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Innovationsfördernde Unternehmenskultur

Title: Innovationsfördernde Unternehmenskultur

Term Paper , 2007 , 15 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Dr. Mark von Kopp-Krimpenfort (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Die Unternehmenskultur als eine sehr wichtige Komponente des Innovationsverhaltens der Mitarbeiter ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Damit Innovationen entstehen können, müssen die unternehmensinternen Faktoren auf das Management von Innovationen ausgerichtet sein. Aus diesem Grund müssen Bedingungen im Unternehmen geschaffen werden, die es ermöglichen, Innovationen zu fördern und insgesamt eine Kultur ständiger Erneuerung (Innovationskultur) zu forcieren. Eine undifferenzierte Gleichung nach dem Muster „mechanistische Organisation = geringe Innovationsbereitschaft, organische Organisation = hohe Innnovationsbereitschaft“ ist angesichts der unterschiedlichen Teilbereiche einer Unternehmung und ihr eingebettet sein in ein dynamisches Marktumfeld mit ständig wechselnden Rahmenbedingungen sicherlich als unzureichend anzusehen. Diese Arbeit untersucht, wie Unternehmenskulturen aussehen, die Innovationen fördern.

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Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 FORSCHUNGSSTAND

1.3 BEGRIFFSKLÄRUNGEN

2. INNOVATIONSFÖRDERNDE UNTERNEHMENSKULTUR

2.1 VERMEIDUNG INNOVATIONSFEINDLICHER MERKMALE

2.1.1 Kanter’s 10 Regeln zur Erstickung von Mitarbeiterinitiative

2.1.2 Demotivierende Arbeitsformen

2.1.3 Dominanz der Hierarchie

2.1.4 Kein Vertrauensvorschuss

2.1.5 Informationen als knappes Gut

2.1.6 Befolgung vorgesehener Verfahren

2.2 ZENTRALE INNOVATIONSFÖRDERNDE MERKMALE

2.2.1 Hoher Stellenwert der Innovationen

2.2.2 Toleranz gegenüber Fehlschlägen

2.2.3 Sicherheit für die Mitarbeiter

2.2.4 Unterstützung für Champions

2.2.5 Partizipatives Management

2.2.6 Kommunikation

3. SCHLUSSBEMERKUNGEN

3.1 ZUSAMMENFASSUNG

3.2 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den essenziellen Einfluss der Unternehmenskultur auf die Innovationsfähigkeit von Organisationen. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch die Vermeidung innovationsfeindlicher Strukturen und die gezielte Etablierung förderlicher Rahmenbedingungen eine Kultur der ständigen Erneuerung realisiert werden kann, um langfristigen wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.

  • Analyse von Hindernissen in innovationsfeindlichen Unternehmenskulturen
  • Untersuchung zentraler Merkmale einer innovationsfördernden Unternehmenskultur
  • Bedeutung von Wissensmanagement und partizipativem Management für Innovationen
  • Die Rolle von "Champions" und einer gelebten Fehlerkultur

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Die Unternehmenskultur als eine sehr wichtige Komponente des Innovationsverhaltens der Mitarbeiter ist somit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Damit Innovationen entstehen können, müssen die unternehmensinternen Faktoren auf das Management von Innovationen ausgerichtet sein. Aus diesem Grund müssen Bedingungen im Unternehmen geschaffen werden, die es ermöglichen, Innovationen zu fördern und insgesamt eine Kultur ständiger Erneuerung (Innovationskultur) zu forcieren. Eine undifferenzierte Gleichung nach dem Muster „mechanistische Organisation = geringe Innovationsbereitschaft, organische Organisation = hohe Innnovationsbereitschaft“ ist angesichts der unterschiedlichen Teilbereiche einer Unternehmung und ihr eingebettet sein in ein dynamisches Marktumfeld mit ständig wechselnden Rahmenbedingungen sicherlich als unzureichend anzusehen.

Dass das Ergebnis der Neuerung nicht vorhersagbar ist, stellt jedoch eine zentrale Problematik der Innovation dar. Vor allem liegt der Kern der Innovationsproblematik darin, dass die Bedingungen für Innovation während ihres Prozesses ermittelt, entwickelt und getestet werden müssen. Denn die Motivation zur Innovation ist das Bestreben, zur Beseitigung eines stabilen Zustandes etwas Neues einzuführen, was eine vorübergehende Instabilität zur Folge hat, mit der Hoffnung, einen besseren neuen stabilen Zustand zu erreichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel erläutert die ökonomische Relevanz von Innovationen als Motor für Wettbewerbsfähigkeit und definiert die Unternehmenskultur als zentralen internen Einflussfaktor.

2. INNOVATIONSFÖRDERNDE UNTERNEHMENSKULTUR: Das Hauptkapitel systematisiert Merkmale, die Innovationen entweder behindern oder fördern, und stellt Konzepte für ein innovationsfreundliches Management vor.

3. SCHLUSSBEMERKUNGEN: Hier erfolgt eine Zusammenführung der Erkenntnisse sowie ein Ausblick auf den langfristigen und behutsamen Prozess des kulturellen Wandels in Organisationen.

Schlüsselwörter

Unternehmenskultur, Innovation, Innovationsfähigkeit, Innovationsmanagement, Innovationskultur, Wissensarbeiter, Fehlerkultur, Wissensmanagement, Partizipatives Management, Innovationschampions, Organisationsentwicklung, Wettbewerbsfähigkeit, Strategieimplementierung, Prozessinnovation, Kreativität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Unternehmenskultur als kritischen Erfolgsfaktor für die Innovationsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Identifikation innovationshemmender Strukturen sowie die Herleitung von Merkmalen, die eine innovationsfördernde Umgebung aktiv unterstützen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, die notwendigen kulturellen Bedingungen aufzuzeigen, unter denen Innovationen gedeihen können, und aufzuzeigen, wie Unternehmen starre Strukturen überwinden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Hausarbeit, die auf einer fundierten Literaturanalyse und der Auseinandersetzung mit einschlägigen wirtschaftswissenschaftlichen Theorien zu Innovation und Organisationskultur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert spezifische innovationsfeindliche Merkmale nach Kanter und stellt dem gegenüber zentrale fördernde Faktoren wie Fehlerakzeptanz, Partizipation und die Unterstützung von Innovationsträgern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Innovationskultur, Fehlerkultur, Champions, partizipatives Management und organisatorische Rahmenbedingungen charakterisiert.

Was besagen Kanters Regeln zur Erstickung von Mitarbeiterinitiative?

Kanter listet zehn Verhaltensweisen von Führungskräften auf, wie zum Beispiel das allgemeine Misstrauen gegenüber neuen Ideen von unten oder die übermäßige Kontrolle, die Innovationen in Unternehmen effektiv unterbinden.

Welche Bedeutung kommt der "Fehlerkultur" zu?

Eine positive Fehlerkultur ist laut Arbeit essentiell, da eine Nullfehlermentalität zur Stagnation führt, während die Betrachtung von Fehlern als Lernchance die nötige Entscheidungsfreude für Innovationen erst ermöglicht.

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Details

Title
Innovationsfördernde Unternehmenskultur
College
Johannes Gutenberg University Mainz  (Betriebswirtschaftslehre)
Grade
1,7
Author
Dr. Mark von Kopp-Krimpenfort (Author)
Publication Year
2007
Pages
15
Catalog Number
V71881
ISBN (eBook)
9783638809238
ISBN (Book)
9783638810012
Language
German
Tags
Innovationsfördernde Unternehmenskultur
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Mark von Kopp-Krimpenfort (Author), 2007, Innovationsfördernde Unternehmenskultur, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71881
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