In dieser Hausarbeit wird zunächst die Pädagogik Petersens näher vorgestellt bevor anschließend Schlussfolgerungen für die Arbeit in der Schulischen Erziehungshilfe gezogen werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Pädagogik von Peter Petersen am Beispiel des Jenaplans
- Die Stammgruppen
- Der Wochenarbeitsplan
- Das "Gruppenunterichtliche Verfahren"
- Die Arbeits- und Leistungsberichte
- Die "Schulwohnstube" als Raum für “sittliche und soziale Erziehung“
- Die Schulgemeinde
- Die Jenaplanpädagogik in der Schule für Erziehungshilfe
- Schlussbetrachtungen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Belegarbeit befasst sich mit der Pädagogik von Peter Petersen und ihrer Umsetzung im Jenaplan. Der Fokus liegt dabei auf der Darstellung der wichtigsten Elemente des Jenaplan-Konzepts und deren Bedeutung für die Schule und die Entwicklung des Einzelnen. Die Arbeit untersucht auch die Relevanz des Jenaplan für die Schule für Erziehungshilfe.
- Die Pädagogik von Peter Petersen und ihre Grundprinzipien
- Der Jenaplan als pädagogisches Konzept und seine wichtigsten Merkmale
- Die Bedeutung des Jenaplan für die Entwicklung des Einzelnen
- Der Jenaplan in der Schule für Erziehungshilfe
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung stellt den Autor Peter Petersen und seine Lebensgeschichte vor, wobei seine akademischen Stationen und seine frühen Reformbestrebungen im Schulwesen betont werden.
- Kapitel 2 beschreibt die Pädagogik Petersens anhand des Jenaplan-Konzepts. Es werden die wichtigsten Elemente des Jenaplan vorgestellt, darunter die Stammgruppen, der Wochenarbeitsplan, das "Gruppenunterichtliche Verfahren", die Arbeits- und Leistungsberichte sowie die "Schulwohnstube" als Raum für die "sittliche und soziale Erziehung".
- Kapitel 3 diskutiert die Bedeutung des Jenaplan für die Schule für Erziehungshilfe.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Peter Petersen, Jenaplan, Pädagogik, Reform, Schule, Erziehung, Stammgruppen, Wochenarbeitsplan, Gruppenunterricht, Schulgemeinde, Erziehungshilfe.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Kernkonzept der Pädagogik von Peter Petersen?
Das Kernkonzept ist der Jenaplan, ein reformpädagogisches Modell, das auf Gemeinschaft, Selbstständigkeit und einer natürlichen Lernumgebung basiert.
Was sind "Stammgruppen" im Jenaplan?
Stammgruppen sind altersgemischte Gruppen, die die herkömmlichen Jahrgangsklassen ersetzen und soziales Lernen sowie gegenseitige Hilfe fördern.
Welche Rolle spielt die "Schulwohnstube"?
Die Schulwohnstube dient als gestalteter Raum für die "sittliche und soziale Erziehung", der eine wohnliche Atmosphäre für die Schulgemeinde schafft.
Wie funktioniert der Wochenarbeitsplan?
Der Wochenarbeitsplan strukturiert die Lerninhalte und ermöglicht den Schülern, ihre Aufgaben innerhalb eines festen Zeitrahmens selbstständig zu organisieren.
Warum ist der Jenaplan für die Erziehungshilfe relevant?
Durch seine flexiblen Strukturen und den Fokus auf die individuelle Entwicklung bietet der Jenaplan wertvolle Ansätze für die Arbeit mit Kindern mit besonderem Förderbedarf.
Was sind Arbeits- und Leistungsberichte nach Petersen?
Anstelle von herkömmlichen Notenzeugnissen treten Berichte, die die individuelle Lernentwicklung und den persönlichen Fortschritt des Kindes dokumentieren.
- Quote paper
- Anja Gneuß (Author), 2004, Der Jenaplan nach Peter Petersen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81154