Die Gedächtnisentwicklung ist in der Entwicklungspsychologie ein zentrales Thema.
Mit meiner Arbeit möchte ich herausarbeiten, was sich im Gehirn verändert und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Umwelt haben. Was sich verändert, werden Studien von Entwicklungspsychologen belegen, die ich auch selbst mit einigen Kindern am Ende meiner Arbeit durchführen möchte. In dieser Arbeit befasse ich mich mit den unterschiedlichen Defiziten der Kinder und mit den Phänomenen strategischer Gedächtnisprozesse.
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einleitung
- Entwicklung
- Kognitive Entwicklung
- Wissensentwicklung
- Entwicklungsstand
- Gedächtnis in der Kindheit
- ,,Ort\" des Gedächtnis
- Stufeneinteilung
- Determinanten der Gedächtnisentwicklung
- Gedächtniskapazität
- Phänomene strategischer Gedächtnisprozesse
- Kategoriales Organisieren
- Elaboration
- Rehearsal
- Defizite
- Motivationale Aspekte
- Vorwissen
- Metagedächtnis
- Empirische Untersuchung
- Motivationaler Anreiz
- Elaboration / Rehearsal
- Analogien
- Transitives Schlussfolgern
- Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit den Veränderungen des Gedächtnisses bei Kindern im Vorschulalter. Ziel ist es, die kognitiven Prozesse, die Entwicklung des Wissens und die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Umwelt zu beleuchten. Die Arbeit analysiert Studien von Entwicklungspsychologen und untersucht verschiedene Defizite sowie Phänomene strategischer Gedächtnisprozesse bei Kindern im Vorschulalter.
- Entwicklung des Gedächtnisses im Vorschulalter
- Kognitive Entwicklung und ihre Auswirkungen
- Wissensentwicklung und ihre Strukturen
- Phänomene strategischer Gedächtnisprozesse
- Defizite im Gedächtnis von Vorschulkindern
Zusammenfassung der Kapitel
Das Vorwort stellt die Motivation und den Hintergrund der Arbeit dar. Die Einleitung erläutert die Zielsetzung und den Forschungsfokus. In Kapitel 2 wird die Entwicklung des Gehirns und die kognitive Entwicklung beleuchtet. Kapitel 3 befasst sich mit dem ,,Ort\" des Gedächtnisses und der Stufeneinteilung in der Kindheit. Kapitel 4 untersucht die Determinanten der Gedächtnisentwicklung, wie Gedächtniskapazität, strategische Gedächtnisprozesse und Metagedächtnis. Kapitel 5 beschreibt die empirische Untersuchung, die sich mit motivationalen Aspekten, Elaboration, Analogien und Schlussfolgerungen befasst.
Schlüsselwörter
Gedächtnisentwicklung, Vorschulalter, Kognitive Entwicklung, Wissensentwicklung, Strategische Gedächtnisprozesse, Defizite, Metagedächtnis, Empirische Untersuchung, Analogien, Schlussfolgern.
Häufig gestellte Fragen
Wie entwickelt sich das Gedächtnis im Vorschulalter?
Die Gedächtnisentwicklung ist eng mit kognitiven Veränderungen im Gehirn und der Zunahme von Vorwissen verknüpft, was Kindern hilft, Informationen besser zu strukturieren.
Was sind strategische Gedächtnisprozesse?
Dazu gehören Techniken wie Rehearsal (Wiederholung), kategoriales Organisieren und Elaboration (Verknüpfung mit Bekanntem), die helfen, Informationen im Langzeitgedächtnis zu speichern.
Welche Defizite zeigen Vorschulkinder beim Merken?
Man unterscheidet zwischen Mediationsdefiziten (Strategien können nicht genutzt werden) und Produktionsdefiziten (Strategien sind bekannt, werden aber nicht spontan eingesetzt).
Was ist das Metagedächtnis?
Metagedächtnis bezeichnet das Wissen über das eigene Gedächtnis und die Fähigkeit, eigene Lernprozesse zu überwachen und zu steuern.
Welche Rolle spielt die Motivation bei der Gedächtnisleistung?
Ein hoher motivationaler Anreiz kann die Gedächtnisleistung von Kindern erheblich steigern, da sie sich intensiver um die Anwendung von Merkstrategien bemühen.
- Quote paper
- Anne Klein (Author), 2004, Gedächtnisveränderungen im Vorschulalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81439