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Unterrichtsstunde: Spiele im Wasser: Wasserball II

Título: Unterrichtsstunde: Spiele im Wasser: Wasserball II

Plan de Clases , 2006 , 16 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Kim-Christoph Jokel (Autor)

Deportes - Teoría y Práctica
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Das Thema dieses Lehrversuchs ist „Wasserball II“ und eine Fortsetzung des Lehrversuchs „Neue und Alternative Formen des Sich- Bewegen im Wasser II“. Die Inhalte dieses Lehrversuchs drehen sich ausschließlich um die Sportart „Wasserball“ und sollen den Teilnehmenden einen weiteren Einblick in diese doch weitgehend unbekannte Sportart geben.
Wasserball ist eine von vielen Varianten seinen Schwimmunterricht zu gestalten, und das Element „Wasser“ als Erlebnisraum kennen zu lernen. Die Einbindung von Wasserball in den Schwimmunterricht ist eine gute Abwechslung zum traditionellen Sportschwimmen. Wasser kann aus einer spielerischen Perspektive betrachtet werden. Zusätzlich können auch noch bestehende Ängste und Unsicherheiten im Wasser durch ablenkende Spiele abgebaut werden. Wasserball benötigt viel Platz und ist demnach auch nur bei genügend Schwimmfläche durchführbar. Ballsportarten sind in der Schule häufig beliebter als Schwimmen. Wasserball stellt eine Verbindung zwischen dem Schwimmen und dem Ballsport her, was eine Steigerung des Interesses und der Beliebtheit des Wassersports zur Folge haben könnte.
Dieses Lehrversuchmanuskript gliedert sich in die Sachanalyse, in der Grundlegende Kenntnisse zur Thematik vermittelt werden sollen, und die Bedingungsanalyse, die sich untergliedert in die Analyse der Lerngruppe und des Umfeldes. Die Ziele der Stunde und die methodisch-didaktische Strukturierung folgen. Um eine Übersicht der Stunde zu erhalten, gibt es einen Verlaufsplan des Lehrversuchs in Form einer Tabelle. Hinweise zur benutzen Literatur sind am Ende dieses Lehrversuchsmanuskript zu finden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Sachanalyse

2.1 Regularien im Wasserball

2.1.1 Das Spielfeld

2.1.2 Der Wasserball

2.1.3 Die Spielzeit

2.1.4 Die Mannschaften

2.1.5 Der Spielverlauf

2.1.6 Die Regeln

2.2 Techniken

2.2.1 Schlagwurf

2.2.2 Dribbling

2.2.3 Wasserball-Kraulschwimmen

2.2.4 Starten

2.2.5 Wassertreten

2.3 Taktiken

2.3.1 Überzahlspiel im Angriff

2.3.2 Unterzahlspiel in der Abwehr

2.4 Anforderungsprofil

3. Bedingungsanalyse

3.1 Analyse der Lerngruppe

3.2 Analyse des Umfeldes

4. Ziele der Stunde

5. Methodisch-didaktische Strukturierung

5.1 Aufwärmphase

5.2 Hauptphase

5.3 Abschlussphase

6. Unterrichtspraktische Planung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das primäre Ziel des Lehrversuchs ist die Vermittlung grundlegender Wasserball-Fertigkeiten und Taktiken, um den Studierenden einen Einblick in die Sportart zu geben und das Element Wasser als interaktiven Erlebnisraum zu erschließen.

  • Vermittlung technischer Fertigkeiten wie Schlagwurf, Dribbling und spezifisches Kraulschwimmen.
  • Einführung in taktische Aspekte, insbesondere Überzahl- und Unterzahlsituationen.
  • Förderung der Wassersicherheit und Abbau von Ängsten durch spielerische Elemente.
  • Stärkung des Miteinanders und der Kommunikation im Team durch die Mannschaftssportart Wasserball.
  • Anwendung von Grundlagen in einer abschließenden, vereinfachten Spielform.

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Der Schlagwurf

Der Schlagwurf ist die wichtigste Wurftechnik im Wasserball. Mit dieser Technik kann man hohe Ballgeschwindigkeiten (80 km/h) erreichen, die mit denen an Land vergleichbar sind. Daher eignet sich diese Wurftechnik sehr für den Torwurf.

