Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der Finanzierung junger Unternehmen.
Dabei wird zunächst auf die Kapitalerfordernisse von Start-up-Unternehmen und ihre Veränderung im Zeitablauf eingegangen. Im zweiten Kapitel werden Probleme der Hausbank-Finanzierung betrachtet und Business Pläne als Mittel zur Überzeugung und Gewinnung potentieller Investoren vorgestellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit bezieht sich auf Finanzierungsinstrumente, die zur Deckung des Kapitalbedarfs junger Unternehmen geeignet sind. Im dritten Kapitel werden deshalb zunächst die traditionellen Finanzierungsformen der Außen- und Innenfinanzierung erläutert; anschließend werden ausgewählte Finanzierungsinstrumente speziell für Start-up-Unternehmen diskutiert.
Inhaltsverzeichnis
- EINLEITUNG
- 1 FINANZIERUNGS- UND KAPITALERFORDERNISSE JUNGER UNTERNEHMEN
- 1.1. Liquiditäts- und Finanzplanung
- 1.2. Optimale Finanzierungsstruktur
- 1.3. Entwicklung der Kapitalstruktur im Zeitablauf
- 2 FINANZIERUNGSBARRIEREN UND GEWINNUNG GEEIGNETER INVESTOREN
- 2.1. Probleme der Hausbank-Finanzierung
- 2.2. Business Plan als Visitenkarte des Unternehmens
- 3 FINANZIERUNGSFORMEN
- 3.1. TRADITIONELLE FINANZIERUNGS-MÖGLICHKEITEN
- 3.1.1. Innenfinanzierung
- 3.1.2. Außenfinanzierung
- 3.2. AUSGEWÄHLTE FIANZIERUNGSINSTRUMENTE FÜR START-UP-UNTERNEHMEN
- 3.2.1. Venture-Capital-Gesellschaften
- 3.2.2. Business Angels (Privatinvestoren)
- 3.2.3. Mezzanine-Kapital
- 3.2.4. Fördermittel
- 3.1. TRADITIONELLE FINANZIERUNGS-MÖGLICHKEITEN
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit der Finanzierung junger Unternehmen, insbesondere mit den Kapitalerfordernissen von Start-ups und deren Veränderung im Zeitablauf. Sie analysiert die Probleme der Hausbankfinanzierung und präsentiert Business Pläne als Instrument zur Gewinnung von Investoren. Der Schwerpunkt liegt auf Finanzierungsinstrumenten, die für die Deckung des Kapitalbedarfs junger Unternehmen geeignet sind. Die Arbeit beleuchtet sowohl traditionelle Finanzierungsformen wie Innen- und Außenfinanzierung als auch spezielle Finanzierungsinstrumente für Start-ups.
- Kapitalerfordernisse junger Unternehmen
- Probleme der Hausbankfinanzierung
- Business Pläne als Instrument zur Investorengewinnung
- Traditionelle Finanzierungsformen (Innen- und Außenfinanzierung)
- Spezielle Finanzierungsinstrumente für Start-ups
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 behandelt die Finanzierungserfordernisse von Start-ups und ihre Veränderung über den Lebenszyklus des Unternehmens. Es zeigt die Bedeutung einer vorausschauenden Liquiditäts- und Finanzplanung auf, um den hohen Kapitalbedarf junger Unternehmen zu decken. Kapitel 2 beleuchtet die Schwierigkeiten der Hausbankfinanzierung für Start-ups und stellt Business Pläne als wichtige Visitenkarte zur Überzeugung potenzieller Investoren vor. Kapitel 3 erläutert verschiedene Finanzierungsformen, die für Start-ups geeignet sind. Es werden traditionelle Finanzierungsformen wie Innen- und Außenfinanzierung sowie ausgewählte Finanzierungsinstrumente wie Venture Capital, Business Angels, Mezzanine-Kapital und Fördermittel vorgestellt.
Schlüsselwörter
Start-up Finanzierung, Kapitalerfordernisse, Hausbankfinanzierung, Business Plan, Venture Capital, Business Angels, Mezzanine-Kapital, Fördermittel, Innenfinanzierung, Außenfinanzierung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Kapitalstruktur.
Häufig gestellte Fragen
Welche Finanzierungsmöglichkeiten haben Start-ups?
Neben Eigenkapital gibt es Venture Capital, Business Angels, Mezzanine-Kapital und staatliche Fördermittel.
Warum ist die Hausbankfinanzierung für junge Unternehmen oft schwierig?
Banken fordern oft Sicherheiten und eine Historie, die Start-ups meist nicht vorweisen können. Zudem ist das Risiko bei neuen Geschäftsmodellen für Banken oft zu hoch.
Was ist die Rolle eines Business Angels?
Business Angels sind Privatinvestoren, die nicht nur Kapital, sondern auch Know-how und Kontakte in junge Unternehmen einbringen.
Wozu dient ein Business Plan bei der Finanzierung?
Er ist die „Visitenkarte“ des Unternehmens und dient dazu, Investoren von der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells und der Liquiditätsplanung zu überzeugen.
Was versteht man unter Mezzanine-Kapital?
Es ist eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital, die dem Unternehmen Kapital überlässt, ohne den Investoren volle Mitspracherechte wie bei echten Anteilen zu geben.
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- Dipl.-Kfm. Thomas Kasner (Author), 2005, Finanzierung junger Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70616