Es ist so ziemlich egal, was man hören möchte, ob Live-Reportagen von Fussballspielen, Nachrichten oder die eigene Lieblingsmusik, das Internet bietet heute enorm viele Radiosendungen, die bequem vom eigenen Computer aus empfangen werden können.
In der vorliegenden Arbeit werde ich zuerst einige Begriffe klären, den Unterschied von Rundfunk und Internet aufzeigen und auf die Geschichte und Bedeutung des Internets näher eingehen. Dann erkläre ich, wie das Internetradio funktioniert, welche Player und Übertragungswege und –techniken es gibt und was man grundsätzlich braucht, um Internetradio hören zu können. Schliesslich gehe ich auf die Server ein und wie man selber Internetradio aufnehmen und senden kann. Dann folgen einige nationale und internationale Beispiele.
Im Schlusswort zeige ich in einem Fazit die Vorteile, Nachteile und Zukunftsaussichten des Internetradios aus meiner Sicht auf.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Begriffe und Definitionen
- Rundfunk versus Internet
- Rundfunk
- Internet
- Geschichte
- Bedeutung des Internets
- Musik im Internet
- Technik
- RealPlayer
- Windows Media Player
- Winamp
- Quicktime
- Surfmusik 3.0
- Übertragungstechniken
- Fernsehkabelnetze beziehungsweise Kabelmodems
- DSL/ADSL
- Satelliten
- ATM - Asynchroner Transfer Modus
- DVB Digital Video Broadcasting
- Stromnetze
- Was braucht man, um Internetradio zu hören?
- Qualität
- Server für Internetradio
- Live365
- Nicecast
- Kosten der Server
- Internetradio aufnehmen
- Total Recorder
- Messer
- Aufnehmen mit einem gewöhnlichen Audiorecorder
- WM Recorder
- ASF Recorder
- Streamripper
- Shoutcast Streams
- StreamWeaver
- RipCast
- onlineTV
- Internetradio senden
- Flatcast
- Streamer p2p
- MP3 Stream von Shoutcast
- Real Audio
- Beispielsender
- Schweizer Radiosender
- Radiostationen suchen
- Schweiz
- International
- Radiostationen suchen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Internetradio und soll einen Einblick in die Funktionsweise, die technischen Grundlagen und die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung dieses Mediums bieten. Dabei werden die Vor- und Nachteile sowie die Zukunftsperspektiven des Internetradios beleuchtet.
- Begriffliche Abgrenzung von Rundfunk und Internet
- Historische Entwicklung des Internets und seine Bedeutung als Plattform für Audioinhalte
- Technische Aspekte von Internetradio, wie Player, Übertragungstechniken und Server
- Praktische Anwendungen von Internetradio, wie Aufnahme und Sendung von Radioprogrammen
- Beispiele von nationalen und internationalen Internetradiosendern
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema Internetradio ein und erläutert die Motivation der Autorin für die Erstellung dieser Arbeit. Die Kapitel 2 und 3 befassen sich mit der Definition von Rundfunk und Internet sowie der Geschichte und Bedeutung des Internets. In den Kapiteln 4 bis 7 werden verschiedene technische Aspekte des Internetradios behandelt, darunter Player, Übertragungstechniken und die Voraussetzungen für das Hören von Internetradio. Die Kapitel 8 bis 10 fokussieren auf Server für Internetradio sowie die Aufnahme und Sendung von Radioprogrammen. Abschliessend werden in Kapitel 11 und 12 Beispielsender vorgestellt und auf Schweizer Radiosender eingegangen.
Schlüsselwörter
Internetradio, Rundfunk, Internet, Übertragungstechnik, Server, Player, Aufnahme, Sendung, Schweizer Radiosender.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert Internetradio technisch?
Internetradio nutzt Streaming-Technologien, bei denen Audiodaten in kleinen Paketen über das Internet übertragen und in Echtzeit von Playern (wie Winamp oder Media Player) abgespielt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Rundfunk und Internetradio?
Klassischer Rundfunk nutzt Funkwellen (UKW/DAB+), während Internetradio IP-basiert ist und eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Sendern weltweit ermöglicht.
Kann man Internetradio selbst senden?
Ja, mit Software wie Shoutcast oder Plattformen wie Flatcast können Privatpersonen eigene Radioprogramme ins Netz streamen.
Wie kann man Internetradio-Streams aufnehmen?
Es gibt spezielle Tools wie Streamripper oder onlineTV, die den digitalen Datenstrom mitschneiden und als MP3-Dateien speichern können.
Welche Bandbreite wird für Internetradio benötigt?
Für eine gute Audioqualität (128 kbps) reicht ein Standard-DSL-Anschluss völlig aus; mobiles Hören erfordert stabile UMTS/LTE-Verbindungen.
- Quote paper
- Eva Scheller-Bötschi (Author), 2004, Internetradio - Echte Alternative oder echte Flops?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76500