Beim Bewegungsablauf des Schlagwurfs spielt die Auflösung der Bogenspannung eine zentrale Rolle. So ist es hierbei wichtig, dass nacheinander der Oberkörper, die Wurfschulter, der Ellenbogen, die Hand mit dem Ball und zuletzt die Finger durch abklappen des Handgelenks nach vorne gebracht werden. Diese Reihenfolge ist wichtig, um die resultierenden Impulse optimal und nacheinander auf den Ball übertragen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Lehrversuchs „Wasserball II“ als Fortführung zur Gestaltung des Schwimmunterrichts und als spielerische Variante des Wassersports.

2. Die Sachanalyse: Detaillierte Darstellung der Wasserball-Regeln, technischer Grundfertigkeiten, taktischer Konzepte und der sportmotorischen Anforderungsprofile.

3. Bedingungsanalyse: Evaluation der Voraussetzungen innerhalb der Lerngruppe sowie der organisatorischen Rahmenbedingungen und räumlichen Gegebenheiten im Uni-Studiobad.

4. Ziele der Stunde: Erläuterung der pädagogischen und sportpraktischen Lernziele, insbesondere der Wissensvermittlung und der sozialen Interaktion im Wasser.

5. Methodisch-didaktische Strukturierung: Konkreter Ablaufplan der Unterrichtseinheit, gegliedert in Aufwärm-, Haupt- und Abschlussphase mit spezifischen Übungen.

6. Unterrichtspraktische Planung: Tabellarische Übersicht der Zeiteinteilung, Lernziele und benötigten Materialien für den Lehrversuch.

Schlüsselwörter

Wasserball, Schwimmunterricht, Schlagwurf, Dribbling, Wasserball-Kraulschwimmen, Wassertreten, Überzahlspiel, Unterzahlspiel, Sportdidaktik, Wassererlebnis, Spieltaktik, Bewegungsablauf, Mannschaftssport, Wassersicherheit, Koordination.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit dokumentiert einen Lehrversuch zum Thema Wasserball im Rahmen der universitären Schwimmausbildung.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den offiziellen Regularien, spezifischen Wurf- und Schwimmtechniken sowie taktischen Grundmustern im Wasserball.

Was ist das primäre Ziel der Einheit?

Das Ziel ist es, Studierenden einen fundierten Einstieg in die Sportart Wasserball zu ermöglichen und das Schwimmbad als Ort der sportlichen Begegnung zu nutzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine sachanalytische Aufbereitung der Sportart sowie eine didaktische Planung des Unterrichts auf Basis vorhandener sportwissenschaftlicher Literatur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die Sportart sowie die detaillierte Planung einer 90-minütigen Unterrichtseinheit inklusive spezifischer Übungsreihen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Wasserball, Sportdidaktik, Spieltaktik, Wasserball-Techniken und Mannschaftssport.

Wie werden die Tore bei der Unterrichtseinheit gehandhabt?

Da keine professionellen Wasserballtore zur Verfügung stehen, werden improvisierte Tore aus der angrenzenden Sporthalle genutzt.

Warum wird in der Hauptphase das Überzahl- und Unterzahlspiel geübt?

Es dient dazu, den Studierenden das taktische Verständnis für Mannschaftsdisziplinen zu vermitteln und den Wert kooperativer Spielweisen zu verdeutlichen.

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Detalles

Título
Unterrichtsstunde: Spiele im Wasser: Wasserball II
Universidad
University of Bremen
Curso
BE: Schwimmen: Bewegen im Wasser
Calificación
2,0
Autor
Kim-Christoph Jokel (Autor)
Año de publicación
2006
Páginas
16
No. de catálogo
V62234
ISBN (Ebook)
9783638555111
ISBN (Libro)
9783656813583
Idioma
Alemán
Etiqueta
Unterrichtsstunde Spiele Wasser Wasserball Schwimmen Bewegen Wasser
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kim-Christoph Jokel (Autor), 2006, Unterrichtsstunde: Spiele im Wasser: Wasserball II, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62234
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