1. Erlebnispädagogik in den Medien
2. Dissozialität
- Begriffsklärung
- Symptome
- Ursachen
- Problemlagen
- Behandlungsmöglichkeiten
3. Erlebnispädagogik als Methode sozialarbeiterischen Handelns
- Entwicklung der Methode
- Das „Erlebnis“ als Schlüsselbegriff
- Der Begriff „Erlebnispädagogik“ heute
- Bereiche/Medien der Erlebnispädagogik
4. Langfristige Erlebnispädagogikprojekte
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Ziele der Projekte
- Langzeitprojekte in Zahlen
- Der Erfolg erlebnispädagogischer Projekte – Reflektion und Transfer
- Kritische Stimmen zur Methode
- Alternativen
5. Fazit
Literaturverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
- Erlebnispädagogik in den Medien
- Dissozialität
- Begriffsklärung
- Symptome
- Ursachen
- Problemlagen
- Behandlungsmöglichkeiten
- Erlebnispädagogik als Methode sozialarbeiterischen Handelns
- Entwicklung der Methode
- Das,,Erlebnis“ als Schlüsselbegriff
- Der Begriff „Erlebnispädagogik“ heute
- Bereiche/Medien der Erlebnispädagogik
- Langfristige Erlebnispädagogikprojekte
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Ziele der Projekte
- Langzeitprojekte in Zahlen
- Der Erfolg erlebnispädagogischer Projekte - Reflektion und Transfer
- Kritische Stimmen zur Methode
- Alternativen
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Exposé befasst sich mit der Anwendung von Erlebnispädagogik in Langzeitprojekten für dissoziale Jugendliche. Es beleuchtet die mediale Darstellung und die wissenschaftliche Fundierung dieser Methode sowie die Herausforderungen, die mit der Umsetzung in der Praxis verbunden sind. Die Zielsetzung ist es, einen umfassenden Einblick in die Thematik zu geben und die Bedeutung der Erlebnispädagogik für die pädagogische Arbeit mit dissozialen Jugendlichen aufzuzeigen.
- Die mediale Darstellung der Erlebnispädagogik und die kritische Rezeption ihrer Methoden
- Die Definition und die verschiedenen Facetten von Dissozialität
- Die Rolle der Erlebnispädagogik als Methode des sozialarbeiterischen Handelns und ihre Entwicklung
- Die besonderen Herausforderungen und Chancen von Langzeitprojekten in der Erlebnispädagogik
- Die Erfolgsfaktoren und die kritische Diskussion der Methode
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel behandelt die mediale Darstellung der Erlebnispädagogik. Hier wird deutlich, dass die Methode in den Medien oft kritisch beleuchtet wird, wobei negative Beispiele im Vordergrund stehen. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Definition und den Symptomen von Dissozialität. Dabei werden verschiedene Ursachen und Problemlagen aufgezeigt, die mit dieser Störung verbunden sind. Im dritten Kapitel wird die Erlebnispädagogik als eine Methode des sozialarbeiterischen Handelns vorgestellt. Es wird auf die Entwicklung der Methode und ihre Bedeutung im Kontext der Jugendarbeit eingegangen. Das vierte Kapitel widmet sich den Langzeitprojekten in der Erlebnispädagogik. Es werden die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Ziele und die Erfolgsfaktoren dieser Projekte beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter dieses Exposés umfassen: Erlebnispädagogik, Langzeitprojekte, Dissozialität, Jugendhilfe, sozialarbeiterisches Handeln, Methodenkritik, Erfolgsfaktoren, Rechtliche Rahmenbedingungen, Medienrezeption, Jugendliche, Störung des Sozialverhaltens.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Kernziel der Erlebnispädagogik?
Ziel ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und sozialer Kompetenzen durch unmittelbare Erfahrungen und Herausforderungen in der Natur oder in Gruppenprojekten.
Wie wird Dissozialität bei Jugendlichen definiert?
Dissozialität beschreibt ein Verhalten, das durch die Verletzung sozialer Normen und der Rechte anderer geprägt ist, oft verbunden mit Aggressivität oder Delinquenz.
Was sind langfristige Erlebnispädagogikprojekte?
Dies sind intensive Maßnahmen der Jugendhilfe, die über Monate oder Jahre gehen (z.B. Auslandsprojekte), um eine nachhaltige Verhaltensänderung bei schwer erreichbaren Jugendlichen zu erzielen.
Welche kritischen Stimmen gibt es zur Methode?
Kritiker hinterfragen oft die Kostenintensität, die mediale Darstellung als "Erlebnisurlaub" und die Schwierigkeit des Transfers der gelernten Erfahrungen in den Alltag.
Welche Rolle spielen Reflexion und Transfer?
Ohne gezielte Nachbereitung (Reflexion) bleibt das Erlebte ein bloßes Abenteuer. Erst der Transfer ermöglicht es, die gewonnenen Erkenntnisse dauerhaft in das soziale Handeln zu integrieren.
- Quote paper
- Christian Hofmeister (Author), 2006, Einführung in die Erlebnispädagogik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63194