Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Pedagogy - Job Education, Further Education

Der Prozess der Selbstevaluation - Zentrale Merklmale, Nutzen und Ziele

Title: Der Prozess der Selbstevaluation - Zentrale Merklmale, Nutzen und Ziele

Seminar Paper , 2002 , 16 Pages , Grade: 3

Autor:in: Dipl. Päd., Andragogin Cornelia Leistner (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Forderungen nach Effizienz, Effektivität sowie Qualitätsstandards und -sicherung werden sowohl im Bildungsbereich als auch im Allgemeinen sozialen Bereich immer lauter. Hier setzt Evaluation als neues Berufsfeld für Pädagogen an: „Die Evaluation ist ein neues Berufsfeld für den Pädagogen/ die Pädagogin im außerschulischen Erwachsenen- und Weiterbildungsbereich, das nicht nur den Soziologen und Psychologen vorbehalten bleiben sollte“ (Prell, SS 1996 Seminar: Zur Theorie und Methode der Evaluation mit praktischen Beispielen, Gießen). Selbstevaluation als besondere Form der Evaluation geht hier einen Schritt weiter, indem sie die Möglichkeit bietet und quasi dazu auffordert, die eigene Arbeit selbst zu evaluieren: “Evaluation von Kurseinschätzung ist nicht auf die Kurseinschätzung durch die Teilnehmer beschränkt. Bisher wenig genutzt wird die Einschätzung abgelaufener Kurse durch den Kursleiter-eventuell ergänzend zu den Teilnehmern“ (Reischmann, 17).
In nachfolgender Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Evaluation in der Erwachsenenbildung“, soll das Konzept der Selbstevaluation näher erläutert werden. Es stellt sich die Frage, wie sich Selbstevaluation definiert und wie sie sich abgrenzen lässt zu herkömmlichen Evaluationskonzepten. Nachfolgend soll Selbstevaluation als besondere Form der Evaluation dargestellt werden. Dabei wird zunächst Selbstevaluation im Rahmen des Evaluationskonzeptes dargestellt und der Versuch einer Definition unternommen. Nach den Merkmalen der Evaluation wird das derzeit aktuellste Konzept der Selbstevaluation nach König skizziert. In einem abschließenden Fazit erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Definitorische Bestimmung von Evaluation
  • Selbstevaluation
    • Definition
    • Quellen der Selbstevaluation
    • Zentrale Merkmale der Selbstevaluation
    • Nutzen, Funktionen und Ziele der Selbstevaluation
  • Der Prozess der Selbstevaluation
  • Fazit: Kritische Auseinandersetzung
  • Resümee
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Konzept der Selbstevaluation und untersucht ihre Definition, Abgrenzung zu herkömmlichen Evaluationskonzepten und ihre Darstellung als besondere Form der Evaluation. Die Arbeit widmet sich insbesondere der Darstellung der Selbstevaluation im Rahmen des Evaluationskonzeptes, der Entwicklung einer Definition und der Analyse ihrer zentralen Merkmale.

  • Definition und Abgrenzung der Selbstevaluation
  • Zentrale Merkmale der Selbstevaluation
  • Der Prozess der Selbstevaluation
  • Nutzen, Funktionen und Ziele der Selbstevaluation
  • Kritische Auseinandersetzung mit der Selbstevaluation

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Diese Einleitung stellt den Kontext der Selbstevaluation im Bildungsbereich und der sozialen Arbeit dar und erläutert die Notwendigkeit ihrer Untersuchung. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung der Selbstevaluation als Instrument zur Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung. Die Einleitung führt den Leser in die Thematik ein und stellt die Forschungsfrage der Arbeit dar.
  • Definitorische Bestimmung von Evaluation: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Evaluation und beleuchtet unterschiedliche Definitionen und Perspektiven aus der Literatur. Die verschiedenen Aufgaben der Evaluation werden herausgestellt und die Unterscheidung zwischen geschlossener und offener sowie summativer und formativer Evaluation erklärt.
  • Selbstevaluation: Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Definition und die zentralen Merkmale der Selbstevaluation. Es werden die Quellen der Selbstevaluation beleuchtet und die wichtigsten Merkmale und Vorteile dieser Evaluationsform herausgestellt. Das Kapitel analysiert die Funktionen und Ziele der Selbstevaluation und beleuchtet deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen.

Schlüsselwörter

Die zentralen Themen der Hausarbeit sind Selbstevaluation, Evaluation, Bildungsforschung, Qualitätsmanagement, Erwachsenenbildung, Effizienz, Effektivität, methodische Ansätze und praktische Implementierung. Die Arbeit beleuchtet insbesondere die Bedeutung der Selbstevaluation als Instrument zur Verbesserung von Qualität und Effizienz in der Bildung und Sozialen Arbeit.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter dem Prozess der Selbstevaluation?

Selbstevaluation ist eine besondere Form der Evaluation, bei der Akteure (z. B. Pädagogen oder Kursleiter) ihre eigene Arbeit selbst bewerten, anstatt dies externen Prüfern zu überlassen. Sie dient der Qualitätssicherung und Reflexion der eigenen Tätigkeit.

Welche Ziele verfolgt die Selbstevaluation in der Erwachsenenbildung?

Die zentralen Ziele sind die Steigerung der Effektivität und Effizienz von Bildungsangeboten, die Sicherung von Qualitätsstandards sowie die Förderung der Eigenverantwortung der Lehrenden.

Wie grenzt sich Selbstevaluation von herkömmlichen Evaluationskonzepten ab?

Während herkömmliche Evaluationen oft fremdbestimmt und summativ (ergebnisorientiert) sind, ist die Selbstevaluation partizipativ und meist formativ, also prozessbegleitend und auf Verbesserung ausgelegt.

Was sind die zentralen Merkmale der Selbstevaluation nach König?

Das Konzept nach König betont die systematische Datenerhebung durch die Beteiligten selbst, die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die Nutzung der Ergebnisse zur direkten Optimierung der pädagogischen Arbeit.

Welchen Nutzen bietet die Selbstevaluation für Kursleiter?

Kursleiter erhalten ein direktes Feedback über ihre Methoden und den Lernerfolg, das über die reine Teilnehmereinschätzung hinausgeht. Dies ermöglicht eine professionelle Weiterentwicklung und bessere Kursplanung.

Warum wird Evaluation als neues Berufsfeld für Pädagogen gesehen?

Angesichts steigender Forderungen nach Qualitätsnachweisen im sozialen Bereich wird die Kompetenz, Prozesse wissenschaftlich zu begleiten und zu bewerten, zu einer Kernqualifikation für Pädagogen.

Excerpt out of 16 pages  - scroll top

Details

Title
Der Prozess der Selbstevaluation - Zentrale Merklmale, Nutzen und Ziele
College
University of Bamberg  (Andragogik)
Course
Seminar: Evaluation in der Erwachsenenbildung
Grade
3
Author
Dipl. Päd., Andragogin Cornelia Leistner (Author)
Publication Year
2002
Pages
16
Catalog Number
V6982
ISBN (eBook)
9783638144070
ISBN (Book)
9783638777285
Language
German
Tags
Prozess Selbstevaluation Zentrale Merklmale Nutzen Ziele Seminar Evaluation Erwachsenenbildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Päd., Andragogin Cornelia Leistner (Author), 2002, Der Prozess der Selbstevaluation - Zentrale Merklmale, Nutzen und Ziele, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6982
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  16  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Imprint
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint