Die vorliegende Seminararbeit in spanischer Sprache beschreibt den politischen und wirtschaftlichen Umbruch Spaniens nach dem Tod von General Franco bis zum Beitritt in die Europäische Union.
Bei der Arbeit wird insbesondere auf die Bildung der wichtigsten politischen Parteien Spaniens, auf die neue spanische Verfassung sowie auf die einzelnen Legislaturperioden eingegangen.
Inhaltsverzeichnis
- 21. La situación política española después de la muerte de Franco
- 2. La creación de los partidos más importantes en el nuevo sistema político y las primeras elecciones democráticas
- 3. El gobierno socialista y la adhesión a la Comunidad Europea ...
- 2.1. La Constitución de 1978 – la elaboración de un Estado de Autonomías
- 2.2. Los gobiernos de UCD y la primera legislatura
- 2.3. La política autonómica
- 2.4. El gobierno de Calvo Sotelo y el fracaso de UCD
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Entstehung und Implementierung des neuen politischen Systems in Spanien nach dem Tod von General Franco. Sie analysiert die wirtschaftlichen Herausforderungen, die politische Transition und die Etablierung eines demokratischen Staates durch die Einführung des Systems der Autonomien. Die Arbeit untersucht die Rolle des Königs Juan Carlos I, die Bedeutung der ersten demokratischen Wahlen, die Ausarbeitung der Verfassung von 1978 und die verschiedenen Regierungsphasen während der Transition.
- Die politische Situation in Spanien nach dem Tod von Franco
- Die wirtschaftliche Krise der 1970er Jahre
- Die politische Transition und die Gründung eines demokratischen Staates
- Die Entstehung der wichtigsten Parteien im neuen politischen System
- Die Einführung des Systems der Autonomien und die Bedeutung der Verfassung von 1978
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beleuchtet die politische Situation in Spanien nach dem Tod von General Franco im Jahr 1975. Es beschreibt die schwierige wirtschaftliche Lage, die durch die Ölkrise ausgelöst wurde, und die ersten Schritte zur Etablierung eines demokratischen Systems. Das zweite Kapitel analysiert die Entstehung der wichtigsten Parteien im neuen politischen System und die ersten demokratischen Wahlen. Das dritte Kapitel widmet sich der Ausarbeitung der Verfassung von 1978, die den Weg für die Bildung eines Staates der Autonomien ebnete.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen dieser Arbeit sind die politische Transition in Spanien nach dem Franco-Regime, die wirtschaftliche Krise der 1970er Jahre, die Einführung des Systems der Autonomien, die Ausarbeitung der Verfassung von 1978 und die Rolle der wichtigsten politischen Akteure während dieser Zeit.
Häufig gestellte Fragen
Was geschah politisch in Spanien nach dem Tod von Franco?
Spanien durchlief eine Phase der Transition zur Demokratie, beginnend mit dem ersten Regierung der Monarchie unter König Juan Carlos I.
Welche Bedeutung hat die spanische Verfassung von 1978?
Sie legte den Grundstein für einen demokratischen Staat und führte das System der Autonomien (Comunidades Autónomas) ein.
Welchen Einfluss hatte die Wirtschaftskrise der 70er Jahre?
Die durch die Ölkrise ausgelöste wirtschaftliche Instabilität erschwerte den politischen Umbruch und die Konsolidierung der neuen Ordnung.
Wann trat Spanien der Europäischen Gemeinschaft bei?
Der Beitritt erfolgte während der Regierungszeit der Sozialisten, was ein wichtiger Meilenstein der Transition war.
Was war die UCD und welche Rolle spielte sie?
Die UCD war die Union des Demokratischen Zentrums, die die ersten demokratischen Regierungen stellte, bevor sie unter Calvo Sotelo scheiterte.
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- Holger Overbeck (Author), 2003, La Creación de las Comunidades Autónomas - La Implantación del nuevo Sistema Político, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72987