeitsvertrag, Tarifvertrag, Betriebsverfassungsrecht, Instanzenzug, Berufsrichter, ehrenamtliche Richter, Berufung, Revision, Prozessverfahren, Rechtsstreitigkeiten, Vertretungsmöglichkeiten.
- Arbeit zitieren
- Juliane Jost (Autor:in), 2006, Das System der Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82001